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Chapter 100 by Geilspecht99 Geilspecht99

Was für eine Auswirkungen haben die Pollen auf das Mädchen? Kriegt das Ehepaar im Haus mit was mit draußen passiert?

Es ist die Schwester der Nachbarin

„Haben die beiden dich auch so geil gemacht?“, fragte das offensichtlich verwirrte Mädchen.
Walter nickt und beobachte fasziniert, wie sich das Verhalten der schwarzhaarigen änderte. Ihr Ärger verschwand und er konnte die Gier in ihren Augen sehen. Sie öffnete die Glastür für Walter, ging auf die Knie und bat ihn näherzukommen.
„Ich habe schon befürchtet, ich muss es mir alleine machen! Darf ich ihn auspacken,“ fragte sie und hatte schon seinen Gürtel offen. Da Walter nicht widersprach, machte sie weiter und die Hose fiel zu Boden.
„Ich bin die Nikky, die Schwester von Marks Frau Lena, Ich wohne bei ihnen, wegen der Uni.“
Auch die Unterhose wurde entfernt.
„Freut mich. Ich bin Walter mir gehört die andere Haushälfte.“
Sie begann ihn zu wichsen und näherte sich mit ihrem Mund seiner Eichel.
„Ich mach sowas eigentlich nicht, aber ich habe gerade Lust auf deinen Schwanz.“ sagte sie und nahm vorsichtig seinen Krieger in den Mund. Zaghaft arbeitet sie sich vor, bis schließlich der ganze Schwanz in ihrem Mund steckt.
„Ich hab aber noch gar nicht so viel Erfahrung, aber du siehst wie jemand aus, der ein junges Mädchen einführen kann?“
„Es wird mir eine Freude sein, in dir einzuführen.“
„Würdest du mir zeigen, wie man alles richtig macht?“ Sie ließ seinen Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden.

In den nächsten zehn Minuten erteilte er ihr eine ausführliche Anleitung wie man den Mund und die Hände einsetzt, um einen Schwanz zu entsaften. Nicky machte sich sehr gut und als sie ihn so weit hatte, befahl er ihr das Blasmaul zu öffnen und ihre Belohnung zu empfangen. Die ersten drei Schübe spritzte er brüllend direkt auf ihre Zunge und sie reichten aus, um ihren Mund zu füllen. Nicky versuchte schnell zu schlucken, war angetan vom süßen Aroma und Walter verteilte die restliche Ladung in ihrem Gesicht und auf ihrer Stirn.
„Jetzt noch schön sauberlecken,“ auch diese Aufgabe erfüllte sie vorbildlich.
„Wenn du willst, dass wir schneller zum Einführen kommen, so könnte es helfen, wenn du dir meine Sahne in den Mund beförderst.“
Nicky schob sich einen fetten Batzen von ihrer Nase in den Mund und wollte schlucken, da musste Professor Hoffman wieder einschreiten.
„Stopp, noch nicht schlucken! Du darfst nur Schlucken, wenn dein Mund voll ist oder nichts mehr nachkommt. Außerdem kannst du das viel besser! Schmeckt es dir denn nicht?
„Doch und wie! Was hab ich falsch gemacht, Walter?“
„Du hast so ein schönes Gesicht, zeig mir, dass es dir schmeckt und dir gefällt was du tust. Du weißt, wie versaut das ist, daher lass dir Zeit, schau mir dabei in die Augen und zeig mir das du noch nicht genug hast. Du wirkst so unschuldig, diesen Eindruck kannst du mit frechen Aussagen und scheinheiligen Fragen noch verstärken.“
„Würde es helfen, wenn ich mich dabei anfasse?“, grinste sie, öffnete ihre Hotpants und ihre Hand verschwand dort. Er schloss sich ihrem Lächeln an, denn das kleine Luder hat genau verstanden, was er wollte.
Als sie alles in ihrem Mund hatte, versuchte sie ihn zu fragen, ob sie schlucken dürfe, brachte aber nur ein Brabbeln zustande.
„Schluck schon, du Teeny-Hure“, nur zu gern kam sie dieser Aufforderung nach und die Beschimpfung sah sie als Kompliment.

„Wirst du mich jetzt ficken“, fragte sie und deutete auf seinen wieder voll einsatzfähigen Speer.
„Ja, aber wir sollten irgendwo hingehen, wo es bequemer ist.“

Wohin gehen sie?

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