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Chapter 83
by
Toby Mark
Was steht noch alles auf dem Lehrplan?
Die Jungstuten sollen auch auf ihre Kosten kommen
Der Boss fickt Jenny immer tiefer in den Hals, bis das Mädchen zu würgen beginnt. Er spürt, dass er seinen Erguss nicht mehr weiter **** kann. „Okay, das reicht für die erste Runde“, stöhnt er und zieht Jennys Kopf ruckartig nach hinten. Als sein Schwanz aus ihrem Mund gleitet, schießt auch schon der erste Strahl Sperma hervor. Reflexartig kneift das Mädchen die Augen zu und die warme Suppe spritzt ihr auf Stirn und Nase. Stoß um Stoß pumpt ihr der Boss seine Ladung auf das zarte Gesicht. „Mund auf“, keucht er, greift sich seinen Schwanz und drückt ihr die letzten Tropfen auf die Zunge. Jenny reibt sich das klebrige Zeug aus den Augen und blinzelt verwirrt zu ihm auf.
„Habe ich alles richtig gemacht?“, fragt das Mädchen zaghaft.
„Ja, das war schon nicht schlecht!“ Der Boss hält ihr lächelnd ein Taschentuch unter die Nase. „Je öfter wir üben, um so besser wirst du! Jetzt putz dich erstmal sauber!“ Zu sehen, wie sich die zarte Schülerin sein Sperma aus dem niedlichen Gesicht wischt, macht den Boss gleich wieder scharf. Er blickt erst auf, als er seinen Barkeeper laut stöhnen hört. Der Mann krampft gerade die Hände um Marlies Kopf und pumpt ihr zuckend seine Ladung in den Hals.
Der Boss sieht zu, wie genüsslich Marlies seinem Barmann die letzten Tropfen aus dem Schwanz saugt. „Jetzt seht euch bloß diese Stute an“, ruft er lachend. „Gestern hat sie sich noch wild gewehrt zugeritten zu werden, und jetzt ist sie eine willige, schwanzgeile Schlampe!“ Die Männer lachen, während der glückliche Barmann Marlies den Kopf tätschelt.
„Und alles nur, weil ich sie so geil in Ekstase geleckt habe“, verkündet der Boss stolz, „die Schlampe ist regelrecht explodiert unter meiner Zunge!“
„Ach, das ist doch nichts besonderes“, spottet Pakka, „eine Frau zum Orgasmus lecken kann doch jeder!“
„Ach ja?“ Der Boss hebt belustigt die Augenbrauen. „Du meinst, deine Zunge kann es mit meiner aufnehmen? Wollen wir wetten, wer sein Mädchen schneller und heftiger zum Höhepunkt treibt?“
Pakka blickt prüfend auf Valentina herab, die vor ihm kniet und eben noch seinen Schwanz geblasen hat. „Die Wette halte ich! Wäre doch gelacht, wenn ich die Kleine hier nicht in kürzester Zeit um den Verstand lecken könnte!“
„Sie sollten gegen uns alle antreten, Boss“, ruft Lynel und die Männer brechen in Lachen aus.
„Ja, so machen wir das!“, entscheidet der Boss. „Wir legen die Sieben in einer Reihe auf die Bühne und dann schauen wir mal, ob ihr euer Mädchen schneller zum Kommen bringt als ich!“
Ehe die Schülerinnen recht wissen wie ihnen geschieht, streifen ihnen die Zuhälter schon Hosen und Slips vom Körper. Minuten später liegen sie rücklings auf der Bühne, den Po dicht am Bühnenrand.
„Zieht die Knie zur Brust und spreizt dann die Beine“, befiehlt der Boss und schaut zufrieden auf Jenny herab, die folgsam seinen Anweisungen nachkommt. Ihre junge Spalte liegt offen vor ihm, die zarten rosa Schamlippen sind leicht geöffnet und glänzen einladend.
„Nicht schummeln“, mahnt der Boss, als er sieht, wie Pakka seinem Mädchen gleich zwei Finger in die Möse schiebt. „Nur die Zunge darf zum Einsatz kommen, verstanden?“ Er beugt sich zu Jenny hinunter und spürt ihren betörenden Duft in der Nase. „Seid ihr soweit? Dann los, Männer!“
Sieben erfahrene Zuhälter machen sich über die jungen Mädchen her und es vergeht nicht viel Zeit, bis der Raum von erregtem Keuchen erfüllt ist. Jenny beginnt schnell zu zucken, als der Boss ihre Spalte entlang schleckt. Seine dicke Zunge hat anfangs Mühe, sich zwischen ihre engen Schamlippen zu schieben, aber als er gekonnt an ihrem Kitzler knabbert, schmilzt das Mädchen dahin und sie öffnet sich ihm bereitwillig.
Die Mädchen keuchen und stöhnen immer lauter, sie heben sich den Männern entgegen, ihre Becken wippen auf und ab. Als Jenny unkontrolliert zuckt und jault und ihr Mösensaft regelrecht sprudelt, hebt der Boss triumphierend den Kopf. „Gewonnen!“
„Marlies ist aber auch gerade gekommen!“, protestiert der Barkeeper. „Und Erika erst“, ruft Lynel und deutet lachend auf sein Pferdchen, dessen Beine längst hilflos von der Bühne baumeln.
„Okay, ihr seid alle knapp Zweiter“, grinst der Boss.
„Dürfen wir dann auch ficken?“, fragt der Araber am Ende der Reihe, der Ines vor sich liegen hat und bereits erwartungsvoll seinen Schwanz an ihrer Möse reibt.
„Na gut, warum auch nicht“, stimmt der Boss großzügig zu. Er reibt mit dem Daumen durch Jennys nasse Fotze und bringt das Mädchen erneut zum Keuchen. Erstaunlich, wie eng die kleine Dose noch ist, denkt sich der Boss, dabei haben sie die Freier doch gestern Nacht gründlich aufgebohrt! Er setzt seinen Schwanz an, der längst wieder knallhart steht. „Auf zur nächsten Runde“, murmelt der Boss und betrachtet lüstern, wie seine fette Eichel Jennys zarte Öffnung dehnt.
Wie geht der Unterricht weiter?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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