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Chapter 37
by
Toby Mark
Was erleben Elfi und Peggy in Hamburg?
Böses Erwachen für den Schuldirektor
Als am Wochenende die nächste Mädchenklasse nach Hamburg fährt, ist auch Direktor Brahme mit dabei. Unter den Eltern hatte es einigen Aufruhr gegeben als bekannt wurde, dass die Schülerinnen wieder in jenem Hotel absteigen würden, aus dem zwei Wochen zuvor die erste Gruppe tagelang verschwand. Der Lehrer Herr Meyer und seine Kollegin Fräulein Sanders stehen seitdem unter besonderer Beobachtung. Ihnen konnte zwar letztlich nichts Verwertbares nachgewiesen werden, aber Direktor Brahme will ein Auge auf die beiden haben. Er ist für seine streng konservative Haltung bekannt und bemüht, jeden weiteren Schaden von seinem Internat abzuwenden.
„Haben Sie wirklich kein besseres Hotel finden können“, fragt der Direktor vorwurfsvoll seinen Reiseleiter.
Herr Meyer schüttelt bedauernd den Kopf. „Leider lässt unser schmales Budget kein teures Hotel zu. Aber immerhin sind die Zimmer doch sehr sauber!“ Meyer kann seinem Chef ja kaum sagen, dass ihn der Zuhälter Karl mit Videos in der Hand hat, die Meyer und Lili zeigen. Und Karl hat darauf bestanden, die neuen Schülerinnen in unmittelbarer Nähe zu seinen Bordellen unterzubringen.
Naserümpfend begutachtet der Direktor die Absteige und ihr Umfeld. Die Gruppe hat die erste Nacht im Hotel hinter sich und die 24 ahnungslosen, aber abenteuerlustigen Mädchen sitzen gerade im Frühstücksraum. Plötzlich kommt der Portier auf die beiden Männer zu und überreicht Brahme einen Zettel. Ein Gastronom, der ganz in der Nähe eine Bar betreibt, will ihn offenbar persönlich sprechen.
Brahme sieht, dass die Bar nur wenige Hausnummern entfernt liegt und beschließt, dort kurz vorbeizuschauen, während seine Schützlinge noch frühstücken. Er tritt auf die Straße und spaziert zu jener Bar hinüber, in der das Verhängnis vor zwei Wochen seinen Lauf nahm. Brahme betritt ahnungslos das langgestreckte Lokal, das am frühen Morgen leer ist. Auf der linken Seite liegt der Tresen, auf der rechten steht eine Reihe von Tischen und Stühlen. An einem der Tische sitzt ein Mann an einem aufgeklappten Notebook, der Brahme zu sich winkt.
„Sind Sie der Internats-Direktor, dessen Klasse gestern eingetroffen ist?“ Zuhälter Karl versucht sich an einem freundlichen Lächeln. „Setzen Sie sich doch! Möchten Sie etwas ****?“
„Nein danke“, sagt Brahme höflich und mustert Karl mit Misstrauen. Sein Gastgeber scheint ihm von jener Sorte zu sein, die der strenge Direktor persönlich nie treffen wollte. „Was gibt es denn? Wozu haben Sie mich hergebeten?“
„Ich möchte Sie sprechen, weil ich befürchte, dass Ihr Aufenthalt meine geschäftlichen Interessen gefährdet“, beginnt Karl. Wie abgesprochen schlendert in diesem Moment sein Kollege Anatoli aus den Tiefen der Bar nach vorne. Er hat Elfi und Peggy links und rechts im Arm und setzt sich mit ihnen an die Theke. Betont auffällig fasst er den Mädchen an die Hintern und gibt mal der einen, mal der anderen lange Zungenküsse.
Karl muss sich ein Grinsen verkneifen, als Brahme gar nicht anders kann, als einen missbilligenden Blick auf das Treiben zu werfen. Dann plötzlich zeichnet sich eine Ahnung im Gesicht des Direktors ab. Sind das nicht die beiden Schülerinnen, die am letzten Wochenende aus dem Internat verschwunden sind? Noch hat er diesen weiteren Skandal unter der Decke halten können, denn offiziell geht es nur um zwei junge Ausreißerinnen. Nie hat Brahme damit gerechnet, die Schülerinnen in Hamburg vorzufinden.
Karl grinst ihn spöttisch an. „Sie kennen die kleinen Stuten an der Theke? Schön schön! Die gehören zu genau jenen geschäftlichen Interessen, über die ich mit Ihnen sprechen will!“ Brahme setzt zu einer empörten Antwort an, doch Karl schüttelt energisch den Kopf. „Sagen Sie noch nichts! Ich möchte Ihnen erst ein Video zeigen!“ Er dreht das Notebook vor sich um und Brahme starrt fragend auf den Bildschirm. „Dieser Film ist gestern Abend in Ihrem Internat entstanden“, erklärt Karl und drückt den Startknopf, „kurz nach Ihrer Abreise nach Hamburg.“
Brahmes Miene verfinstert sich von Minute zu Minute. Die wackelnden Bilder, die offenbar mit einem Smartphone aufgezeichnet wurden, zeigen eines der Schlafzimmer der Mädchen. Sechs junge Schülerinnen haben Gläser in den Händen und prosten sich laut lachend zu. Aus dem Hintergrund dröhnt laut Musik und auf dem Boden stehen zahlreiche Flaschen ****.
„Tja, kaum ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“, lacht Karl.
Der Direktor traut seinen Augen nicht, als die Kamera zur Seite schwenkt und seine Tochter Natalie ins Bild kommt. Die junge, brünette Schülerin trägt eines ihrer Dirndl und sitzt neben einem breit gebauten Schwarzen auf dem Bett. Der Mann flößt ihr mit einer Hand **** ein, während seine andere Natalie über den Schenkel streicht und dann unter ihrem Dirndl verschwindet. Brahme läuft rot an vor Empörung. „Was passiert da? Was macht er mit meiner Tochter? Wer hat das organisiert?“
Karl lehnt sich entspannt zurück und beobachtet den Direktor amüsiert. Der Zuhälter gratuliert sich in Gedanken noch einmal für den Einfall, seinen Einreiter Blacky ins Internat geschickt zu haben. Direktor Brahme muss hilflos zusehen, wie der Schwarze seiner Tochter das Dirndl aufschnürt und es dem schwankenden, sichtlich betrunkenen Mädchen auszieht. Er streckt die nackte Natalie auf dem Bett nieder. Die wacklige Kamera geht näher ran, als Blacky aus der Hose steigt und seinen gewaltigen Schwanz hart wichst. Er greift nach Natalies Füßen, zieht ihr die Beine in die Höhe und legt sie sich über die Schultern. Das Mädchen bleibt völlig passiv und hilflos vor ihm liegen, als er seinen Schwanz an ihrer Möse ansetzt.
„Das darf er nicht!“, ruft Brahme und ballt die Fäuste, „mein Engelchen ist ein unschuldiges Mädchen!“
„Ihr Engelchen war ein unschuldiges Mädchen“, korrigiert ihn Karl ruhig. „Das ganze wurde ja schon gestern Abend gefilmt.“
Als Blacky in dem Video zusticht und Natalie überrascht aufschreit, klappt Karl das Notebook zu. „Ich erspare Ihnen den Rest“, sagt er tröstend, „aber ich schicke Ihnen gern eine Kopie des ganzen Films. Er läuft noch gut eine Stunde länger.“
Brahme sinkt in sich zusammen. Das Blut schwindet aus seinem Kopf und er sieht jetzt sehr blass aus.
„Wir wollen natürlich nicht, dass dieses Video im Internet auftaucht“, sagt Karl ruhig. „Und ihrem kleinen Engelchen soll doch auch nichts weiter zustoßen, oder?“ Dass die Achtzehnjährige längst in Möse und Po gründlich zugeritten wurde und am heutigen Abend ihre ersten Freier bedienen soll, muss ihr Papa ja noch nicht erfahren. „Das Video bleibt sicher unter Verschluss, wenn Sie kooperieren“, beteuert Karl, der den Film längst seinen Stammkunden zur Vermarktung des Mädchens zugeschickt hat. „Unsere Abmachung betrifft die beiden kleinen Stuten an der Theke ebenso wie die Schülerinnen im Hotel. Haben Sie das verstanden?“
Brahme starrt Karl stumm an und weiß nicht, was er sagen soll. Karl klatscht in die Hände. Aus dem hinteren Flur kommen Jurek und Wladimir nach vorne. Auch die beiden schwarzen Zuhälter Idir und Kojo, die schon die blonden Zwillinge erfolgreich abgerichtet haben, sind Karls Einladung an diesem Morgen gefolgt. Die vier Männer grinsen spöttisch auf den Direktor hinunter.
„Meine Kollegen gehen jetzt rüber ins Hotel“, kündigt Karl an, „und dort sichten sie mal die jungen Fohlen, die Sie uns vor die Nase gesetzt haben! Wir werden denen alles beibringen, was sie lernen müssen und ihnen eine aufregende Woche bereiten. Und wenn Sie, lieber Herr Direktor, sich brav verhalten, dann dürfen die hübschen Kleinen am Ende der Woche als ausgebildete Fickstuten wieder nach Hause reisen. Ist das nicht ein fairer Deal?“
Brahme antwortet nicht und starrt nur traurig auf das Notebook. Er weiß, dass er gegen Karl und seine Männer keine Chance hat.
„Dann geht mal los und nehmt euch die Fohlen vor“, sagt Karl und die vier Zuhälter eilen erwartungsvoll zum Hotel hinüber.
Wie geht es wohl weiter?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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