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Chapter 8 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

What's next?

Der Kampf geht weiter und es wird heiß...

Ich klatschte ab und musste die Beinschere öffnen. Severin taumelte zurück, ebenfalls mitgenommen. Er hielt sich die Seiten und grinste mich zufrieden an.

„Eins zu eins.“

„Alter meine Titten! Du kannst dich doch nicht voll reinstemmen!“

Ich hielt meine schmerzenden Brüste in den Händen und blickte zu ihm auf.

„Ach nein? Sag mir nicht, dass es immer alles ganz fair zugeht wenn der Rest meiner **** es hier auf dem Heuboden treibt!“

Ich stand langsam auf und mir wurde bewusst, dass Severin mich jederzeit überraschen konnte. Dann zog er plötzlich den Slip aus und seine pralle Männlichkeit sprang ins Freie.

Genau als er den Slip um seine Fesseln hatte, griff ich an. Er war abgelenkt und konnte nicht weg.

WAMMMMMM! „UNNNNNNNNNNNGGGGGGGGGGHHHH!“ Meine Schulter krachte in seinen Bauch, nahm ihm alle Luft und pulverisierte seine Bauchmuskeln. Ich umschlang seinen schlanken Bauch und hob ihn auf meine Schulter.

„AHHHHHHHH.....“ Ich keuchte vor Anstrengung, aber für Lange für ich ihn so nicht tragen können. Ich warf ihn seitlich ab und er hatte Glück im Heu zu landen und nicht auf den Brettern.

Im Nu war ich auf ihm und mein fast nackter Arsch saß auf seiner Brust. Meine Knie pinnten seine Arme und er zappelte unter mir, versuchte eine Brücke zu machen und sich wegzudrehen.

Aber ich hatte ihn im Schoolgirl Pin und nach einer Weile gab er auf und schielte auf meinen Intimbereich.

„Meine Güte....ahhhh.....Maria du bist klatschnass!“

Ich spürte es selber wie mich die körperliche Auseinandersetzung mit ihm erregte, konnte aber weder meinen Bauch noch meine Muschi sehen da meine riesigen verschwitzten Titten davor baumelten.

„Wenn ich deine Brüste kneten darf, beginne ich den nächsten Fall freiwillig auf dem Bauch.“

Ich dachte kurz nach ob es eine Finte war, aber nickte dann. Noch immer auf seiner Brust sitzend ließ ich seine Arme frei und er griff mit zitternden Händen meine Oberweite. Ich spürte seine Schwanzspitze an meinem Po.

Voller Ehrfurcht, als hätte er noch nie Brüste berührt, griff er meinen Busen und quetschte ihn sanft zusammen. Er hob ihn leicht an und spürte das Gewicht, dann glitten seine Finger über meinen steifen Zitzen und ich stöhnte auf. Diese unbeholfenen zärtlichen Berührungen machten mich so unglaublich an. Ich griff hinter mich und hatte plötzlich seinen Steifen in der Hand.

„AAAAA....GOTT im Himmel!“

Severin schloss die Augen vor Lust.

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