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Chapter 3 by gurgel gurgel

Wie gehts weiter?

Mimi bereitet sich darauf vor den Arzt aufzusuchen

In den ersten ein oder zwei Monaten nach Mimis Heirat mit Ben konnte sie sich mit dem Eheleben beschäftigen und ihr Zuhause einrichten. Obwohl sie die arabischen Männer immer noch sah, hoffte sie, dass ihre Sehnsucht nach ihnen nachließ. Sie glaubte, ein Leben ohne die Sucht nach Arabern würde helfen glücklicher zu werden und sie könne zufrieden das gemeinsame Leben mit Ben einigermaßen genießen.

Der Sex mit ihrem Ehemann war leider eine Enttäuschung, wurde nur belebt durch ihre Vorstellung, er sei ein Araber, den sie an diesem Tag oder vor kurzem zum ersten mal gesehen hatte. Sie musste nicht einmal konkret an die Algerier, Tunesier oder Marokkaner denken, wenn sie mit Ben intim war, es reichte, um eine Reaktion in ihr hervorzurufen, die ihrem Ehemann zeigte, dass sie den Sex mit ihm mochte. Mimi war eine wirklich liebevolle Frau, Ben ein süßer Mann und sie wollte, dass er glücklich war. Als sie seinen Schwanz in ihrer Hochzeitsnacht zum ersten Mal sah, war sie allerdings enttäuscht, wie klein und dünn sein rosa Pippimann war.

Als sie sich vorstellte, Ben sei der dicke Araber, half es. Sie schloss die Augen und Ben wurde der Muslim, den sie sich erträumte. Ben war froh, dass er seine Frau scheinbar begeisterte. Mimi öffnete dann ihre Augen und sah seinen tröpfelnden Schwanz und ein Durcheinander auf ihrem Bauch.

Ein paar Monate hatte Mimi Grund, ihre Ärzte aufzusuchen. Es war keine ernste Sache, nur etwas, was Mimi mit einem Arzt besprechen musste, ein kleines Problem mit ihrem Rücken, das ihr Unbehagen bereitete. Der Grund, der veranlasste, über den bevorstehenden Termin nachzudenken, war nicht ihr Unbehagen im Rücken, sondern der Arzt den aufsuchen sollte, Dr. Abzou.

Am Morgen des Termins war Mimi allein, Ben war bei der Arbeit. Mimi saß nervös im Schlafzimmer. Sie war trotz ihrer besten Absichten zutiefst erregt, Dr. Abzou zu sehen. Es gab acht Ärzte in der Klinik, einer von ihnen war Araber und ihn wollte sie sehen. Er war fast 60 und übergewichtig. Aber er war Araber, und Mimi zitterte, als sie vor ihrem Schminktisch saß, sie trug ihren kürzesten Rock und eine enge Bluse. Der Gedanke daran, dass er sie berühren würde, hatte ihre keuschen Ängste beiseite gefegt. Sie würde es genießen, wenn der alte fette Araber sie berührte.

Was kommt als nächstes?

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