Chapter 25
by
Jarl66
Trifft sie Mike?
Der Zuhälter macht Simone endgültig zu seiner Nutte
Als Simone das Badezimmer verlässt, kommt ihr der Boss freudig entgegen. Auch Simone freut sich, ihn zu sehen, erst jetzt wird ihr richtig klar, wie sehr er sie gestern in seinen Bann gezogen hat. Der heisse Sex, ohne irgendwelche Gefühlsduseleien hat ihr schon sehr gut gefallen. „Ich hatte so gehofft, Dich noch einmal zu sehen“ beginnt Simone, dann stockt sie und ihr fehlen die passenden Worte. „Bedeutet das, dass ich mich in diesen Mann verliebt habe?“ fragt sie sich in Gedanken. Aber gleichzeitig ist ihr klar, dass es bei ihrem Verhältnis nicht um Liebe im normalen Sinn geht.
„Das hast Du gestern alles sehr gut gemacht, Simone. Du erfüllst alle unsere Anforderungen. Das heisst, Du kannst sofort bei uns anfangen!“ Simone beschließt, die Sache direkt anzugehen. „Wir reden hier doch nicht über seriöse Modelarbeiten. Ich habe schon gemerkt, dass das hier doch eher um Prostitution geht“. Mike will ehrlich zu ihr zu sein und schenkt ihr reinen Wein ein. Er spürt, dass sie durchaus über diese Alternative nachdenken könnte. „Ja, wir betreiben einige Nachtclubs und Bordelle und drehen auch Pornofilme. Du könntest in beiden Bereichen groß herauskommen und einige Berühmtheit erlangen“. Simone zögert und muss sich erst wieder fangen. Das ist nicht die Zunkunft, die sie sich vorgestellt hat. Sie erfindet Ausflüchte, möchte dem ganzen entrinnen, und versucht, sich an ihm vorbei zu drängen um dieser ganzen, unwirklichen Situation zu entfliehen.
„Du verstehst nicht ganz, Du wirst sofort bei uns anfangen, es ist nämlich nicht so, dass Du eine Wahl hättest“ hält sie der Zuhälterboss zurück, nun nicht mehr ganz so freundlich. Bei diesen Worten hat er ihr Smartphone hervorgeholt und hält es in der Hand. Simone greift reflexartig nach ihrem Smartphone. „Hey das gehö.....“ mehr bringt Simone nicht heraus, bevor er ihr eine schallende Ohrfeige gibt. Simone geht mit glühendem, schmerzendem Gesicht zu Boden, wo sie schluchzend liegenbleibt. Der Zuhälter beugt sich zu ihr herab, hebt sie vorsichtig wieder auf und hält sie fest in seinen Armen. „Bitte„mach so etwas nicht noch mal. Zwing mich bitte nicht mehr dazu, Dir noch einmal weh zu tun“. Dann flüstert er ihr noch zu „Ich mag Dich wirklich sehr gerne, aber ich kann vor meinen Untergebenen keine Schwäche zeigen, das verstehst Du doch. Ich kann Dir keine Respektlosigkeit erlauben, und Du kannst mir nicht einfach etwas aus den Händen nehmen“. Tränenüberströmt klammert sich Simone an ihn und nickt. Der Zuhälter dirigiert sie nun in sein Büro und lässt sie setzen. Dann zeigt er ihr ein Video. Zuerst sieht man nur einen prallen,dicken schwarzen Schwanz, der von unten in eine weisse Fotze fickt, die auf ihm reitet. Als die Kamera hochfährt und einen flachen Bauch, jugendliche, feste Titten und schließlich ihr hübsches Gesicht einfängt, ist Simone klar, dass sie selbst zu sehen ist, wie sie gerade mit Stanley fickt. Er zeigt ihr auch noch Bilder, wo sie an Vlads Schwanz saugt oder Stefan sie von hinten fickt. „Was würden Deine Verwandten und Bekannten sagen, wenn ich das an alle Deine Kontakte schicke?“ fragt er und bewegt seinen Finger in Richtung „Senden“-Button. „Du könntest nie mehr zurück in Deine Heimatstadt, und hier stehst Du vor dem finanziellen Ruin. Du siehst also, Du kannst mein Angebot gar nicht ablehnen. Willst Du für mich als Nutte arbeiten?“
Simone kann gar nicht glauben, dass der Mann, dem sie alles an ihrem Körper geschenkt hat, sie so behandelt. Alles in ihr sträubt sich, als Nutte zu arbeiten. Aber sie sieht tatsächlich keinen Ausweg. Außerdem ist da wieder diese leise Stimme tief in ihrem Inneren, die sie erinnert, dass diese ganze Fickerei schon verdammt geil war. „Ich warte auf Deine Antwort, Simone“ hört sie ihren Zuhälter sagen, sein Finger hängt über dem Button. Dann flüstert sie ergeben:“Ja, ich will für Dich arbeiten“ Der schwarze Zuhälter knurrt „Ich habe Dich nicht gehört, Simone“ Etwas lauter sagt Simone „Ja, ich will als Nutte für Dich arbeiten“. Dann sinkt sie resigniert auf ihrem Stuhl zusammen. Die Entscheidung ist jetzt gefallen. Erfreut steckt der Zuhälter ihr Telefon weg. „Sehr schön, dass Du das so siehst, dann wirst Du jetzt diesen Hurenvertrag unterschreiben, und das ganze vor der Kamera noch einmal klar und deutlich wiederholen, und auch, dass Du das alles aus freiem Willen machst.
Simone, jetzt völlig eingeschüchtert, unterschreibt, ohne genau zu verstehen, was Details wie die Übertragung der Rechte an ihren Bildern und Aufnahmen oder dass sie drei Viertel ihrer Einnahmen an ihn für Kleidung, Essen, Schutz und ein Zimmer abgeben muss, und andere Regelungen für sie bedeuten. Sie spricht schließlich in die Kamera: „Ich möchte als Nutte für Dich arbeiten und werde alle Deine Anweisungen befolgen und den Vertrag erfüllen. Ich bestätige, dass ich dies alles freiwillig mache“
Der Boss ist merklich zufrieden, nimmt den Vertrag zurück und trifft die letzten Vorbereitungen, um Simones Karriere im Rotlichtbezirk zu starten.
Was passiert als nächstes?
Eine Karriere im Rotlichtbezirk
Wie sich ein Leben verändern kann
Eine junge Frau lernt die Abgründe des Rotlichtmilieus kennen
Updated on Feb 13, 2025
Created on Mar 9, 2021
by Jarl66
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