Kann sie noch zurück?
Jeromes großer Schwanz spießt sie auf
Jerome setzte seinen Schwanz an ihren Schamlippen an und trieb ihn mit kurzen harten Stößen in die Scheide hinein, Kay spürte, wie der Schwanz allmählich immer tiefer ging, wobei das dicke Glied ihre Muschi quälend reizte. Jeromes Schwanz war länger als Curts, vielleicht eineinhalb Zoll, aber er war unglaublich viel dicker. Kay konnte spüren, wie ihre Fotzenlippen gespannt wurden, als Jeromes Schwanz tiefer in ihre Möse kam. Dabei durchfuhren Kay stechende Schmerzen und ließen sie wimmern.
"Tut mir leid, aber ich mach jetzt langsamer." Jerome genoss diesen Fick vom ersten Moment an. Er hatte Kay, seit er sie zum ersten mal sah, unbedingt sofort ficken wollen. Kay dagegen hatte ihn immer so behandelt, als ob er nicht existiere. Tatsächlich hatte Kay, bevor Jolene schwanger wurde, ständig versucht, Jolene mit weißen Freunden von Curt zusammen zu bringen. Jerome wusste davon, jetzt wollte er Kay zeigen, was es bedeutete, mit einem echten Mann zu ficken.
Langsam gewöhnte sich Kay an Jeromes dicken Schwanz. Kay war nach kurzer Zeit schon in den Fängen eines nahenden Orgasmus.
Es war schon drei Monate her, seit sie Geschlechtsverkehr gehabt hatte und sie war geil. Jetzt zu erleben, wie sie dieser große schwarze Schwanz ihr in die Fotze gestoßen wurde und wieder herausfuhr, machte sie verrückt. Sie fasste sich an die Titten, als ihr Körper sich mit einem beginnenden Orgasmus verkrampfte.
"Oh yeah, Baby, pack diese Titten noch härter an, dir kommt's, dir kommt's wirklich. Dir kommt's, weil dieser große schwarze Schwanz dich aufspießt. Sag's mir!"
Curt hat so noch nie mit Kay gesprochen. In der Tat noch niemand je zuvor und es machte sie an. Kay kniff sich in die Brustwarzen und ließ Milchtröpfchen über ihre Finger sickern.
"Oh ja, ich mag das, mach das weiter. Jetzt sag mir, was ich dich gefragt habe, magst du diesen großen schwarzen Schwanz."
"Ja ich mag ihn."
"Wie magst du ihn, Mädchen, was magst du?" Jerome mochte es, wenn seine Frauen ihm Komplimente machten, es machte ihn an, es zu hören.
"Ich mag deinen Schwanz." Ihre Augen waren auf Jeromes Schwanz fixiert, wenn er in ihren weiblichen Schlitz eindrang. Kays Stimme schien zu einer anderen Person zu gehören, als noch erregter wurde. Kay konnte kaum glauben, dass sie so redete, doch mit jedem Stoß wurde sie mutiger.
"Ich mag deinen großen Schwanz, es fühlt sich so mächtig an. Ja, Himmelt, ich brauchte das. Oh Gott, fick mich, ja."
Jerome hörte auf zu pumpen, dann zog er langsam seinen Schwanz zurück, bis nur noch die Spitze in Kays Liebsschlitz steckte. Sie schüttelte energisch ihre Hüften und drückte ihre Lenden vom Bett hoch.
"Du willst diesen Nigger-Schwanz, nicht wahr?"
"Jerome hör bitte auf mich hinzuhalten."
"Diese Pussy gehört mir, nicht wahr?"
Kay, die sich im Moment gefangen hatte, antwortete jetzt schnell.
"Ja diese Muschi gehört dir."
Kay meinte das nicht wirklich, keine Sekunde lang. Sicher, sie würde mit Jerome einen Orgasmus bekommen, wenn er sie jetzt fickt, aber mehr war da auch nicht. Kay mochte Jerome nicht, nicht als Mensch, der er war, und daran hatte sich mit dem Fick nichts geändert. Zur gleichen Zeit war es schwer zu bestreiten, dass Jerome ein wesentlich besserer Beischläfer und Stecher als ihr Ehemann war.
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