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Chapter 55
by
Uwe37073
Wie geht es weiter?
Gemeinsamer Spaziergang mit Pauline
Als ich den ersten Schritt vor die Tür trete umspielt mich sofort eine Briese des eiskalten Windes mein Gesicht. Schnell ziehe ich meinen warmen Schal etwas über mein Kinn um mein Gesicht zu schützen. Wenige Schritte vor mir steht bereits Pauline, welche mich überglücklich anlächelt und auf mich wartet.
„Na komm schon Ben, nicht einschlafen“ flötet sie mir entgegen.
„Bin schon da, habe gedacht wir können uns etwas Zeit lassen und die Natur genießen. Oder haben wir es etwa eilig?“ frage ich sie nachdem ich auf Ihrer Höhe angekommen bin.
„Ahhh Ben, dass ist süß, dass du die Zeit mit mir genießen willst. Ich will dir nur einen besonderen Ort zeigen und wir sollten spätestens gegen 14 Uhr wieder da sein, daher sollten wir uns etwas sputen“ sagt sie schüchtern.
„Ach da bin ich ja mal gespannt, dann lass uns mal keine Zeit verschwenden“ sage ich und setze mich zielstrebig Richtung Wald in Bewegung bevor mich Pauline einholt und meine rechte Hand packt.
„Hierüber Ben“ sagt sie und dirigiert mich in dem sie mich kurz in ihre Richtung zieht.
So gehen wir Hand in Hand circa eine Dreiviertel Stunde durch den lichtdurchfluteten Wald und stapfen durch den immer höher werdenden Schnee. Während der ganzen Zeit liegt, die durch einen flauschigen Handschuh verpackte, zärtliche Hand von Pauline in meiner. Schnell geht die Zeit vorbei, während Pauline und ich uns in einem lockeren, lustigen Small Talk unterhalten. Dabei schaut mich Pauline immer wieder zuckersüß mit ihren blauen Augen an, in denen ich mich glatt verlieren könnte.
„So gleich haben wir es geschafft“ deutet Pauline das Ende unserer Wanderung an.
Als ich mich umschaue sehe ich wie der Wald immer lichter wird und auch die Tiefe des Schnees langsam abnimmt. Etwa 500 Meter vor uns erblicke ich eine altertümlich erscheinende Jagdhütte, die auf Grund ihres dunklen Holzes aus dem weißen Schnee heraussticht.
„Da ist es, komm Ben folge mir“ sagt Pauline freudig und entlässt meine Hand in die Freiheit.
Freudig stiefelt Pauline mehrere Meter vor mich zu einem Stück auf der linken Seite, wo kein Baum steht und man die hell strahlende Sonne klar am Himmel erblicken kann. Verwundert schaue ich Pauline hinter her, wie sie immer weiter auf dieses freie Stück schreitet. Dabei landet mein Blick unweigerlich auf ihren endlos langen Beinen, die in einer verhältnismäßig sehr engen blauen Jeans stecken. Etwas höher kann man klar den kleinen, prallen Knackhintern sehen, welcher perfekt betont wird . Für einen Moment bleibe ich stehen und muss einmal schlucken, während ich eine leichte Reaktion von meinem Penis spüre.
„Ben wo bleibst du? Das musst du sehen“ ruft Pauline aufgeregt, welche nun etwa 50 Meter vor mir zum Stehen gekommen ist.
„Komme“ sage ich knapp und eile zu Pauline.
Als ich sehe, was sie sieht bleibt mir kurz die Luft weg. Wir stehen am Rande eines großen Sees hier mitten im Wald. Die Sonne erleuchtet, dass dicke Eis, welches fast die komplette Oberfläche ausmacht. Etwa 200 Meter am anderen Ende des Sees sehe ich eine Gruppe Rehe die dort rasten. Fasziniert von diesem Ort blicke ich zu Pauline die mich interessiert mustert.
„Wow“ sage ich nur und schaue weiter in das süße Gesicht von Pauline.
Die scheint sich plötzlich ein Herz zu fassen, denn ohne eine Vorankündigung legt sie ihre Arme um meinen Nacken und zieht mich zu sich um mich intensiv zu küssen. Erst geschockt nachdem ich komplett unerwartet ihre kalten Lippen auf meinen spüre, erwidere ich nach kurzer Eingewöhnungsphase diesen liebevollen Kuss am Rande des Paradieses.
„Was kann man sich schöneres vorstellen?“ geht es mir kurz durch meinen Kopf für den es in diesem Augenblick nur eine Frau gibt.
Was passiert als nächstes zwischen Ben und Pauline?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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