Chapter 10
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erotic flavor
Er massiert meine Brüste, aber...
er will frische Milch für seinen Kaffee!
Er grinste als er mich sah, wie ich aus dem Bad heraus zu ihm zum Bett lief... Er grinste gefährlich süffisant als er mich so nackt auf ihn zulaufen sah... “Hmm Jaaa, sehr schön wie deine Titten da so hin und her wackeln!“ und als er das sagte hatte er einen gefährlichen Unterton in seiner Stimme... Kaum lag ich wieder auf dem Bett da umschlungen mich auch sofort seine Armen... der Chef meines Vaters, zog mich gierig mit seinen Händen zu sich, , dichter an sich heran… er drückte jetzt meinem Rücken ganz dicht auf seinen dicken Bauch, so dass er mit seinen Armen mich noch besser umschlingen konnte und so jetzt auch umso besser meine Brüste ergreifen konnte … „Und jetzt wollen wir uns doch mal ausgiebig deinen geilen Titten widmen!!!“
Genüsslich fing der Chef meines Vaters auch schon gleich an, und vergrub seine Finger in meinen Brüsten… Jetzt machte er seine Ankündigung war, denn er quetschte meine Brüste zwischen seinen Fingern und fing an diese zu kneten und zu walken... anfänglich war er noch recht sanft was dazu führte das meine Nippel wieder leicht Steiff wurden... Und in diesem Moment gefiel mir diese sanfte Behandlung meiner Brüste... noch... doch er fing an und ließ meine Steifen Nippel immer fester und heftiger durch seine Finger gleiten… immer stärker zwirbelt er mir jetzt mein Nippel und knetet umso fester auch meine beiden Brüste und so standen nach ein paar Sekunden auch schon mein beiden Nippel wieder hart und spitz nach vorn… kräftig rieb er meine harten Brustwarzen jetzt zwischen seinen Fingern hin und her… Und da war es auch schon vorbei mit der Zärtlichkeit... denn er packte auch schon wieder mit seinen großen Pranken beherzt fest zu... der Chef meines Vaters fing an, noch kräftiger meine Brüste mit seinen Händen zu kneten… immer kräftiger ergriff packte er jetzt meine Brüste mit seinen Händen… „Was haben deine Eltern dir doch für geile Prachtmöpse verpasst!!!“
Mein üppigen Titten scheinen es ihm angetan zu haben. Denn er drehte mich schlag artig rum und ließ sein Gesicht und seine Lippen zu meinen Brüsten wandern… Kaum berührte er mit seinem Mund meine Nippel da fing er auch schon an, an meinen Nippeln herum zu knabbern. Er scheint es sehr zu genießen und scheinbar bringt ihn das auch **** in Fahrt so wie er mit meinen Titten umgehen kann… Er steckt seinen Kopf zwischen mein Brüste und drückt sie immer wieder fest zusammen… abwechselnd nimmt er sich jeden Nippel noch mal einzeln vor, um daran zu saugen und ihn zu zwirbeln. Es zieht in meinen Unterleib und ich muss wieder stöhnen, auch mein Atem wird schneller. Er hatte sichtlich große Freude mit meinen üppigen festen Brüsten zu spielen…

„Hmmm ja!!!“ stöhnte er grunzend zufrieden hervor, als er mit seinem Gesicht zwischen meinen Brüsten war… langsam verdrehte er mir dabei meine Hände auf dem Rücken so dass ich mich noch mehr ins Hohlkreuz verdrehte und ihm meine Brüste so umso besser präsentierend darbot… Ich bemerkte gar nicht dass er eine Handschelle ergriffen hatte und ehe ich mich versah hatte er mir auch schon meine Hände hinter meinem Rücken mit den Handschellen gefesselt… ich sagte noch „eh was soll das…“ doch er lachte nur und sagte süffisant gehässig „Glaubst du nicht das ich von deinem Chauffeur Klaus der dich hergebracht hatte, nicht vorher auch deine Vorzüge mitgeteilt bekommen habe insbesondere dass man deine Titten auch melken kann!!!“ mit weit aufgerissen Augen schaute ich ihn ungläubig an… Er leckte sich genüsslich über seine Lippen… und griff zum Telefon… „Ja hallo Zimmerservice… bitte bringen sie mir ein schwarzen heißen Kaffee… Ja nur etwas Zucker… Nein Milch brauche ich nicht die habe ich schon hier und sogar ganz frisch!!!“ als er den Hörer aufgelegt hatte da klatschte er sich fest die Hände zusammen und schaute mich grinsend an! Er kam wieder zu mir gelaufen und rieb sich dabei freudestrahlend die Hände „So dann wollen wir doch mal etwas Milch aus deinen Titten holen…“ und schon fing er freudig frohlockend an und ließ seine Händen sich in meinen Brüsten vergreifen... immer fester fing er jetzt an diese zu kneten… ein Ängstlicher Schauer lief mir über den Rücken als er meine Brüste so zusammen quetschte… Und dennoch musste ich dabei stark und laut aufstöhnen... doch dann wurden seine Griffe immer fester und grober... „Also los jetzt… her mit deiner Milch! Wäre doch gelacht, wenn ich nicht auch etwas Milch aus deinen beiden dicken Eutern bekomme!“ Und schon drückte er fester und immer fester zu... er knetet jetzt mit seinen beiden groben Hände gleichzeitig meine beiden Brüste... er quetscht sie... er zieht an ihnen... lachend sagte er „Es geht doch nichts über einen heißen Kaffee mit frischer Milch!!!“ Vollen Ernstes versuchte er sich darin mich jetzt zu melken... meinen Stöhnen wurde nun immer weniger lustvoll und veränderte sich mehr und mehr zu einem schmerzhaften Stöhnen... Aber scheinbar durch mein Stöhnen angestachelt bemerkt er nicht, dass es für mich doch wieder recht schmerzhaft war … Aber dem Chef meines Vaters war das gerade alles gerade Scheiß egal… Er war so aufgegeilt durch die ganze Situation, dass er jetzt um jeden Preis, aus meinen Brüsten frische Milch für seinen Kaffee holen wollte…
Da klopfte es an der Tür und er unterbrach seine Melkversuche… Er war sich einen Bademantel über und ging zu Tür. „Ah der Kaffee ist schon da… Ja danke... nein Milch bekomme ich gleich… ganz frisch aus ihren Brüsten!!!“ Und er zeigte quer durch das Zimmer auf mich wie ich da so leicht nach vorne gebeugt vor dem Bett kniete… Der Page grinste als er mich so sah und sagte gehässig frech grinsend „Und wieviel Liter gibt sie!?“ Der Chef meines Vaters lachte und sagte grinsend „Nun ja sie muss heute Nacht noch für den ein oder anderen Kaffee herhalten!!!“ dann drückte er dem Pagen ein Trinkgeld in die Hand und schloss auch schon wieder die Tür… Eilig mi dem Kaffee in de Hand kam er wieder zu mir… „Es wäre ja gelacht, wenn ich aus deinen geilen Eutern nicht Milch rausholen könnte...“ sagte er und drückte erneut fest zu... Ich musste anfänglich ein paar Mal **** laut aufschreien, so tat das zu Beginn weh…. Aber ich bemerkte, dass wenn ich schrie es ihn nur umso mehr aufgeilte... Immer fester quetschte er mit seinen Händen zu und bewegte sie dabei gleichmäßig auf und ab...mir blieb nichts anderes übrig als mich erneut so einer Melkprozedur hinzugeben wie bei Alfred damals im Truck… Was sollte ich denn auch so mit Handschellen gefesselt denn auch dagegen machen. So ließ ich es zu, dass der Chef meines Vaters, ohne irgendeine Gegenwehr von mir, mich jetzt in aller Ruhe melken konnte… Ich drückte mich noch mehr ins Hohlkreuz und drückte ihm meinen Brüste noch mehr entgegen… So waren ihm meine Brüste jetzt, wie auf einem Silber Tablett, schutzlos ausgeliefert… Ich lieferte ihm nun so meine Brüste völligst aus… Jetzt konnte er noch besser mit seinen Händen meine Brüste umfassen und davon machte er auch gebrauch und quetschte so feste wie er nur konnte meine Brüste…
Immer wenn er zudrückte stöhne ich Halb vor Schmerzen und wenn er wieder los lies, Halb vor Verzückung auf… immer wieder und immer wieder stöhnte ich auf, wenn seine Hände erneut ihre Arbeit verrichteten... Der Chef meines Vaters positionierte ein kleines Tischchen vor mich und stellte seinen dampfend heißen Kaffee darauf ab “... Los drück deine Titten schön über meinen heißen Kaffee, so das deine beiden Euter schön darüber positioniert sind!!!“ kaum hatte er das gesagt da drückte er mich auch schon so in Position... ich hatte Mühe mich so zu beugen da ja meine Arme hinter meinem Rücken gefesselt waren... Und kaum, dass ich jetzt so in Stellung war da packte der Chef meines Vaters mit seinen Hände auch schon erneut fest zu... Er packte einfach eine meiner Brüste zwischen seine beiden Hände und quetschen diese so fest er konnte zusammen... und dann immer eine Brust nach der anderen immer abwechselnd quetschte und zog er von oben herab rhythmisch eine Brust nach der anderen so nach unten... Scheinbar hatte er sich vorher ein Video angesehen wie echte Bauern eine Kuh melken… denn er zog an meinen Brüsten so, als wenn er eine richtige Kuh melken würde...
Der Chef meines Vaters wusste scheinbar ganz genau was er da jetzt gerade tat, denn er war sich seiner Arbeit ziemlich sicher… Ich stöhnte derweilen jedes Mal erneut laut auf, wie er immer wieder aufs Neue eine meiner Brüste so behandelte und malträtierte... Und tatsächlich nach unzähligem zusammenquetschen meiner Brüste, schaffte er es dann auch, aus meinen Brüsten etwas Milch zu holen... gezielt steuerte er die austretenden Milchtropfen in seinen heißen dampfenden Kaffee...
Zufrieden betrachte er wie ein Tropfen nach dem anderen in den Kaffee gelangte und sein Kaffee anfing sich bräunlich zu verfärben… Da sagt er gehässig zu mir... „Nun für einen Latte Macchiato langt es zwar noch nicht, aber der Anfang ist schon mal gemacht… und wenn man dich in Zukunft dann doch noch öfters melken würde, dann könnte man durchaus mit der Zeit schön viel Milch aus dir rausholen!!!“ Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken als er das zu mir sagte! Er schaute mich grinsend an und dann drückte er so fest er noch konnte noch einmal eine meiner Brüste zusammen… Ein jäher Schrei kam mir über die Lippen… „IIIHHAAAAUUUAA!“ Dieses Schwein… ja dieses miese Schwein machte sich einen Spaß daraus und zog meine Brust soweit nach unten das meine Brustwarze in den heißen Kaffee eintauchte… er grinste und im nächsten Augenblick legte seine Lippen sich auch schon auf meine Brustwarze und er saugte noch mal schnell daran „Hmmm Kaffee mit frischer Milch!“ dann nahm er seine Kaffeetasse und trank einen kräftigen Schluck daraus „Oh ja du schmeckst wirklich gut!“
Nach dem er seinen Kaffee getrunken hatte löste er mir die Handschellen… Ich schüttelte vorsichtig meine leicht taubgewordenen Arme etwas aus… Zeitgleich strich er mir liebevoll über meine Brüste und gab mir dabei einen zärtlichen Kuss auf jede Brust...
War es das jetzt !?
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Wie ich zur Nutte gemacht wurde! Teil III
Ein Zuhälter ist nicht gleich wie ein andere Zuhälter.
Ich lande immer tiefer in der rücksichtslosen Rotlichtscene und werde sogar von einen Zuhälters der Hells Angels wieder meines Willens direkt in der Nähe meiner Heimatstadt eingesetzt!
Updated on Sep 13, 2025
by erotic flavor
Created on Mar 6, 2021
by erotic flavor
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