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Chapter 9 by fakor
Wie geht es weiter für Emily?
Mädelsabend bei ihrer besten Freundin
Drei Stunden später lag Em entspannt auf dem Doppelbett ihrer besten Freundin Steffi und ließ die Füße baumeln, zu Hause war sie erstmal unter die Dusche gesprungen und hatte eine halbe Stunde sich dem heißen Wasser hingegeben und dem Brausestrahl in ihrem Schritt. Ihre Jeans war noch die gleiche wie am Morgen, aber das zerrissene Shirt hatte sie ersetzt durch ein bauchfreies Neckholdertop ebenfalls in schwarz.
Ihre Freundin Steffi lag auf dem Bauch im Bett neben ihr, 1,58 groß, 48kg schwer, mit einem langen blonden Flechtzopf mit 1 tiefblauen Strähne. Ihr flacher Bauch lugte auch über dem weißen Minirock hervor und obenrum trug sie nur ein Bikinioberteil über den strammen A-Möpsen. Sie spielte mit den Fingern mit dem Zopf und schaute Em von der Seite her an, als diese mit Erzählen fertig war.
„Krasse Sache“, meinte sie um dann breit zu grinsen, „ich klammer den ekeligen Hausmeister mal aus, dann war dass doch ein geiler Nachmittag, also für Sozialstunden“, Em verdrehte die Augen „Ja, mach dich nur lustig, wenn das rauskommt…“, „Ja stimmt, wer kennt sie nicht die 18 Jährigen Jungs die direkt zur Polizei laufen, weil ihre Nachsitzaufsicht sich hat vögeln lassen von ihnen…entspann dich süße, sieh es positiv, seit Dennis hattest du echt wenig Aktion!“ Em starrte sie etwas böse an und schnaufte dann, „Das ist unfair, er hat halt feststellt, dass Jungs ihn heißer machen“.
Steffi zuckte die Schultern: „So oder so ist das fast 1 Jahr her Süße, da war etwas Entspannung nötig, und so schlecht war es jawohl nicht, oder?“, Em kaute auf ihrer Unterlippe „Nein, es war nicht, es war sogar verdammt gut… zumindest besser als mit Dennis“, dieses ließ Steffi den Kopf heben: „Ach verdammt gut, eben klang das aber zurückhaltender!“ “Komm die sind 18! Was soll ich sagen? Und ich habe halt nicht 2-3 Mal die Woche Klaus da, wie du!“. Das ließ Steffi die Nase rümpfen „Toll, da kann von verdammt gut aber nicht die Rede sein“
Danach folgte kurz etwas Ruhe, dass Steffi zwar verschossen, aber nicht direkt zufrieden mit dem netten Veganer war wusste Em, aber es gab ja auch wichtigeres als Vögeln. „Zu doof, dass du nur hoffen kannst, dass sie nächste Woche nochmal Nachsitzen müssen!“ neckte Steffi sie, was Em das Gefühl gab der Zettel in ihrer Hosentasche würde warm brennen. Mit einem breiten Grinsen griff sie in die Tasche und hob den Zettel hoch. „Müssen tue ich gar nichts!“.
Müssen nicht, was wollen sie?
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Emily`s Sozialstunden
Rebellentum und Konsequenzen
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