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Chapter 5
by
studium
What's next?
Liu die Chinesin
Da geht mein Handy. Es war Jenny. Sie begrüßt mich. Sie sei mit ihrer Freundin Liu unterwegs. Wir könnten uns treffen und voch viel Spass haben. Geil und aufgeregt komme ich zum Treffpunkt. Liu ist eine zarte Chinesin sehr **** und zierlich. Lange schwarze Haare sehr schlank sehr klein, zierliche kleine Brüste aber einen sexy Arsch in einer hautengen Jeans. Wir lachten und die Mädels führen mich in Shoppinglaune in Geschäfte. Sie dachten, dass ich viel Geld habe und erwarteten selbstverständlich, dass ich für sie bezahle. Liu probiert ein paar super teuere sexy Tops aus. Sie standen ihr gut gut. Schnell haben mich die Mädels überredet ihnen die Tops zu kaufen. Liu will dann noch Desous. Ich verspreche ihr Slip und Tanga zu spendieren, wenn ich sehe wiedarin aussieht. Liu ist sofort bereit. Damit wir ungestört Spass haben schlägt Jenny vor in ein nahegelegenes Hotel zu gehen, wo ich problemlos einchecke und mit den Mädels sofort aufs Zimmer gehe.
Liu ist einfach eine Perle. Ihr fröhliches Lachen und ihre charmante Art sich zu bewegen. Sie riecht so gut und ihre ausdrucksvollen Mandelaugen, ihr zarten langen Haare.
Liu führt mir eine tolle Show vor Mit dem charmantesten Lächeln und graziellen Bewegungnen zieht sie sich charmant aus. Sie lächelt wie eine kleine Prinzessin. Kurzer Blick auf Lius wunderschönen Busen, ganz kurz ihre unrasierte Spalte gesehen. Schnell hat Liu ihren neuen sexy Tanga und den lila Spitzen-BH angezogen. Die Dessous machen sie noch sexyer als wäre sie nackt. Sie hat eine so feine porzelanfarbene Haut. Ihr Busen ist zierlich, aber wohlgeformt. Sie bedankt sich für die schönen Stücke, die ich ihr geschenkt habe. Sie waren überdimensional teuer, aber Lius Dank war es wert. Sie gab mir ein zartes Küsschen. Dabei spürte ich ihre Körperwärme, fasste sie an der Schulter und spürte ihre zarte Haut. Sie war sehr zutraulich und gab mir noch einen innigeren Kuss. Ihre Zunge spielte mit meiner Zunge. Liu schmeckte so gut. Sie kraulte mir den Nacken und kam mir so angenehm nahe. Sie streichelte mich und ich wurde richtig geil. Jenny war plötzlich weg und Liu streichelte zärtlich meine Beule in der Hose. Sie öffnete meine Hose und streichelte meine Erektion. Sie öffnet ihren BH, ließ ihre Titten frei und ich streichelte ihren kleinen Busen. Ihre Nippel richten sich steif auf. Ich war wie im Rausch. Plötzlich setzte sich Liu auf mich, führte meinen Schwanz in ihr Fickloch ein, der ganz leicht in ihrer warmen engen Muschi verschwand. Lui kam mir so nahe. Ich war benommen in Glückseligkeit. Erst langsam, dann etwas heftiger ritt sie meinen Schwanz, der steinhart tief in ihrem Körper steckte. Ich sah meine Erektion rein und raus flutschen. Es kribbelte und meine Säfte stiegen. Gerade wurde mir bewußt, dass ich zum zweiten Mal in 24 Stunden vögele, nach Jahren der sexuellen Abstinenz. Kurz meldete sich mein Verstand, dass ichgerade meine Frau betrüge und blank ein blutjunges Mädchen ficke, die vielleicht gar nicht verhütet und vielleicht irgenteine Krankheit hat. Aber der Verstand war bei mir ausgeschaltet und ich lebte in der reinen Lust.
Ich genoss es die Nöhe zur kleinen Asiatin. Meine Geilheit steigerte sich und bald konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Liu merkte, dass ich gleich spritzen würde. Sie kuschelte sich ganz nah an mich, damit ich noch tiefer in sie eindringe. Ich war bis an ihren Gebärmuttermund in ihr drinnen und spritzte immer mehr und mehr von meinem Samen in Liu rein.
Sie stieg von mir ab, nach kuzer Zeit lief ihr der Liebessaft aus der Muschi. Liu ging ins Bad und machte sich frisch.
Lius Handy geht. s ist Shyni ihre singhalesische Freundin. Shyni flennt. Liu berichtet, dass die kleine Schwester von Shyni gerade von ihrem kleinen Bruder nd dessen kumpels vergewaltigt worden ist. Sie will sie trösten. Ich solle mitkommen
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