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Chapter 13 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

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Ein erotisches Frühstück

Eine halbe Stunde später ging ich hinunter zum Frühstück. Ich trug ein blau-weißes Dirndl, denn später am Tag würden viele neue Gäste anreisen.

Es formte meine Titten zu zwei gigantischen Kugeln die bei jedem Schritt wippten und bebten.

In der Küche traf ich Severin, der bereits genüsslich an einer Weißwurst aß.

„Nanu. Du isst heute aber deftig. Musst du etwa Kalorien nachschieben nach der anstrengenden Nacht?“

Ich grinste ihn an und sein Blick war eine Mischung aus „Mann siehst du geil aus Mama“ und „Woher zur Hölle weiß sie was passiert ist.“

Er entschied sich zu schweigen und ich sah sein Hirn förmlich rattern während ich mir eine Brezn nahm und sie mit Butter und Marmelade bestrich.

Zufällig tropfte mir etwas aufs Dekolletee und ich schimpfe über mich selber.

Schnell Schatz ich brauche ein Tuch.

Severin hatte aber keines, sondern lehnte sich quer über den Frühstückstisch und saugte die Marmelade von meinem wogenden Busen.

Ich spürte seine feuchte Zunge auf meiner Haut und meine Nippel stellten sich auf. Eigentlich war der Kleks nicht wirklich groß, aber mein Sohn nahm sie ausgiebig meine Fleischberge vor und leckte sie geil ab. Ich ließ ihn gewähren und stöhnte leicht als Zeichen, dass es mir gefiel.

„Was macht ihr denn da!“

In diesem Moment kam Maria in die Küche.

„Heilige Scheiße!“ Severin blickte von meinen Brüsten auf und auf seine Schwester.

Maria trug nur eine knappe weiße Dirndl-Bluse über einem weißen Balconette BH und einen String.

Sie hatte meine Kurven zu 100% geerbt. Maria hatte die Hände auf ihre üppigen Hüften gestemmt.

Was für ein Anblick!

Ihre gewaltigen Euter brachten die Bluse fast zum Platzen und ihr üppiger Körper sah einfach nur göttlich aus. Ich hatte seither mehrere Male gegen sie auf dem Heuboden gekämpft und es stand 3:3 zwischen uns.

„Morgen Schatz. Ich habe nur etwas gekleckert und Severin war so freundlich mir zu helfen die Sauerei zu beseitigen.“

„Sauerei….ich verstehe.“ Meine Tochter zwinkerte mir und ihrem Bruder zu und ging dann ans Küchenbuffet und holte sich Geschirr aus dem Schrank.

Mit voller Absicht ihren Bruder aufzugeilen trug sie nur einen String und präsentierte uns ihren großen geilen Arsch als sie sich vorbeugte.

„Na? Platzt schon die Hose“, fragte Maria ihren Bruder ohne sich umzudrehen?

Severin lehnte sich zurück und erlaubte uns einen Blick auf sein ausgebeultes Zelt.

„Bitte! Habt Erbarmen!“

Wir mussten alle lachen, aber Maria und ich dachten gar nicht daran. Wir wollten Severin süße Qualen bescheren.

Sie setzte sich neben mich und nun hatte Severin den besten Blick auf zwei üppige Tittenpaare gleichzeitig.

„War letzte Nacht was Besonderes?“

Maria und Severin sahen mich verdächtig unschuldig an.

„Was meinst du Mama?“

„Ach nix. Ich frage ja nur. Ich habe Nachts noch die Tür gehört.“

Maria schaute mich an und merkte, dass ich alles wusste.

„Is scho recht Mama.“ Sie seufzte.

„Wir haben gecatcht.“

„Soso. Ich hoffe es hat Spaß gemacht?“ Ich zwinkerte den Beiden zu.

Severin ergriff als erster das Wort, aber nicht so wie ich dachte.

„Also Mama ich muss schon sagen ich bin etwas empört. Ich habe gestern Marias Kampftagebuch gefunden und was in dieser **** seit Jahrzehnten abgeht ist schon….pervers. Und unglaublich geil.“

Ich fühlte mich in diesem Moment schuldig.

„Naja Severin was sollten wir machen? Alle deine Brüder und auch Maria wurden erst an ihrem 18. Geburtstag eingeweiht und sie konnten selber entscheiden ob sie beim erotischen Wrestling mitmachen oder nicht. Willst du mitmachen?“

„Ich denke, dass du die Antwort schon kennst Mama. Wie könnte ich nein sagen? Ich will eure Titten spüren und….“

„Nicht nur unsere Titten Schatz. Tante Resi und Oma Rita sind auch mit dabei. Meinst du, dass du uns alle handeln kannst?“

„Wie alle?“ Severin verstand nicht ganz.

Maria übernahm.

„Alle heißt alle auf einmal. Dein offizielles Einführungsritual wird aus kurzen Kämpfen gegen alle von uns bestehen. So war es bei mir auch. Nur, dass ich auch noch gegen deine zwei älteren Brüder, Papa und Opa zusätzlich kämpfen musste.“

Severin fiel die Kinnlade herunter. Sein Herz schlug hart und schnell und seine Erektion drückte schmerzhaft gegen die Hose.

Maria fuhr fort: „An meinem 18. Geburtstag hatte ich quasi Kämpf gegen alle aus der ****. Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich danach völlig fertig war. Ich habe eine Stunde lang mit allen gerungen bis ich mich vor Erschöpfung nicht mehr bewegen konnte. Meine Brüste haben sich angefühlt, als wenn ein LKW drüber gefahren wäre.“

„Deine Brüste?“

„Ja. Deine Brüder, Papa und Opa fanden es sehr erregend sie möglichst hart zu behandeln. Es war ja quasi das erste Mal, dass sie meine Titten nackt sahen und sie haben jede Möglichkeit genutzt sie in Beinscheren zu nehmen oder zu ohrfeigen.“

„AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH FUCCCKKKKKKKKKKKKKKKKK…………….“

Severin erzitterte und schloss die Augen. Ich lehnte mich zu Marias Ohr und flüsterte: „Ist der gerade gekommen?“

Maria schaute mich sorgenvoll an. „Glaube schon Mama.“

Severin wurde knallrot und senkte verlegen den Blick, noch immer schwer atmend.

Ich stand auf und ging um den Tisch herum. Ich öffnete seinen Hosenstall und sein großes, halberigiertes Glied sprang mir entgegen. Er war total eingesaut in Sperma und ich leckte es genüsslich ab.

Meine Zunge glitt über sein adriges Rohr und er stöhnte auf während er von seiner Mutter ein Blowjob unter dem Tisch bekam.

Ich leckte jeden Rest Sahne von seinem Penis und merkte, dass er schon wieder hart wurde.

Maria sagte: „Kleiner ich glaube es wird dir sehr gefallen. Du wirst also bald gegen mich, Mama, Oma und Tante Resi nacheinander kämpfen. Wenn du die Mutprobe bestehst, wirst du aufgenommen in unseren Zirkel.“

„AHHHHHH…..was muss ich machen um zu bestehen?“

„Du musst mindestens zwei von uns besiegen.“

„Oh mein Gott……“ Severin verdrehte die Augen als er unter dem Tisch von Mama bearbeitet wurde.

Ich wechselte vom Blowjob der das Glied meines Sohnes geil nass gemacht hatte, zu einem ordentlichen Tittenfick. Ich schob seine Eichel in mein Dirndl-Dekolletee und der Druck auf seinen geilen Schwanz wurde größer. Severin stöhnte während seine fette junge Eichel immer wieder zwischen mein Busenfleisch tauchte und ich spuckte Speichel auf meine Euter um es noch flutschiger zu machen.

Maria stand auf, stellte sich hinter ihre Bruder und streichelte über seine Brust während sein Hinterkopf an ihrem üppigen Busen lehnte.

Sie zwirbelte seine Nippel und stöhnte geil in sein Ohr:

„Stell dir vor wie du nackt mit deiner geile Omafotze kämpfst. Die hat genauso große Euter wie wir und starke Schenkel um es dir so richtig zu besorgen.“

„FUCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCKKKKKKKKKK!“

Mein Sohn bäumte sich auf und spritzte die zweite Ladung zwischen meine Euter. Das warme klebrige Sperma rann mir ins Tal meiner Titten und den Bauch hinab. Wie gerne hätte ich diesen Jungschwanz schon heute gefickt, aber ich musste mich noch beherrschen bis zum Kampf.

Severin kollabierte erschöpft während ich aufstand und zufrieden grinste. Ich schaute aus dem Küchenfenster.

„Oh! Die neuen Gäste sind schon da!“

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