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Chapter 20
by
Toby Mark
Wie viele Verhöre der Kommissar wohl durchhält?
Katja hilft dem Kommissar
Fräulein Sanders steht gefesselt an der Heizung und fragt sich langsam, ob man sie im Verhörzimmer vergessen hat. Da geht auch schon die Tür auf und der Kommissar führt Katja herein. Die Achtzehnjährige ist nicht mal 1,60 Meter groß, hat rotblonde, wirre Locken und freche Sommersprossen übers ganze Gesicht verteilt. Mit ihren großen hellbraunen Augen schaut sie wach, neugierig und ein bisschen naiv in die Welt. Ihr Körper hat deutlich ausgeprägte weibliche Kurven, die Hüften sind breit, ohne dass Katja dick erscheint. Ihre großen weichen Brüste stecken unauffällig unter einem weiten Shirt.
Katja staunt nicht schlecht, als sie den großen, breiten Spiegel sieht. „Das ist ja wie im Kino“, sagt sie und sieht den Kommissar fragend an: „Ist der von der anderen Seite durchsichtig? Sieht uns da jemand zu?“
„Im Moment nicht, aber man kann von der anderen Seite tatsächlich Verhöre beobachten“, erklärt der Kommissar, während Katja sich selbst im Spiegel betrachtet.
Fräulein Sanders bemerkt, wie der Blick des Kommissars über den Körper der Schülerin wandert. „Wollen Sie jetzt etwa alle meine Schülerinnen misshandeln? Das bringt doch gar nichts!“
„Warum sind Sie sich da so sicher?“ Der Kommissar sieht sie skeptisch an und geht auf die Lehrerin zu. „Wissen Sie selbst vielleicht mehr als Sie sagen?“ Er baut sich vor ihr auf und sieht an ihr herab. „Vielleicht sollte ich zuerst Sie verhören?“, fragt der Kommissar grinsend und fängt an, der Lehrerin die Bluse aufzuknöpfen. Der Frau verschlägt es die Sprache, während der Kommissar ihr die Bluse weit öffnet. Sie trägt einen weichen Sport-BH, den er ihr leicht nach oben abstreifen kann. Zum Vorschein kommen kleine, aber harmonisch runde, straffe Brüste, auf denen große dunkle Warzen sitzen. Der Kommissar nickt anerkennend und greift beherzt zu.
„Was fällt Ihnen ein? Finger weg!“ Die Lehrerin rüttelt wild an ihren Handschellen, kann aber nicht verhindern, dass der Kommissar amüsiert mit ihren Nippeln spielt. „Sie werden mir schon noch alles sagen, was Sie über den Verbleib der Mädchen wissen“, sagt er und grinst breit.
„Vielleicht weiß ich ja etwas“, meldet sich Katja leise.
Der Kommissar fährt herum und starrt die Kleine an. „Was weißt du?“
„Mir ist wieder eingefallen, dass meine Freundin Ramona etwas von einem Gutschein gesagt hat“, berichtet Katja, „dafür sollte es wohl ein Freigetränk in einer Bar geben.“
„Eine Bar? Wie hieß der Laden?“
„Das weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur, dass die Bar ziemlich nahe bei unserem Hotel sein sollte. Nur ein Stück die Straße runter.“
„Na gut, das hilft vielleicht weiter“, überlegt der Kommissar. „Wir zwei fahren zu eurem Hotel zurück und dann suchen wir diese Bar!“
Plötzlich geht die Tür auf und die beiden Polizisten kommen herein.
„Was gibt‘s? Habt ihr aus dieser Christiane noch was rausgekriegt?“, will der Kommissar wissen.
„Leider nein, Chef. Wir haben sie ausgiebig … äh … verhört, aber sie weiß wohl wirklich nichts.“
„Okay, schade. Dann macht jetzt mit der Lehrerin weiter. Ich bin eine Weile unterwegs.“
„Verstanden, Chef!“ Die Polizisten sehen dem Kommissar hinterher, der mit Katja den Raum verlässt. Dann blicken sie zu Fräulein Sanders hinüber, die mit offener Bluse an der Heizung steht. Lässig spazieren die Polizisten auf sie zu und begutachten die freiliegenden Brüste der Lehrerin. Sanders rüttelt nervös an ihren Fesseln und ahnt Schlimmes, als sie die gierigen Blicke der beiden Männer sieht.
„Die Lehrerschlampe sollten wir wirklich streng befragen“, murmelt der eine Polizist. Sein Kollege nickt zustimmend, greift Fräulein Sanders an die Brust und dreht einen ihrer Nippel zwischen seinen Fingern.
Katja und der Kommissar spazieren vom Hotel aus langsam die Straße entlang. Dabei betrachtet Katja jedes Schaufenster und Namensschild der einzelnen Bars, bis sie plötzlich vor einem dunkelrot erleuchteten Durchgang ankommen. „Die hier könnte es sein! Ich glaube, so hieß die Bar!“, ruft Katja und zeigt zu einem kleinen, roten Schild empor.
„Dann gehen wir mal rein“, ermuntert sie der Kommissar und schiebt Katja voran.
Es ist früher Nachmittag und in der Bar sind noch keine Gäste anwesend. Der Zuhälter Anatoli sitzt allein am Tresen und unterhält sich mit dem Barkeeper, als Katja und der Kommissar hereinkommen.
„Schau an, die Polizei!“, sagt Anatoli und grinst. „Darf ich Ihnen etwas anbieten, Herr Kommissar?“
„Ich bin zwar im Dienst, aber ein Whisky geht immer“, brummt der Kommissar und gibt Katja zu verstehen, dass sie einen der Barhocker besteigen soll. Dann nimmt er neben Katja Platz, die sich zwischen den beiden Männern an der Theke wiederfindet.
„Einen Whisky für den Kommissar und einen Cocktail für die junge Dame“, sagt der Barkeeper und stellt zwei Gläser auf die Theke.
„Was ist denn das?“, fragt Katja skeptisch und betrachtet das giftgrüne Getränk.
„Überwiegend Fruchtsaft“, brummt der Barkeeper.
Katja nimmt einen Schluck und muss husten. „Das schmeckt aber ganz schön stark nach ****!“
„Jetzt sei nicht unhöflich“, mahnt der Kommissar, „trink schön aus!“
Anatoli sieht der Kleinen ins Gesicht und grinst zufrieden. „Was führt Sie beide denn in meinen Laden, Herr Kommissar?“
„Wir sind auf der Suche nach einer Gruppe Mädchen, die sich letzte Nacht aus einem nahen Hotel abgesetzt haben. Sind die zufällig hier gewesen?“
„Lassen Sie mich nachdenken“, sagt Anatoli gedehnt und schaut zu, wie Katja artig das Glas leer trinkt, „ja, ich glaube, da kamen sechs Mädchen vorbei … könnten in etwa in dem Alter der Kleinen hier gewesen sein … zwei Blonde waren Zwillinge …“
„Sonja und Marion“, ruft Katja aufgeregt.
„Ja, so hießen die wohl“, sagt Anatoli und nickt.
„Beschreiben Sie genau, was passiert ist!“, fordert der Kommissar.
„Naja“, überlegt Anatoli, „zuerst saßen die Mädchen hier an der Theke. Genau wie die Kleine hier.“ Er legt Katja die Hand aufs Knie. „Wir haben den Mädchen Cocktails spendiert - genau wie dir“, sagt Anatoli lächelnd zu Katja und fängt an, ihren Oberschenkel zu streicheln. „Das waren wirklich hübsche Mädchen - genau wie du!“ Er beugt sich vor und seine Hand fasst ihr an die Brust.
Katja kichert nervös und schwankt etwas. Ihre Augenlider flattern und sie hat plötzlich Probleme, sich zu konzentrieren. „War meine Freundin Ramona auch dabei?“, fragt Katja.
„Oh ja!“ Anatoli muss grinsen. „An die erinnere ich mich! Eine feurige Schwarzhaarige!“
„Was ist passiert, nachdem die Mädchen hier ihren Cocktail getrunken haben?“, fragt der Kommissar.
„Wir sind dann nach hinten in den Clubraum gegangen“, sagt Anatoli.
„Katja“, sagt der Kommissar, „hilfst du uns nachzustellen, was gestern Abend passiert ist?“
„Ja, natürlich“, sagt Katja mit schläfrigem Blick, „was muss ich dafür tun?“
„Führ Katja in den Clubraum“, fordert der Kommissar, „genau wie die anderen Mädchen gestern!“
Anatoli nickt und erhebt sich vom Barhocker. Dann hilft er Katja, die nur schwankend auf die Beine kommt. Zusammen mit dem Kommissar durchqueren sie die leere Bar Richtung Clubraum.
„Hier sind wir gestern mit den Mädchen rein“, erklärt Anatoli und zieht Katja an sich. „Wir haben ein bisschen getanzt…“ Er wiegt sich mit ihr in angedeuteten Tanzschritten und das Mädchen lehnt sich benommen an seine Brust. „Dann haben wir die kleinen Stuten ausgezogen“, sagt Anatoli und grinst den Kommissar an.
„Nur zu“, ermuntert ihn der Kommissar und Anatoli knöpft Katja die Jeans auf.
„Was machen Sie da?“, fragt Katja träge.
„Alles in Ordnung“, beruhigt sie der Kommissar, „wir stellen nur den gestrigen Abend nach!“
„Ich habe deine Freundin Ramona ausgezogen“, erklärt Anatoli leise, „genau wie dich jetzt!“ Er zieht Katja das Shirt über den Kopf und greift ihr hinter den Rücken, um den BH zu öffnen. „Dann habe ich an ihren hübschen Nippeln gespielt - genau so“, sagt Anatoli und leckt an einer von Katjas Brustwarzen. Das Mädchen stöhnt leise und ein Zittern läuft durch ihren Körper. „Schließlich haben wir die Mädchen hier auf dem Podest abgelegt“, sagt Anatoli und drückt Katja auf das große runde Bett. Vor den Augen der Schülerin dreht sich der Raum und sie ist dankbar, sich auf dem Rücken ausstrecken zu können. Ohne Widerstand lässt sie sich Schuhe und Hose ausziehen.
„So war es gestern auch“, erklärt Anatoli, „alles ganz friedlich und freiwillig!“
„Verstehe“, nickt der Kommissar und sieht aufmerksam zu, wie Katja der Slip ausgezogen wird. Anatoli fasst dem Schulmädchen unter die Knie, spreizt ihr die Beine weit auseinander und kniet sich zwischen ihre Schenkel. Seine Hände streichen sanft über Katjas kleine Möse, die von rotblondem Flaum umwachsen ist. Das Mädchen stöhnt selig und reibt sich sanft an Anatolis Fingern.
„Sehen Sie, wie willig diese kleinen Schulschlampen sind? Die muss man zu nichts zwingen“, sagt Anatoli zum Kommissar, während er sich seine Hose zu den Knien runter streift und seinen erigierten Penis an Katjas Möse ansetzt.
„Verstehe“, nickt der Kommissar und beobachtet konzentriert, wie Anatolis fette Eichel die junge Möse dehnt. Als der Schwanz des Zuhälters einige Zentimeter weit vorgedrungen ist, kichert Anatoli. „Eine kleine Jungfrau - genau wie gestern schon!“ Dann schiebt er Katja mit einem kräftigen Ruck seinen Bolzen tief in die Spalte und das Mädchen zuckt erschreckt zusammen. Für einen Augenblick scheint Katja zur Besinnung zu kommen, aber als Anatoli sanft zu ficken beginnt, lässt sie sich fallen und genießt seine Bewegungen.
Weil Katja immer lauter stöhnt und ihr Becken unkontrolliert zuckt, lässt sich auch Anatoli gehen und spritzt in der Kleinen ab. Der Kommissar lächelt zufrieden und zieht sich die Hose aus. Als Anatoli vom Bett steigt, nimmt er dessen Position zwischen Katjas gespreizten Beinen ein.
„Ich nehme an, ihr habt die kleinen Biester ordentlich abgefickt, was?“, schnauft der Kommissar, während er es dem Schulmädchen besorgt. „Habt sie eingearbeitet, wie es sich für Jungnutten gehört, hab ich Recht?“ Er stößt heftig auf Katja ein und treibt sie ihrem zweiten Höhepunkt entgegen. Als er spürt, wie ihre junge Möse heftig zuckt, kann er sich selbst auch nicht mehr beherrschen und pumpt ihr sein Sperma in den Leib.
Keuchend kniet er zwischen ihren Beinen und betrachtet das erschöpfte Schulmädchen, das nach Atem ringt. „Hübsches junges Ding“, murmelt der Kommissar und streichelt ihr über das sommersprossige Gesicht, „so natürlich, und dann diese unschuldigen Augen - die kann dir viel Geld einbringen.“
„Ja, für sowas hab ich Kundschaft“, bestätigt Anatoli. „Und für dich ist eine schöne Provision drin“, sagt der Zuhälter und überreicht dem Kommissar einen dicken, weißen Briefumschlag. Der Kommissar steckt den Umschlag ungesehen ein und zieht sich wieder an. „Ich habe noch zehn andere auf der Wache“, sagt er zu Anatoli, „nicht alle sind so hübsch wie die Kleine hier, aber die eine oder andere könnte euch noch interessieren.“
„Wir werden uns schon einig“, murmelt Anatoli und die Männer schütteln sich die Hände.
Kommt der Kommissar mit dem Handel durch?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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