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Chapter 8 by Sanne_2000 Sanne_2000

Was passiert in der zweiten Szene?

Laura entdeckt ihre wilde Seite

Die Woche verging wie im Flug. Laura lernte ihren Text und malte sich aus, wie sie die Szene wohl auf der Bühne zum Leben erwecken wollten. Es war eine Partysituation. Laura und Johanne feiern in einem Club, tanzen, ****, bis ein zwielichtiger Typ auftaucht. Er bietet den beiden **** an. Das Drehbuch endet mit den Worten: Drogenrausch!

Wie dieser Rausch aussehen sollte und was sie dabei sagen wird, blieb offen. Vielleicht war Peter noch nicht so weit gekommen, den Text fertig zu schreiben.

Als sie diesmal zur Probe erschien, waren alle anderen bereits da. Die familiäre Stimmung von letztem Mal war nicht abgekühlt. Wieder wurde sie von allen umarmt, geherzt und mit Küssen auf den Mund begrüßt. Bei Angelika konnte sie sogar eine Zungenspitze an den Lippen spüren und Peter presste ihr seine Zunge sogar zwischen den Lippen durch. Erst leckte er nur forsch über ihre zusammengepressten Zähne, bis Laura diese öffnete und er seine und ihre Zunge miteinander tanzen lassen konnte. Alle anderen schauten den beiden zu, wie sie dort wie ein Liebespaar knutschend standen. Als er ihren Kuss endlich abbrach, grinste Peter stolz in die Runde, während Laura selbst vor Scham knallrot wurde. „Ist es nicht schön, dass unser nackter Star immer noch zu uns und unserem Stück steht?“ Alle pflichteten ihm bei. „Ach ich bin ganz verliebt in dich“, sagte er und presste erneut seine Lippen auf ihre - aber diesmal nur für einen kurzen Augenblick.

Peter klatschte in die Hände: „Party, Party, Party!“ Sein Blick fiel wieder auf Laura: „Deinen Text hast du gelernt?“ Sie nickte verlegen. Die ganze Woche hatte sie fast nichts anderes gemacht. Sie kannte jede Zeile aus dem FF. „Toll, ich hab nichts anderes von dir erwartet. Dann wollen wir mal loslegen. Diesmal haben wir für euch auch ein tolles Outfit rausgesucht. Zieht euch doch schon mal um.“ Dabei deutete er Richtung Bühne, an deren Rand ein paar Klamotten lagen.

Laura war etwas weggetreten. Sie mochte Peter und seinen Enthusiasmus sehr - und auch seine wilden Küsse waren eigentlich sehr angenehm, aber es fiel ihr schwer mit seinem Tempo mitzuhalten. Gedankenverloren stand sie rum, als sie plötzlich spürte wie jemand ihre Hand ergriff und sie zog. „Dann wollen wir mal!“ Jo war plötzlich neben ihr aufgetaucht und grinste sie nun an. Hand in Hand spazierten sie Richtung Bühne. „Mein Papa ist echt glücklich, dass du mitmachst und nicht kneifst.“ Dann kommt sie näher und kichert Laura ins Ohr: „Ich glaube er ist echt ein bisschen verknallt in dich.“ Da blieb Laura stehen. Es war ihr sehr unangenehm: „Ist das denn okay für dich?“ Erst blickte Johanna etwas verwirrt und lies dann wieder ihr unbekümmertes Lachen ertönen. „Klar, ist doch süß!“

„Äh und wie findet das deine Mama?“, versucht sie noch zu fragen, während Jo sie schon weiter zog. „Ach, die beiden sind da locker“, antwortete die Blondine über ihre Schulter.

Nun standen sie vor der Bühne und Laura konnte die Klamotten sehen: Man hatte für sie und Johanna die gleichen Outfits aber in unterschiedlichen Farben ausgesucht. Für Laura war ein knallroter Minirock, hohe pinke Pumps und ein ebenfalls pinkes durchsichtiges Plastikding vorgesehen, dass wohl ein bauch- und schulterfreies Oberteil sein sollte. Ausserdem lag dort ein weißer String-Tanga. Ungläubig hielt sie String und Top in der Hand und drehte sich zu Jo. Auch die hielt das Oberteil etwas ratlos in der Hand - war aber bereits oben ohne. Laura war davon ausgegangen, dass die beiden sich zum umziehen zurückziehen würden, dann war ihr wieder Johannas unproblematischer Umgang mit Nacktheit eingefallen. „Wo soll denn hier oben sein?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, hebte Jo die Arme und streifte sich das Plastikteil über. Deutlich konnte man ihren großen festen Busen durch das gelbe Material sehen. „Bisschen Retro oder?“ Laura war wie so oft erst sprachlos und sagte dann, was ihr direkt in den Kopf kam: „Du bist so hübsch!“

„Ach danke. Aber zieh dich jetzt mal um, ich glaub die wollen gleich anfangen“, sagte Jo während sie sich aus Hose und Slip schälte. Also atmete Laura auch diesmal wieder tief durch, sammelte ihre Nerven und zog sich erst aus und dann mit den neuen Sachen schnell wieder an. Der Tanga kneifet etwas, ihr Hintern guckte unter dem Rock hervor, das Oberteil presste sich eng an sie - aber immerhin passten die Schuhe.

Als die beiden gerade fertig mit umziehen waren, erschienen Peter und einer der anderen Schauspieler vor ihnen. „Da sind ja meine beiden Partymäuse. Toll seht ihr aus.“ Jo drehte sich einmal vor ihrem Vater, der darauf hin gut gelaunt in die Hände klatschte. „Laura ich dachte mir, dass dir das Oberteil gut steht. Deine wulstigen Warzen und die fetten, dunklen Warzenhöfe sehen in dem Pink toll aus. Fast wie ein Pop-Art-Gemälde. Jeff Koons wäre neidisch.“ Peters offener und direkter Tonfall war immer noch ungewohnt für Laura, doch sie wusste das Kompliment zu schätzen und bedankte sich.

Dann schob Peter seinen Nebenmann weiter nach vorn. „Laura, das ist Günther. Günther spielt heute die Szene mit euch beiden.“ Laura schätzte Günther auf Mitte 60. Er hatte kurzes, graues, etwas wuscheliges Haar, einen ebenfalls grauen Schnäuzer und einen beachtlichen Wohlstandsbauch. Alles in allem fand sie, dass er zwar nicht wirklich hübsch aber sehr sympathisch aussah. Günther reichte ihr eine schwitzige Hand: „Freut mich, dass wir heute miteinander spielen, also Theaterspielen meine ich.“ Er war auch etwas nervös, was Laura sehr beruhigte. „Hand schütteln? Wo sind wir denn hier? Auf dem Amt?“, fragte Peter gespielt empört. „Na küsst euch schon“, lachte er. Die beiden hatten sich zwar bereits vorher zur Begrüßung ein Küsschen gegeben aber das schien Peter wohl nicht zu reichen. Also pressten die beiden etwas unsicher die Lippen aufeinander und entließen sie dann wieder mit einem lauten Schmatzer. „So ist es besser“, sagte Peter zufrieden. „Dann kann es ja losgehen.“ Er beugte sich zu seiner Tochter, um auch ihr einen dicken Schmatzer zu gehen, wiederholte das mit Günther und presste dann erneut seine Lippen auf Lauras. Diesmal öffnete sie ganz automatisch ihren Mund und streckte ihm direkt die Zunge entgegen. Und sie genoss es. Obwohl sie den Mann kaum kannte. Obwohl er viel älter war. Obwohl alle zuschauten. Oder vielleicht deswegen? Als der Kuss zu Ende war, grinste Peter sie an. „Viel Spaß!“ Dann ging er in den Zuschauerraum, Günther verschwand hinter der Bühne und Johanna und Laura gingen auf der Bühne in Position.

Das Licht wurde gedämpft, eine Discokugel machte die Bühne zu einem Club und leise Technomusik mit dumpfen aber kräftigen Bässen unterstrich das Ambiente. Wie es im Text steht, tanzten die beiden Mädchen miteinander, unterhielten sich über Jungs, Schule und anderes belangloses Zeug und schlürften dabei Cocktails, bei denen es sich tatsächlich um Gin und Tonics handelte, wie Laura überrascht feststellte. Dann betrat Günther die Bühne. Er trug jetzt eine schwarze Hose und ein glänzendes Seidenhemd, das oben so weit geöffnet war, dass man sowohl Goldkettchen als auch weißes Brusthaar sehen konnte.

„Na ihr beiden Süßen, geht’s gut?“ Wie es ihr Text verlangte, drehten sich die beiden weg und rollten genervt mit den Augen. Dann tanzte Günther Laura von hinten an, drückte seinen Schritt gegen ihren Hintern und raunte: „Bock auf ein bisschen Spaß?“

„Lass mal“, lachte Laura nur, doch dann holte Günther ein Plastiktütchen hervor und lies es vor Lauras Augen baumeln. Der Wendepunkt in der Szene. Günther bot ihr Pillen an, worauf Laura in ihrer Rolle abenteuerlustig ansprang. Die noch etwas unsichere Jo überzeugte sie dann auch und so schluckten beide je eine Pille. Hier endete der Text. Es folgte der Drogenrausch. Statt Techno kam nun Jefferson Airplane aus den Boxen. Das kalte Licht der Discokugel wurde durch warmes, waberndes Farbspiele ausgetauscht. Kurz war sich Laura nicht sicher, ob die falsche Extasy-Pille nicht doch echt war - aber sie konnte das Traubenzucker noch auf der Zunge schmecken.

Sie wusste nicht was zu tun war, aber sie tat es den beiden anderen gleich, die einfach vor sich hin tanzte . Man drückte die Leiber aneinander, Hände wanderten über Körper, sie spürte eine Hand auf ihrem Po, eine andere an der Brust. Laura drückte ihre Lippen auf Günthers und biss dann leicht in Johannas Schulter. Sie lies sich gehen, auch wenn es nur gespielt war. Vielleicht weil es nur gespielt war. Dann spürte sie, wie Günther ihr das Oberteil runterzog und etwas weißes Pulver auf ihrem Dekolleté verteilte. Dann zog er es sich in seine Nase. Sein Bart kitzelte auf ihrer Haut.

„Na? Auch was Baby?“, fragte Günther und Laura, ganz in ihrer Rolle aufgehend, rief: „Jaaaaa!“ Dann drückte Günther sie an der Schulter zu Boden, was Laura komplett aus dem Konzept brachte. Was sollte sie jetzt hier unten tun? Unsicher blickte sie zu den beiden anderen, dann hörte sie Peters Stimme: „Ok, einen Moment, so weit war Laura eigentlich noch gar nicht. Als ich dir letzte Woche das Skript gegeben hatte, war dies noch nicht ausgearbeitet. Mit den anderen hatte ich es aber schon weiter besprochen. Ich wollte aber eure tolle Impro nicht stören.“ Da rannte er zu den Dreien auf die Bühne und verneigte sich vor ihnen. „Ihr seid klasse!“

Er kam zu den dreien, Laura kniete immer noch, Jo und Günther standen rechts und links von ihr. „Wie du gemerkt hast, ist Günthers Rolle die eines schmierigen Drogendealers. Der will natürlich was von so jungen geilen Hasen wie euch. Der gibt den Stoff ja nicht umsonst raus. Und du Laura, bist jetzt voll dabei. Du liebst den Kick, die ****, den Augenblick. Und du bist zu allem bereit. Du gehst also in die Knie, packst dem Günther seinen Dödel aus der Hose, er macht ne Line drauf und du ziehst sie dir genüsslich rein. Dann noch ablecken, der Jo einen Kuss geben uns dann fallt ihr alle zusammen. Schwarz. Vorhang. Applaus! Verstanden?“

„Ähm klar“, sagte Laura, obwohl sie gedanklich eigentlich noch damit beschäftigt war, dass ihre Brüste die ganze Zeit frei hingen. „Ich wusste, dass du das kannst, du toller Mensch. Und bitte!“ Damit sprang er von der Bühne, das Licht wurde wieder gedämpft und die Musik ging wieder los.

Sie blickte zu Günther. Der blickte ihr etwas verlegen, aber aufmunternd zu und flüsterte: „Keine Sorge, ich hab ihn grad erst gewaschen.“ Na dann, dachte Laura, fasste sich ein Herz und öffnete den Hosenschlitz. Dann griff sie beherzt in die Öffnung, und zog den schlaffen Penis hinaus. Nicht besonders groß und behaart lag er jetzt in ihrer Hand. Gar nicht so schlimm.

„Zieh mal die Vorhaut zurück, das sieht besser aus“, flüsterte Jo ihr zu. Also befreite Laura langsam und fasziniert die Eichel von ihrer Kapuze. Glänzend und tief rot war sie. Und sie merkte, wie der Penis langsam dicker wurde. Günther öffnete das Päckchen mit Pulver und verteilte es auf seinem Glied. „Dann gönn dir mal ein Näschen, du geile Sau“, sagte er wieder. Fast wünschte sich Laura, es wäre wirklich Koks als sie ihre Nase gegen die Weiche Penishaut drückte, doch es war harmlos. Halb hatte sie das Pulver aufgesogen, da sprang ihr der Penis plötzlich ins Gesicht. Günther war steif geworden und hatte das Pulver in Lauras Gesicht verteilt. Das brachte sie wieder aus der Fassung, doch die hörte Peter aus dem Publikum rufen: „Ablutschen!“ Ach ja, Laura sammelte sich kurz, öffnete den Mund, schon sich auf Günthers Steifen und lutschte ihn einmal ab. Dann zog sie Jo und Günther zu sich runter, küsste beide und ließ sich zurückfallen. Die Szene war beendet. Stille. Nur Lauras Herz pochte so laut, dass jeder es hören musste.

Was passiert nach der Szene?

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