More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 7 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Am nächsten Morgen kommt Dimitrij in ihr Zimmer

Mariana hält ihr Wort und erzählt niemandem, dass sie an diesem Tag von ihrem neuen Untermieter gleich dreimal vergewaltigt wurde. Beim Abendessen ist sie sehr einsilbig und erzählt ihrer **** lediglich, dass sie sich nicht wohl fühle und früh zu Bett gehen wolle. Sie findet jedoch die ganze Nacht mit dem Samen des Untermieters in ihrem Bauch keinen Schlaf und fällt erst in den frühen Morgenstunden in einen unruhigen Schlummer. Und erst nachdem ihre Eltern und ihre Schwester Michaela am Morgen das Haus verlassen haben, hat sie die Möglichkeit, sich gründlich zu baden und den klebrigen Samen ihres Vergewaltigers aus ihrer Scheide zu waschen. Doch als Mariana sich wieder halbwegs sauber fühlt und nackt aus dem Badezimmer in ihr Zimmer geht, wartet dort zu ihrer Überraschung bereits Dimitrij auf sie. Sie läuft direkt in die Arme ihres Vergewaltigers. Mariana schreit auf, als seine kräftigen Arme sich um sie schließen. Da verschließt seine Hand ihr den Mund. „Halt den Mund“, grollt Dimitrij, bohrt seinen Finger in ihren Schlitz und bewegt ihn hin und her. „Mein Schwanz steht schon wie Granit“, fügt er hinzu und lacht.

Mariana zittert. Sie weiß genau, dass Dimitrij sie wieder **** wird und dass sie hilflos ist in seinen starken Händen. Er schiebt sie auf ihr Bett, dreht ihren hübschen Hintern nach oben und liebkost ihn anerkennend. Sie sieht ihn über die Schulter hinweg an und beißt sich auf die Lippe. Lächelnd greift er nach ihrem langen, blonden Haar und spielt damit. Dann dreht er sie auf den Rücken. Im Nu ist er zwischen ihren Schenkeln; sie kann sie nicht mehr schließen und beginnt zu ****. Er lächelt ihr liebevoll zu und legt seinen steifen Schwanz auf ihren Bauch, hebt sie dann mit beiden Händen an, und plötzlich ist der schreckliche Speer zwischen ihren Schamlippen und sendet elektrische Schläge durch ihren Körper. Er bewegt ihn über ihren Nervenenden hin und her. Sie keucht und krallt sich am Bettbezug fest. Noch eine Sekunde, dann wird er wieder in sie eindringen. „Nein, nein“, bettelt sie, „bitte nicht.“ Doch er kümmert sich nicht um ihr Flehen. Sie starrt ihn an. Das Ungeheuer dringt wieder in sie ein, dehnt sie nur ganz leicht. Er weidet sich an ihrer Hilflosigkeit. „Jetzt, Schätzchen“, lacht er …

Wie geht es weiter ?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)