Chapter 43
by
Uwe37073
Wie verläuft die restliche Rückfahrt?
Gespräche über die Zukunft
Nach schier endlosen Momenten des Verweilens in Hanna, ziehe ich meine inzwischen nur noch halbsteifen Schwanz aus der feuchten Enge von Hannas Muschi. Nachdem ich meinen feucht glänzenden Schwanz komplett entfernt habe sehr ich, wie aus ihrer geöffneten Liebeshöhle unsere gemeinsamen Säfte fließen. Große Menge von meinem milchigweißen Sperma tropft ungehindert auf Rücksitzbank.
„Wow da kommt aber viel raus“ denke ich mir als ich das kleine Rinnsal meines potenten Liebessaftes beobachte.
Als ich mich nun leicht aufrichte, merke ich unter mir wie auch Hanna wieder zurück ins Leben findet. Dabei blicke ich ihr in ihre immer noch geschlossenen Augen wie sie friedlich so darliegt. Übermannt von einer plötzlichen Sehnsucht beuge ich mich nochmal über sie und küsse sie voller Liebe auf ihre samtweichem Lippen.
„Danke Hanna“ sage ich sachte als ich mich von ihren Lippen löse.
Plötzlich öffnet Hanna ihre Augen und schaut mich intensiv an. Gefangen in ihren Augen, richtet sich Hanna nun leicht auf und drückt ihre Lippen auf meine. Obwohl der Kuss nur wenige Sekunden andauert, vermittelt er soviel Gefühl.
„Danke Ben, dass war unglaublich“ sagt sie liebevoll nachdem sich ihre Lippen von meinen getrennt haben.
Noch einen kurzen Moment schauen wir uns verliebt an. Dann richte ich mich endgültig auf und breche damit den Bann der uns einen Moment gebannt hatte. Auch Hanna richtet sich nun wieder etwas auf und versucht sich ihren BH anzuziehen, was ihr auf Grund der eingeschränkten Platzsituation nicht so recht gelingen mag,
„Warte Hanna ich helfe dir“ sage ich und schließe den Verschluss mit zwei gekonnten Bewegungen am Rücken.
Dabei lass ich es mir nicht nehmen, meine beiden Händen nochmal auf Ihre nun verpackten Brüste zu legen. Nach zwei, drei Knetbewegungen löse ich mich von ihren prachtvollen Brüsten.
„Mhhhhm Ben, Dankeschön“ säuselt sie mir entgegen.
„Bitte Hanna und sorry ich musste deine beiden Prachtteile einfach nochmal fühlen, einfach ein Traum“ sage ich wahrheitsgemäß.
„Danke, es fühlt sich so toll an von dir so begehrt zu werden. Vielleicht kannst du dich später nochmal um meine Beiden Wonneproppen kümmern“ sagt sie schüchtern und lächelt mich dabei unheimlich süß an.
„Sehr gerne Hanna, dann habe ich etwas worauf ich mich freuen kann. Nun sollten wir aber man unsere Sauerei hier aufräumen“ sage ich mit einem Lachen und deute auf die Lache von Körpersäften, die sich auf der Rücksitzbank gebildet hat.
„Oh mein Gott, verdammt. Was hast du nur alles in mich gespritzt“ sagt Hanna schockiert als sie die große Lache sieht. Dabei fährt sie sich gedankenvoll mit der linken Hand durch ihre feuchtschimmernde Muschi.
„Und da ist auch noch so viel in mir, oh Gott ich kann nur hoffen, dass ich nicht schwanger werde“ ergänzt Hanna ohne dabei sauer zu wirken.
„Es wird schon nichts passieren und wenn dann können wir uns da später drüber Gedanken machen. Ich werde dich egal was passiert unterstützen Hanna, versprochen“ sage ich selbstbewusst.
„Danke Ben, hoffentlich ist nichts passiert aber bei der Menge deines potenten Saftes, sind meine Zweifel schon groß“ sagt sie mit einem unsicheren Lachen.
„Soviel ist es ja nicht, da ein Großteil ja schon hier auf dem Rücksitz verteilt ist“ erwidere ich lachend.
Als Hanna meine Worte hört und auf die Spermalsche schaut, muss auch sie herzhaft Lachen. Nachdem wir beide uns etwas abreagiert haben, beginnen wir damit die Sauerei zu beseitigen. Zum Glück hat Hanna ein paar Feuchttücher dabei, ansonsten wäre es mit den auffälligen Spermaspuren schwierig geworden. Nach etwas 15 Minuten haben wir das gröbste beseitigt und wir fangen an uns beide wieder komplett anzuziehen. Als auch das erledigt ist küssen wir uns noch ganz kurz bevor wir uns wieder in die vordere Reihe begeben und Hanna den Motor startet.
„Hanna wie geht es mit uns weiter? Ich kann nicht garantieren, dass ich meine Finger von deinem Traumkörper lassen kann“ sage ich wahrheitsgemäß.
„Ach Ben, du weißt wie falsch das alles ist aber auch ich kann nicht leugnen wie sehr ich das alles genossen habe“ sagt Hanna unsicher.
„Ich weiß es hört sich blöd an aber wir haben so eine Verbindung zu einander, dass kann man nicht einfach brechen. Lass uns den Rest des Urlaubes nutzen, um herauszufinden was das zwischen uns ist“ sage ich.
„Ben, wie soll das klappen? Wir müssen aufpassen, dass die anderen nichts mitbekommen und schließlich bin ich verheiratet“ sagt sie eindringlich.
„Hanna wir finden schon eine Lösung. Sei es hier und da ein paar Berührungen oder mal wieder eine paar heiße SMS. Ich passe schon auf, dass nichts passiert. Und wenn wir beide es nicht mehr aushalten können, finden wir schon eine Lösung wie ich dir Erlösung verschaffe“ sage ich selbstbewusst.
„Oh Gott Ben, das macht mich innerlich schon wieder ganz ruhig. Ich weiß ich bin verrückt aber ja lass es uns ausprobieren. Bloß eine Bitte habe ich, versuch mich nicht zu schwängern“ sagt sie, wobei sie beim letzten Satz leicht Lachen muss.
„Danke Hanna, damit geht ein Traum in Erüllung. Aber das Letzte kann ich dir nicht versprechen, wenn wir uns Beide so innig vereinigen, kann es sein das ich dir wieder mit einer vollen Ladung fülle“ sage ich Keck ohne dabei rot zu werden.
„Ah Ben du machst mich fertig aber dieses Risiko gehe ich ein. Ich habe mich seit Jahren nicht mehr so lebendig gefühlt“ sagt sie abschließend.
Aufgemuntert durch ihre Worte schaue ich lächelnd aus dem Fenster und sehe wie wir gerade den kleinen Pfad Richtung Hütte entlang fahren. Nachdem wir die Hütte erreicht haben, verlassen wir Beide das Auto. Als ich hinter Hanna gehe und wir die letzten Meter zum Hütteneingang zurücklegen, schaue ich unweigerlich auf Hannas schwingenden Hintern. Ohne Nachzudenken gebe ich Hanna einen kleinen Klaps.
„Ich freue mich auf die nächsten Tage“ sage ich leise und gehe an ihr vorbei ohne eine Antwort abzuwarten.
Als wir die Eingangstür erreichen ist diese bereits offen und uns erwartet schon Herr Schuster.
„Warum seid ihr denn schon da?“ fragt er mürrisch.
Wie geht es in der Hütte weiter?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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