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Chapter 7 by Stardust59 Stardust59

Nur noch knutschen?

Wozu gibt es eine Zunge......

Ab und zu versuchte sie, sich an ihm zu reiben, aber er ließ sie nicht. Sie verlor schier den Verstand.

Sie wollte ihn wirklich haben, wusste aber, dass sie es nicht konnte.

Asamoa wusste, dass sie kaum noch Widerstand zeigte. Er leckte methodisch ihre Brust hinunter und zu ihrem Bauch. Während er an ihren leicht hervorstehenden Bauchmuskeln leckte, hob er ihr Bein auf seine Schulter. Der Hitzeduft war stark, als er die Rückseite ihres Beins und ihres Arsches spürte. Sein Daumen war nur wenige Zentimeter von ihrer feuchten Möse entfernt, aber sie bewegte sich nicht. Meine Frau hatte bereits beschlossen, dass er sie weiter verwöhnen durfte.

Selbstbewusst senkte sich Asamoa ein wenig und leckte sich an ihrem Körper herunter. Er ließ seinen Daumen über ihr Höschen streichen und ihre nasse Muschi reiben.

Meine Frau stöhnte, als er seinen Daumen gegen ihre Möse drückte, und kletterte ein wenig an seinem Gesicht hoch. Die Einladung war offensichtlich, und mit einem kräftigen Zug riss Asamoa meiner Frau das Höschen von ihrer süßen Muschi.

Er zog das Kleid an ihrem Körper hoch und sah seine erste weiße Möse ausgebreitet vor sich liegen.

Meine Frau schloss die Augen und stöhnte, als sie leise darum bettelte, ausgeleckt zu werden. Ihr dicker, dunkler Busch war durchnässt, sodaß ihre süße Möse ihm klein erschien. Er dachte, der Grund dafür, dass schwarze Frauen eine größere Pussy hatten, sei, dass sie mit großen schwarzen Schwänzen umgehen konnten.

Bei dem Gedanken daran, wie eng meine Frau war, wäre er fast gekommen. Asamoa beugte sich vor und spaltete mit seiner großen Zunge die Fotzenlippen meiner Frau und leckte tief. Er genoss den Geschmack seiner ersten weißen Frau, während sich meine Frau vor Freude zitternd und stöhnend wand.

Seine große Zunge wurde von einer cremigen Flüssigkeit umspühlt, als er ihre engen kleinen Lippen tiefer berührte. Sie drückte sich auf seinen Kopf, als er begann, sie auszulecken. Ihr Körper begann zu verkrampfen, als er an ihrer Muschi saugte und tiefer in Sie glitt.

Ihr Körper kribbelte, als sie augenblicklich in einen Orgasmus überging. Er wurde nicht langsamer, als sie ihren Freudensaft aggressiv ausspritzte und er Sie schier mit seiner gelenkigen langen Zunge auffraß. Er hob ihr Bein in die Luft, um sie auszubreiten und Ihm mehr Platz zum Lecken zu geben. Sie stöhnte, als sie seinen Kopf tief in sich drückte und begann, herumzurutschen, während er sie tief leckte.

Er fand ihre zitternde Klitoris und machte sich nun wirklich an die Arbeit. Sie keuchte wie ein Hund, als er sie an Ihrer Lustperle leckte und saugte. Sie roch gut für ihn und schmeckte noch besser. Er leckte ihre nasse Fotze, bis er sie erneut bis an den Rand eines weiteren Höhepunktes gebracht hatte.

Dann ging er an ihrem Körper hoch und küsste sie wieder tief. Er verlor fast die Fassung, als sie ihm verzweifelt zuflüsterte: "Bitte fick mich nicht".

Was macht er nun? Fällt Ihr etwas ein um dem unausweichlichen zu entgehen?

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