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Chapter 13
by
saunawelt
Was kommt nun?
Der Bär
"Was ist hier los! "Fragte plötzlich eine tiefe Stimme und ein großer starker Bär stand neben dem Wolf und dem armen Rotkäpchen.
Der Wolf trat ängstlich etwas zur seite und sagte:
"Ach Hallo... guter lieber Bär, dass, das ist Rotkäpchen... sie hat sich verlaufen, sie war auf dem Weg zur Großmutter... "
Der Bär betrachtete das nackte Rotkäpchen wie es auf dem Waldboden vor angst zitternd lag und sagte.
"Hum, hum, hum... und weil sie sich verlaufen hatte, da hast du gedacht... du zeigst diesem Menschenkind wie schön es doch hier im Wald ist? " "Ja, ja... genau. "Sagte der Wolf.
Der Bär trat jetzt dicht an das verängstigte Rotkäpchen herran.
Sie atmet tief ein, als die riesige Zunge des Bären jetzt zwischen ihren Schamlippen leckt, über den Kitzler reibt und einige male darauf hin und her leckt.
Schon bei der Berührung des Tieres tanzten plötzlich Sterne vor ihren Augen, riss keuchend die Augen auf und starrte knallrot erst den Wolf und dann den Bär an, die beide hächelnd auf sie herunter sahen, wobei sie vor Scham am liebsten im Erdboden versunken wäre.
"Nicht... neinnn... nicht! Bettelte sie verzweifelt.
Immer intensiver spürt sie wie die Zunge des Bärens die Ränder ihrer Möse leckt, bis es ihm geling ein zu gleiten und ihre Scheidenwände beleckt.
"Ja, ja... besorgs ihr auch noch richtig... sie ist doch auch nur eine geile Hündin. Hechelte jetzt der Wolf seinem Waldfreud zu.
Hilflos fühlt sie wie die lange Zunge tiefer in sie eindringt, dabei heftig die sensiblen Nerven der Innenwände reizt, und sie peinlich betroffen Empfindungen spürt die in Wellen durch ihren Unterleib pochen.
"Ahhh... neinnn... ahhh... bitte... bitte... nicht. Keuchte sie jetzt laut.
Der Bär zog seine Zunge zurück, und begann jetzt heftig zwischen ihren Schamlippen zu lecken, stoppt und kroch über das Mädchen.
Zwei, drei mal stößt sein hartes Glied gegen ihre Schenkel dann bohrte sich sein Penis in ihre Möse und beginnt sofort mit festen, harten Stößen sie zu ficken.
"Jetzt bist du dran"keuchte der Bär geil auf.
"Nein, nein... nicht... bitte das darfst du nicht... oh neinnn, mein Gott... neinnn... was macht ihr nur! "
Rotkäpchen hatte das Gefühl Ohnmächtig zu werden, der Gedanke jetzt von einem Bär gefickt zu werden versetzte sie in Panik wobei ihr Unterleib zu platzen schien als sie fühlte wie der Bär immer heftiger zustieß.
"Halt dein blödes Menschenmaul, schau dich doch mal an, wie du breitbeinig hier liegst. Du willst es doch selbst so haben"Keuchte jetzt der Wolf grinsend.
Unterdrückt hallten ihre gurgelnden Laute durch denWald, vor ihren Augen drehte sich alles während der Bär mit seiner ganzen Länge in Ihr steckte und dennoch nicht nachließ weiter zuzustoßen.
"Ahhh... ahhh..
Überlaut hörte sie ihre eigenes stöhnen wenn ihr die Luft aus dem Körper gepresst wurde weil der Bär sie mit seinem Gewicht klatschend gegen den Boden drückt.
"Neinnn... neinnn... das stimmt nicht! "Keuchte sie verzweifelt.
Abwechselnd kalte und heiße Schauer ließen das Blut durch ihre Adern pulsierten ihr Herz raste. Das Mädchen keuchte abgehakt in die wilden Stossattacken des Bärs und fühlte wie sich ihr Bauch unter dem Bärpenis nach außen wölbte, biss sich gurgelnd auf die Lippen als eine unbekannte Lust sie ungewollt zum Orgasmus kommen lässt und Flüssigkeit abspritzt.
"Schau sie dir an... wie sie winselt... dies Menschliche Weibchen... die braucht es... "keuchte der fickende Bär dem Wolf zu.
Verwirrt von den aufkeimenden Reizen, verkrampft sie erschrocken als der Bär sich brummend gegen sie wirft und dabei mit wahnsinniger Kraft sein Glied zwischen ihren angespannten Schenkeln stößt.
Sie versteift sich mit geweiteten Augen, versucht sich aufzubäumen als aus der aufgeblähten Rute ein Strahl spritzt der ihre Eingeweide zu verbrennen schien während ihr Scheidenmuskel mahlend sein Glied massiert.
"Ja, ja... oh ist das geil ich... spritze in das Loch eines Menschenweibchens. Brummte der Bär.
"Ja, ja... ist echt gut unser Rotkäpchen! "Sagte der Wolf lüsternd.
Bereitbeinig den Körper gegen ihren Hintern gedrückt pumpte der Bär eine nicht Enden wollenden Fontäne Sperma auch noch in ihren Bauch und zog sich brummend hastig zurück.
Heiß, fühlte sie die schleimigen Fäden die ihre Schenkel herunter liefen, während sie keuchend atmete und gegen die heftig durch ihren Körper zuckenden Lustgefühle ankämpfte.
Rotkäpchen blieb reglos liegen, Tränen liefen aus den Augen.
Was hatte sie nur getan? Oh mein Gott, dass durfte nie geschehen.
Schande über sie, gedemütigt und erniedrigt lag sie nun hier.
"Ahhh, das war nicht schlech... Wolf... was meinst du... wenn wir der Großmutter erzählen... was sie doch für ein schlimmes Rotkäpchen st... macht die Beine breit!"
was passiert im Wald noch alles?
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