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Chapter 7 by gurgel gurgel

Spritze ich rein?

Eva wird von mir ordentlich besamt

Dann machte ich weiter und schob meinen Schwanz in eine Vagina, die noch nie gefickt worden war. Sie können sich vorstellen, dass Eva eng war. Pralle Schmolllippen können mit einer engen Fanny übergehen. Eva stöhnte, als ich meinen Schwanz hineintrieb, und schließlich sah ich nach unten, um zu sehen wie diese prallen Außenlippen, sich herrlich um die Basis meines Schwanzes spannten.

"Mama, bitte. Es tut so weh", jammerte Eva. "Halt die Klappe Eva. Tu deine Pflicht" war die rohe Antwort ihrer Mutter. Die packt sie sie fester an, als ich in meinen Rhythmus kam und schließlich heftig in das junge Mädchen stieß. Jawohl, sie schrie bei jedem Stoß vor Schmerz, aber das hinderte mich keineswegs am Ficken und ihre Mutter stieß ihren jungen Körper immer wieder gegen meinen, als ich Eva tief aufspießte.

Schließlich kam es zum Punkt ohne Wiederkehr und ich spießte Eva so tief wie es ging auf und bemühte mich, mein Sperma möglichst geil in sie hineinzuspritzen. Jeder Schuss klatschte gegen gegen ihren Muttermund. Mir kam es großartig, Ströme von Samen schossen schossen in den jungen Schoß hinein.

Schließlich zog ich befriedigt meinen Schwanz heraus und Eva sackte zusammen.

Der Rest der Jungs kam herüber und hob Eva von ihrer Mutter herunter. Es war klar, was ihre Absicht war, aber sie behandelten sie in diesem Moment noch sanft. Es wurden einige scharfe Fotos von ihrer frisch gefickten Fotze gemacht. Als ich später einen Schuss auf ihre Spalte betrachtete, sah ich, dass ihr ein Klumpen meines Spermas entquoll. Ich holte ein Handtuch, aber der Ruf "Nicht so schnell" kam von Fronie.

Fronie war auf den Knien und kroch zu mir hinüber. "Lass mich deinen prächtigen Schwanz sehen", sagte sie, kniete sich dann vor mich und betete meinen Schwanz mit ihrem Mund an.

Fronie leckte langsam meinen Schwanz, der mit einer Mischung aus den Säften ihrer Tochter, meinem Sperma und dem Blut ihrer Tochter überzogen war. Fronie leckte jeden Teil meines Schwanzes, dann die Eier und schließlich meinen Hintern. Die Demütigung muss intensiv gewesen sein. Den Mann zu verehren, der gerade seine Tochter angestochen und geschändet hatte, und ihn anschließend auch noch säubern.

Ich war für den Moment erschöpft. Ich zog meinen Bademantel wieder an und holte mir ein Glas Champagner, um den Rest unserer Veranstaltung zu genießen.

Wie gehts weiter?

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      More fun
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