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Chapter 46
by
Uwe37073
Wie geht es weiter?
Lustvolles Aufeinandertreffen mit Hanna
Nachdem ich circa eine Stunde geruht habt, werde ich langsam wieder munter. Die ganze Zeit musste ich über die bisher geschehenen Ereignisse zwischen mir und meinen weiblichen Mitreisenden nachdenken. Innerlich zerrissen, was richtig und was falsch ist bin ich zu keinem Entschluss gekommen, wie ich mich weiter verhalten sollte, ohne jemanden weh zu tun. Die eine innere Stimme sagt mir, dass ich mit all dem aufhören soll, bevor es zu spät ist. Wohingegen die andere Stimme in mir laut ruft, damit weiterzumachen und zu schauen wohin das ganze führt. Noch vor diesem Trip hätte ich immer auf die Erste, die vernünftige Stimme gehört aber in den letzten Tagen überwiegt die andere Stimme in mir. Innerlich verwirrt, setze ich mich auf und schaue auf meine Uhr, die mir zeigt das es bereits Nachmittag ist. Nachdem ich mir ein anderes Shirt übergezogen habe, verlasse ich mein Zimmer und trete in den ruhigen, verlassenen Flur hinaus. Ohne das ich ein Lebenszeichen der Anderen wahrnehmen kann, begebe ich mich abwärts Richtung Erdgeschoss. Als ich das Ende der Treppe erreiche, kommt mir eine gutgelaunte Pauline entgegen.
„Hey Ben“ sagt sie und geht schnellen Schrittes an mir vorbei.
„Hi Pauli“ erwidere ich leise.
Als ich mich gemächlich in Richtung der Küche bewege, kommt mir Hanna plötzlich entgegen. Lächelnd funkelt sie mich durch ihre rehbraunen Augen an und sofort merke ich ein leichtes Kribbeln in meinem Bauch.
„Ach super, dass ich dich treffe Ben. Kannst du mir mal kurz im Keller helfen“ sagt sie und hält kurz vor mir inne.
„Klar, gerne doch“ antworte ich mit einem leichten Lächeln.
„Super, folg mir bitte“ sagt Hanna und geht an mir vorbei.
Ungewollt blicke ich sofort auf Hannas hübschen Hintern, den sie jetzt in eine enge blaue Jeans gepackt hat und diesen dadurch perfekt in Szene setzt. Sofort schweifen meine Gedanken an unser gemeinsames Abenteuer im Auto zurück, wo ich ihren nackten Hintern vor Augen hatte. Als mir dieses Bild vor meinem inneren Auge erscheint, merke ich sofort ein leichtes Zucken der Erregung durch meinen Penis gehen. Peinlich berührt wende ich meine Blick von ihrem Po ab und sehe, dass wir nun die Treppe in Richtung Keller erreicht haben. Nachdem wir die kurze Teppe hinabgestiegen sind, öffnet Hanna die mir bekannte Tür zum Abstellraum und macht das Licht an.
„Du müsstest mir einmal beim Tragen der Friteuse helfen“ sagt sie und deutet auf das leicht angelaufene Gerät in der hinteren rechten Ecke.
Bevor ich mich in den hinteren Teil des Abstellraumes begebe, halte ich kurz vor Hanna inne und blicke sie liebevoll an. Sachte lege ich meine Hand auf ihren Oberarm und streichle über diesen.
„Ich wollte mich nochmal entschuldigen für den ganzen Kummer den ich bestimmt in dir ausgelöst habe“ sage ich sachte und blicke sie entschuldigend an.
„Ach Ben, ich denke wir haben uns Beide ganz neue Seiten voneinander gezeigt die wir so nicht kannten“ antwortet sie verständnisvoll und lächelt mich liebevoll an.
Durch unsere intensiven Blicke und die körperliche Nähe in dem düsteren Kellerraum, merke ich wieder das flaue Gefühl in der Magengegend. Starke Gefühle ergreifen mich plötzlich, die ich so nicht zu ordnen kann. Aus dem nichts nehme ich Hanna in den Arm und umarme sie fest. Diese ist kurz verwundert aber erwidert meine Umarmung sofort.
„Du bedeutest mir viel“ flüstere ich in ihr Ohr.
„Du mir auch Ben“ sagt sie sachte.
Als wir unsere Umarmung lösen gucken wir uns noch kurz an, bevor wir in einen innigen Kuss verschmelzen. Mein Kopf fühlt sich leer an, vor wenigen Minuten hab ich mir über alles noch Gedanken gemacht, vielleicht es manchmal besser einfach nach seinen Gefühlen zu handeln, komme ich innerlich zu einem Entschluss. Schnell öffnen sich auch unsere Münder und unsere Zungen vereinigen sich in einem innigen Tanz. Mein rechte Hand legt sich dabei wie von selbst auf ihren festen Hinten und drückt ihr Becken nach vorne. Dadurch sind wir noch enger beieinander und Hanna kann deutlich meinen steifen Schwanz spüren.
„Ahhh Ben....Stop wir können hier nicht, es kann jeden Moment jemand kommen“ sagt Hanna leicht außer Atem als sie den Kuss beendet.
Ich reibe weiterhin über ihren Hintern und schiebe meine Hand langsam nach vorne und reibe an der Stelle an der sich ihre Muschi befinden muss.
„Du hast recht Hanna“ sage ich und öffne ich Jeans und lass mein Hand schnell in ihre Hose gleiten.
„Mhhhhm Ben, was zum Teufel...ahhhh“ stöhn sie als sie meine Berührungen spürt.
Geleitet durch meine Erregung ist mir trotzdem bewusst, dass wir nicht viel Zeit haben. So fange ich sofort an meine Hand an ihrem Höschen vorbeizuschieben und fange an ihre blanke Muschi intensiv zu reiben. Dabei spüre ich wieder, dass sie eindeutig feucht ist und mein Behandlung genießt.
„Ahhh Ben, neiiiiin...biiiiittte“ stöhnt sie mit schwächlicher Stimme.
Schnell reibe ich ihre feuchte Muschi und konzentriere mich dabei auf ihre kleinen Lustpunkt der sich mir eindeutig entgegenstreckt. Dieser nehme zwischen zwei Finger und reibe ihn intensiv. Dabei merke wie Hannas Beime langsam anfangen zu zittern. Nach weiteren 30 Sekunden der intensiven Behandlung beende ich mein Tun und entferne meine Hand von ihrer willigen Muschi und schließe ihre Hose wieder.
„Beeeen was, du kannst doch nicht....ahhh Goooott ich bin fast gekommen“ sagt sie sehnsuchtsvoll.
„Sorry aber das muss noch warten, dass war nur ein kleiner Vorgeschmack, damit du weiterhin an mich denkst“ sage ich selbstbewusst und drehe ich mich von ihr ab und ergreife die Friteuse.
„Du Bastard, jetzt laufe ich den ganzen Abend mit einem feuchten Höschen durch die Gegen...du machst mich irre“ flucht sie.
„Wenn wir uns das nächste mal haben, kommst du auf deine Kosten“ sage ich lustvoll und gehe an ihr vorbei.
Nachdem ich die Friteuse in die Küche gebracht habe, kommt wenige Meter hinter mir auch Hanna. Als ich sie anschaue, sehe ich in ihren Augen ein funkeln der Sehnsucht. Ich gehe an ihr vorbei und lasse meine Hand sachte einmal über ihren Körper steifen. Sofort nehme ich wahr, wie Hanna die Luft zischend durch ihre Zähne einzieht.
Als ich auf dem Flur stehe atme ich kurz durch und halte inne.
„Es ist tatsächlich besser dem Gefühl der Situation zu folgen“ sage ich mir innerlich und bestätige dadurch meinen Entschluss, meine Vernunft die nächsten Tage etwas Ruhe zu lassen.
Was passiert den Abend noch?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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