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Chapter 98 by Geilspecht99 Geilspecht99

Wie ergeht es den Damen?

Susannes Apo-Besuch

Auf dem Weg zur Apo spürt Susanne den Wind an ihrer unbedeckten Spalte. Mit jedem Schritt, den sie in ihrem dünnen Kleidchen ohne Unterwäsche durch die Stadt geht, fühlte sie sich freier und erregter. Vor ihrem Ausflug in die Sexwelt hätte sie es nie gewagt ihre steifen Nippel offen zur Schau zu tragen, jetzt findet sie es schade, dass ihr niemand begegnet. Es wird gerade dunkel und die Apotheke würde bald schließen, als Susanne eintritt. Sie war der einzige Kunde und als Dr. Czerny Susanne in diesem Nichts von einem Kleidchen sah, schickt er seine Assistentin in den Feierabend, damit er sich selbst dieser Kundin annehmen konnte.
„Guten Tag Frau Hoffman. Wie kann ich ihnen helfen?“
„Ich brauche die Pille danach!“, sagte Susanne, ohne einen Funken Scham.
Dr. Cerny hat natürlich nicht mir dieser Anfrage gerechnet.
„Frau Hoffman..“
„Nicht so förmlich, ich bin Susanne“, fällt sie ihm in Wort, beugt sich zu ihm nach vorne und reicht ihm die Hand. Dass er ihr dabei von oben in den Ausschnitt sehen kann, ist nicht ganz unbeabsichtigt.
„Susanne, ich bin der Josef. Ich muss dich darauf hinweisen, dass das keine Alternative zur Verhütung ist!“ Seine Augen fallen quasi in ihr Dekolletee.
„Das weiß ich natürlich, aber die Situation war nicht vorhersehbar und dann ist so einiges passiert.“
„Ich muss dich fragen, warum du die Pille Danach brauchst, das Gesetz will es so. Außerdem weiß ich, dass Walter vor Jahren eine Vasektomie vornehmen ließ“ sagte er grinsend.
„Ich hab keine Geheimnisse vor Walther, wenn sie das meinen. Nun, ja das Problem ist, ich könnte nicht mal sagen, wer als Vater in Frage käme!“
Dr. Czerny hatte gedacht, er könnte sich einen Blowjob mit ihrem schlechten Gewissen erschwindeln, aber daraus wird wohl nichts. Aber trotzdem findet er es interessant wie locker diese Milf drauf ist. Die Kuckucksuhr zeigt lautstark an, dass die Apotheke jetzt schließen sollte.
„Ich bräuchte auch noch was, damit ich dich nicht demnächst wieder anbetteln muss,“ holt sie ihn aus seinen Gedanken.
„Gut dann will ich mal nicht so sein,“ und gab ihr eine große Tube mit einem Spermizid-Gleitmittel und das Medikament. Susanne sah die Packung an und noch bevor er sie über Nebenwirkungen aufklären konnte, sagte sie: „Ich brauch das noch zweimal!“
„Wie bitte?“
„Für Jessica und Isabella.“
„Ich darf nur dir die Pille geben, deine Töchter könnten sie sich morgen selbst holen.“
„Das könnte aber schon zu spät sein. Könnten wir das nicht anders regeln?“, fragt sie ihn und auf einmal steht sie nackt vor ihm.
Dr. Czerny kommt hinter der Theke hervor, sperrt hastig die Tür ab und reduzierte die Beleuchtung. Er umrundet Susanne einmal, stellt sich vor sie hin und Susanne weiß was sie zu tun hat.

„Ein Blowjob wir dafür aber nicht reichen.“
Doch Susanne, die seinen Mast gerade einsatzbereit gemacht hat ist das nur recht, ein schöner Fick zwischendurch ist genau das was sie gerade braucht. Wortlos streift sie ihm die Hose ab, zwingt ihn auf den Rücken und besteigt ihn.
Dr. Czerny war nur ein durchschnittlicher Ficker, normalerweise wäre er nicht ausdauernd genug gewesen, um Susanne einen Höhepunkt zu verpassen, aber sie war durch ihren Aufenthalt in der Sexwelt immer noch sehr leicht erregbar, auch ihre Gedanken drehten sich um Sex, sodass sie schon geil in die Apo kam. So genügten lediglich des Dr. Hände auf ihren Titten bei diesem wilden Ritt und beide kamen lautstark zum Orgasmus.

Als sie sich wieder erhoben und gesäubert haben, gab er ihr die drei Packungen und auch drei Tuben des Gleitgels. Sie schlüpft wieder in ihr Kleid, zahlte und macht sich auf den Heimweg.

Auf halbem Weg beginnt das Sperma langsam aus Susanne hervorzusickern. Sie griff nach einem Taschentuch, doch dann überfällt sie die Neugier und sie würde gerne wissen, ob das Sperma für sie immer noch süß schmeckt. Sie schaut sich um, die Straße ist menschenleer.
Sie lehnt sich gegen eine Mauer und sammelt alles Sperma aus ihre Votze und von ihren Schenkeln ein und schiebt sich ihre Beute langsam in den Mund.
Es schmeckte wie immer, leider. Aber die Aversion, die sie jahrelang gegen Sperma hatte, ist auch verschwunden. Die Konsistenz machte ihr nichts aus und der Geruch machte ihr Lust auf mehr.
Sie beschleunigt ihren Schritt, um herauszufinden wie es um Walter steht. Ihr Ehemann könnte ihr sicher noch den einen oder anderen Orgasmus verschafften, dabei wird sie auch herausfinden, ob seine Potenz schon wieder auf das normalen Niveau zurückgegangen ist und wie seinen Saft schmeckte.
Je mehr sie sich dem Haus nähert, umso geiler wird sie. Vor allem die Erinnerung an die schwarzen Jungs erhöht ihre Vorfreude auf eine heiße Liebesnacht, in der Susanne sich zwar mit Walter zufriedengeben wird müssen, aber das ist auch nicht das schlechteste. Sie biegt in die Gasse ihres Hauses ein.

Triff sie auf Walter oder geht sie ins Haus?

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