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Chapter 7
by
hotciao
Was erzählt Cheryl?
eine genaue Beichte
"Pater Higgins... ich... ich weiss nicht, wie ich anfangen soll." Der Pater laechelt sie freundlich an und legt ihr eine Hand auf ihren immer noch zitternden Oberschenkel. "So aufgeregt bist du, meine Kleine", sagt er fuersorglich. "Beruhige dich, mein Kind, und vertraue mir deine Sorgen an. Vor Gott sind alle buessenden Suender gleich, Cheryl, du wirst sehen, es wird dich erleichtern."
"Also, Pater... wir... wir haben diese neue Austausschuelerin... sie ist ein... ein sehr huebsches... sehr attraktives Maechen." Der Pater laechelt sie von der Seite an. "Oh, mein Kind, das bist du aber auch." Cheryl merkt, wie Schamesroete ihr Gesicht ueberfliegt, und stotternd erzaehlt sie weiter, den Blick auf den Boden geheftet.
"Ich... ich bin vorhin... am Schlafzimmer vorbei gekommen... und da habe ich Laute gehoert..." - "Laute? Was fuer Laute, mein Kind? Du musst schon etwas deutlicher werden, sonst verstehe ich ja gar nicht, was du mir beichten willst." - "Ich wusste es erst selbst nicht einzuordnen, Pater. es klang wie ein... nun ja, wie ein Stoehnen, aber da war auch dieses... es war ein ungehoeriges Geraeusch, Pater... da war dieses... Schmatzen..."
Der Pater raeuspert sich und fragt dann leise: "Und? Was war der Grund fuer diese Geraeusche? Du hast das herausgefunden, nicht?" Cheryl nicht stumm mit niedergeschlagenen Augen. Der Pater sagt mit leicht tadelndem Ton: "Nun, mein Kind, du wirst schon erzaehlen muessen, was du getan hast, was du gesehen hast, ansonsten ist dies wohl kaum eine Beichte!"
Cheryl beeilt sich, weiter zu erzaehlen: "Ich... ich habe etwas gemacht, was nicht gut ist, Pater... ich habe spioniert... ich habe geguckt, ich habe hingesehen..." - "Nun ja, ich denke, du machtest dir Sorgen um euren Gast, deshalb war das ein ganz korrektes Verhalten, Cheryl, fuer das du dich nicht zu schaemen brauchst. Und weiter?"
"Ich... ich habe schlimme Dinge gesehen, Pater. Ganz verbotene Dinge..." Jetzt ist der Priester wirklich ungehalten und legt seine Hand noch einmal auf Cheryls Oberschenkel, diesmal jedoch deutlich fester, fast krallen sich seine Finger in ihr jugendliches Fleisch.
"Hoer mir zu, mein Kind: Ob Dinge verboten sind oder schlimm, das werde ich zu beurteilen haben, wenn du deine Beichte abgelegt hast. Ich will, dass du mir jetzt augenblicklich alles erzaehlst, was du gesehen hast. wenn es einfacher ist, werde ich dir Fragen stellen. Diese Fragen hast du mir zu beantworten, laut und deutlich. Ist das klar?!"
Cheryl nickt betreten und sieht den Priester mit grossen Augen von unten herauf an. Die flache Hand des Priesters klatscht fest auf ihren Oberschenkel, es brennt.
"Ob das klar ist?!?" -- "Ja, Pater, ja doch...", sagt Cheryl mit belegter Stimme, und die Hand des Priesters reibt kurz und fest, fast entschuldigend, ueber die Stelle, die sie eben geschlagen hat.
"Also, mein Kind, kommen wir zu dem, was du gesehen hast. War euer Gast in dem Raum?" -- "Ja, Pater." -- "Und war sie nackt?" -- "Ja, Pater." Wieder faehrt die Hand auf Cheryls Oberschenkel, ein bisschen hoeher jetzt. Klatsch! "Sag nicht immer 'Ja, Pater', du sollst erzaehlen, du dummes Kind!"
Cheryl ist verwirrt, wie der Priester mit ihr spricht, aber sie beginnt zu erzaehlen. "Pater, ich habe das Maedchen nackt gesehen, ja. Sie ist sehr schoen... sehr... sehr sexy... sie hat wunderschoene... Brueste, Pater, ihre Brueste sind sehr schoen... und..." -- "Ja, mein Kind? Wie ist ihr Hintern?" Cheryl wundert sich immer mehr ueber den Ton des Priesters, aber erzaehlt weiter. "Sie hat einen sehr... sehr schoenen Hintern, Pater, er ist klein und fest..."
"Na, dann erzaehl mir mal, was sie gemacht hat, eure feine Ausstauschschuelerin..." sagt der Pater und lehnt sich zurueck auf das Bett, indem er sich auf beide Ellbogen aufstuetzt. Cheryl kann nicht umhin zu sehen, dass sich unter dem schwarzen Talar eine Beule gebildet hat. Aber bestimmt bildet sie sich das ein, bestimmt handelt es sich nur um einen Faltenwurf, und ihre inzwischen verdorbene Fantasie geht mit ihr durch.
Dem Priester ist Cheryls langer und verwirrter Blick auf seinen Staender unter dem Talar nicht entgangen.
"Nun los, erzaehl schon, was hat sie gemacht?" -- "Sie... sie war in Begleitung, Pater..." -- "Wer war bei ihr, mein Kind?" Cheryl stockt der Atem, als sie beschaemt fluestert: "Das war Daddy, Pater... Daddy war bei ihr..." Wie zufaellig legt der Priester eine Hand ueber die Beule in seinem Talar. "Dein Daddy, Cheryl? Und, was hat er gemacht, dein Daddy?" -- "Er... hat... er hat..." -- "Hast du seinen Penis gesehen, Cheryl?" -- "Seinen... seinen... was?" -- "Nun gut, mein Kind, benutzen wir eure scheussliche Sprache von heute: Hast du seinen Schwanz gesehen, Cheryl?" -- "Ja, Pater, er hat... mit seinem Schwanz hat er..." -- "...hat er eure kleine Gastschuelerin in ihre Moese gefickt, ja?"
Die Hand des Priesters bewegt sich jetzt auf dem Talar.
"Nicht nur das, Pater... Er... er hat sie auch..." -- "...in den Hintern gefickt, Cheryl? Und das hast du gesehen? Haben die beiden dabei geredet?" -- "Ja Pater, Daddy hat gesagt... er findet es geil, in ihren Arsch zu spritzen... und nach einer Weile wurden sie schneller, aber dann... dann hat sie gesagt, sie will in den Mund... gefickt werden... nein, sie sagte: fick mich in mein Schlampenmaul... und hat sich umgedreht und den Schwanz aus ihrem Arsch... direkt in den Mund... genommen."
Der Priester kann es nun nicht mehr aushalten und schlaegt den Talar hoch. Mit einer Hand umschliesst er seinen maechtigen Schwanz an der Wurzel, mit der anderen zieht er Cheryls Gesicht in seinen Schoss. "Zeig mir... zeig mir genau, was dieses verdorbene Maedchen mit deinem Daddy gemacht hat!"
zeigt Cheryl, was sie gesehen hat?
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Austausschülerin in den USA
Eine deutsche Austauschschülerin in den USA lernt den Sex
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