Wie geht es weiter ?

Am Abend wartet Marina mit dem Abendessen auf mich

Chapter 34 by MACC MACC

An diesem Abend kam ich wie gewöhnlich spät nach Hause. Rainer war offensichtlich noch nicht da, er musste wohl Überstunden in der Arbeit machen. Marina empfing mich mit einem fertigen Abendessen auf dem Küchentisch. Julia saß ebenfalls am Küchentisch und tippte etwas auf ihrem Handy. Marina umarmte mich zur Begrüßung und versuchte mir einen Kuss auf den Mund zu drücken, aber im letzten Moment drehte ich meinen Kopf zur Seite, so dass ihre Lippen nur meine Wange berührten. „Ich habe schon zu Abend gegessen“, meinte ich mit einem bedauernden Blick auf den gedeckten Tisch. „Aber Rainer wird ganz sicher froh sein, wenn er nach seinem anstrengenden Tag in der Arbeit etwas zu essen bekommt.“

In diesem Moment kam auch Rainer nach Hause. Die schlechte Laune war ihm ins Gesicht geschrieben. „Der Chef hat gesagt, dass du den Rest der Woche frei nehmen willst“, fauchte er mich an. „Ja, ich werde mir morgen eine andere Stelle suchen, und außerdem habe ich noch eine ganze Menge Überstunden, die ich wegkriegen möchte.“ Marina sah mich überrascht an, weil ich nichts davon mit ihr besprochen hatte. Rainer sah mich finster an und legte seine Hand besitzergreifend auf Marinas Po, während er mit der anderen Hand den Reißverschluss ihrer engen Jeans öffnete. „Rainer, bitte, nicht hier“, flüsterte Marina sichtlich verlegen. Doch Rainer ließ sich nicht stören und zerrte ihr die Jeans mitsamt dem Slip herunter.

Dann schob er Marina gegen die Küchenzeile und riss sich selbst den Hosenreißverschluss auf. Sein Unterleib drängte sich gegen ihre Hüften und mit einem Knie drängte er ihre Schenkel auseinander. Marina sah mich um Verzeihung bittend an, während Rainers steifer Schwanz ihre rosigen Schamlippen teilte. Rainer brauchte kaum mit der Hand nachzuhelfen. Ihre Scheide war offenbar so nass, dass sein dickes Glied mühelos in den elastischen Schlauch glitt. Marina hob sich etwas an, und er stieß sich hinauf in die Seligkeit. Marina zuckte und stöhnte. Rainer griff hart in das weiche Fleisch ihrer Brüste, stieß sie noch härter, noch höher gegen die Küchenzeile. „Ja!“ wimmerte Marina lüstern. „Ja! Ja! Nimm mich hart!“

Rainer ächzte, den Mund an ihrem Hals. Noch ein paar Mal stieß er zu in wahnsinniger Hetze „Jetzt!“ brüllte er schließlich. „Ich komme!“ Und Marina fühlte ganz offensichtlich, wie der harte Schwanz in ihrem Leib explodierte und schnell erschlaffte, wie er herausgezogen wurde und wie der heißt Saft aus ihrer gierigen Öffnung herauslief. Rainer löste sich von ihr. Marina taumelte und hielt sich an der Küchenzeile fest, immer noch zitternd in ihrer unerfüllten Lust. Rainer ging mit seinem spermatropfenden Glied zu Julia hin, die gehorsam seinen Schwanz in die Hand nahm und ihn eifrig mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu säubern begann. Mir wurde ganz übel bei dem Anblick und ich drehte mich um und ging in mein Zimmer …

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