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Chapter 2 by studium studium

Emmers Fickabenteuer

Schwesternschülerin Julia

Hermann Emmer denkt an sein erstes Opfer. Julia die Unterkursschülerin. Julia hatte gerade ihren 18.Geburtstag. Sie sah aber viel jünger aus. Bisher hatte sie nicht viel von der Welt gesehen. Sie war furchtbar naiv und erzählte lauter Kinderkram und nervte alle. Sie war recht groß 182 cm groß lange blonde etwas strähnige Haare und gänzlich ungeschminkt. Julia hatte ein breites Becken, eimem sehr übigen Hintern und grosse Brüste. Alle lästerten wie blöd und ungeschickt Julia ist und dass wohl kaum die Probezeit überstehen wird. Assistenzarzt Emmer betrachte Julia dagegen mit Wollust, bewunderte ihren wunderschönen Mädchenkörper, den übigen Arsch die enge Taille und die göttlichen Titten, die bei jeden Schritt lustvoll wackelten, dazu das kindliche Gesicht eines blutjungen Mädchens und dachte "bestimmt hat sie eine schöne Vagina, vielleicht ist sie noch gar nicht benutzt worden. Wahrscheinlich ist Julia noch Jungfrau." So blöde und nervig Julia ist, sie ist bestimmt ein geiles Fickstück.

Julia sollte ein Tablett richten und hatte die falschen Sachen gerichtet. "Typisch Julia" schimpften alle mit ihr. Julia war seit einer Woche im Gynäkologie Einsatz und von Anfang Mobbingopfer in einem eingespielten Team. Gerade die Stationsschwester Gertrud war mit 47 in den Wechseljahren und sehr launisch. Sie machtem mit Genuss Julia so fertig, bis das arme Mädchen weinte. Emmer nahm Julia zur Seite. Er tröste sie. Er wollte ihre Notlage ausnutzen, um sie anzubaggern. Julia war viel zu unerfahren das Spiel zu durchschauen. Sie war dankbar, dass wenigstens einer zu ihr stand. Emmer log sie an, dass sie das Talent hätte, eine gute Krankenschwester zu werden. In Wirklichkeit wollte er sie nur so schnell wie möglich ficken.

Emmer bot Julia an im Bereitschaftsarztimmer nach dem Frühdienst Nachilfe zu geben, damit sie besser zurecht kommen könnte. Er achte darauf, dass niemand auffällt, dass er das Mädchen in das zu dieser Zeit unbenutzte Zimmer ****. Er fand es geil, dass sie einen viel zu engen Dienstkittel trug. Mit Wollust sah er ihre schönen Waden ihre Knie und den Anfang ihrer weiblichen Oberschenkel. Julia musste sich bücken. Emmer sah mit Freude auf ihr Höschen und den Schritt. Der Stoff bedeckte ihre göttliche Mädchenmöse. Dort wo ihre Muschi war konnte er einen kleinen braunen Fleck sehen.

Er besorgt noch zwei Cola. Julia plappert wie ein Wasserfall ihre Kinderscheiße und ist glücklich einen Zuhörer zu haben. Emmer staunt, dass eine Achtzehnjährige so naiv sein kann. Einen Freund hatte sie noch nicht. Sie schwärmt für Florian Silbereisen und meint, die Jungs in ihrem Alter wären alle so blöde.Sie bewundere eher erfahrene Männer, die sie an ihren Opa erinnern, den sie sehr verehre.

Emmer lenkt das Gespräch auf Julias Verhalten auf der Station und fragt sie über Gynäkologie ab. Der Unterricht ist spurlos ihr vorbei gegangen. Sie weiss nichts über den weiblichen Zyklus, hat keine Ahnung von der Anatomie.

Jetzt weiss Emmer, wie er an seine Beute kommt. Er meint:" Julia sa wirst du nur kapieren, wenn ich es Dir an deinem eigenen Körper praktisch erkläre." Er beginnt mit der weiblichen Brust. Julia wird die Situation unangehm, aber sie weiss nicht wie sie aus der Situation flüchten könnte. Sie schämt sich. einem Mann ihre Brust zu zeigen. Noch nie hat ein Mann ihre nackte Brust gesehen. Emmer meint, es wäre wichtig, dass sie das lerne. Julia denkt, wenn der Stationsarzt das so sagt. könne es nicht verkehrt sein. Schliesslich ist er eine Autorität und wird nichts unanständiges mit ihr machen. In der Überzeugung, es wäre eine rein medizinische Untersuchung, knöpft Julia den Kittel auf öffnet den Büstenhalter und entblöst ihre Brüste . Emmer ist entzückt von den perfekten Mädchentitten gross **** und fest. Geil betatscht er sie und lehrt Julia in der Selbstuntersuchung der Brust an. Julia ist sehr ungeschickt und kapiert nichts. Emmer erklärt, dass sich die Brust an fruchtbaren Tagen durch das Östrogen besonders knackig anfüllt. Julias Brust fühlt sich knackig an. Er erfährt, dass Julia vor 8 Tagen ihre Periode hatte. Also ist sie wahrscheinlich noch nicht fruchtbar. Emmer entschliesst sich, das Risiko einzugehen und Julia blank ohne Kondom ficken wird.

Emmer kommt zum praktischen Anatomieuntericht der Vulva und der Vagina. Julia wird knallrot, als sie sich auch unten ausziehem soll. Das geht ihr ketzt zu weit. Emmer droht in der Krankenpflegeschule zu berichten und das sie dann in der Probezeit ihre Ausbildund vergessen könne. Als o zieht sie ihr Höschen runter zieht den Kittel nach oben und legt sich mit dem Rücken auf sie Liege und spreizt ihre Schenkel auseinander. Sie gesteht Emmer, dass sie aus Scham noch nie bem Frauenarzt war. Emmer bietet ihr selbstlos an, sie fachärztlich zu untersuchen. Julia ist die Situation sehr ungenehm am liebsten würde sie gehen, aber sie kommt nicht aus der peinlichen Situation. Julia muss vor Emmer ihren Slip ausziehen. Der Slip hat Blümchen. Ironischerweise steht das "Love" drauf. Ganz frisch ist der Slip nicht, ein Fleck zeigt das Julia etwas Aussfluss hat. Julia ist unrasiert und pflegt sich nicht besonders. Da sie ein sehr junges Mädchen ist riecht sie trotzdem in Intimbereich angenehm nach Jungmädchenmöse.

Emmer erklärt Julia den Aufbau der Vulva. Zuerst die Klitoris. Julia ist da sehr empfindlich. Emmer zeigt wie die Klitoris stimuliert werden kann. Julia schämt sich sehr und ist viel zu verkrampft und empfindet die Berührung als sehr fremd. Emmer bemerkt es. Er erklärt ihr, wie eine Frau onaniert. Julia behauptet nie zu masturbieren, was Emmer ihr nicht glaubt. Dann gibt sie zu das sie sich manchmal streichelt, aber noch nie ihren Kitzler stimuliert hat, wie Emmer es jetzt tut. Immerhin gelingt es Emmer die Perle etwas zu stimulieren und die Fotze von Julia wird richtig feucht. Julia will sich dem nicht hingeben und ist ganz verkrampft.

Emmer ist jetzt richtig geil und hat nicht vor rücksichtsichtsvoll mit der nervigen Jungfotze umzugehen. Weiter geht es zum Pissloch und Emmer erklärt, dass er hier mal katheteriseren könnte. Julia bittet das nicht zu machen und Emmer lässt ab. Julia denkt sie käme aus der Situation und bittet auf Toilette zu gehen. Emmer besteht darauf, dass er fachärztlich ihre Miktion überprüfen müsse, das gehöre zu der Untersuchung. Er setzt Julia auf ein Steckbecken, fordert Julia auf zu pissen und wartet. Julia schämt sich sehr aber nach einer langen Weile klappt es. Emmer sieht mit geilem Genuss. wie das dumme Huhn in die Schüssel pisst. Ihr Urin riecht angenehm nussig. Emmer mag frischen Mädchenurin. Er erklärt dass er am Geschmack merken könne, ob sie Diabetes habe. Julia glaubt nicht, dass er ihre frische Pisse **** würde. Sie wetten. Wenn er es nicht schaffe die gesamte Pisse auszutrinken, würden sie jetzt die Nachhilfestunde abbrechen, denn Julia ist mit ihrer Freundin verabredet. Wenn er schaffe die ganze Pisse zu ****. müsse Julia noch 30 Minuten Nachhilfe mitmachen. Julia ist sich sicher, das der Oberarzt nicht ihre gante Pisse **** würde.

Aber Emmer trinkt mit Genuss Schluck für Schluck die warme Juliapisse leer und darf nun ungestört weiter machen. Julia ergibt sich ihrem Schicksal und hofft die halbe Stunde gehe schnell um.

Weiter geht Emmer zur Vagina. Emmer bemerkt, was er befürchtet hatte. Julia hat ein intaktes Hymen. Sie ist noch Jungfrau! Das will er ändern. Er meint er müsse die Vagina untersuchen. Zuerst dringt er mit dem Mittelfinger (ohne Handschuhe) in ihre unberührte warme weiche schleimige Lusthöhle ein. Dann nimmt er ein Spekulum und führt es so ein, dass das Hymen zerreisst. Julia hat es weh getan, aber sie hat nicht begriffen, das Emmer sie entjungfert hat. Es blutet ein bischen und der **** lässt nach. Julia bekommt einen Spiegel und Emmer erklärt ihr den inneren Aufbau ihrer Vagina als er ihre Vagina mit dem Spekulum entfaltet und zeigt Julia ihren Gebärmuttermund. Er entnimmt Zervixschleim. "Mist, der ist spinnbar. du Sau ist doch fruchtbar" denkt er. Aber Emmer ist zu geil und hat auch kein Gummi dabei. "Trotzdem ein bischen ficken blank mit vollem Hautkontakt aber dann doch besser Rückzieher machen und nicht rein spritzen aber ein bischen ficken ist drin" entschliesst er sich.

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