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Chapter 17
by
Uwe37073
Was nimmst du? Wahrheit oder Pflicht?
Pflicht!
Ich schlucke einmal während mir viele Gedanken durch den Kopf schießen. Was soll ich nur nehmen? Bevor ich weitere Gedanken verschwenden kann, habe ich schon gesprochen.
„Pflicht“ sage ich laut.
Ich höre ein freudiges Lachen von ihr und schaue wieder in Hannas liebevolles Gesicht und verliere mich kurz in ihren wunderschönen Rehaugen.
„Wow was für eine hübsche Frau“ denke ich wieder in meinem berieselten Zustand.
„Also ich verpflichte dich heute zu deinem ersten Tanz und zwar mit mir“ sagt sie mit fester Stimme.
„Aber bevor du deine Pflicht einlösen musst, darfst du noch einmal dann ist es unentschieden“ ergänzt sie munter und erwartet meine Frage.
„Ähm, Wahrheit oder Pflicht?“ frage ich leicht unsicher. In Gedanken bin ich gerade noch bei meiner Pflicht. Eine Tanzstunde mit Hanna Schuster.
„Pflicht“ sagt sie schnell.
Ich überlege zu was ich sie verpflichten könnte. Dabei fällt mein Blick von ihrem Gesicht auf ihren kurvenreichen Körper, welcher sich unter dem Weihnachtspulli verbürgt. Mein Blick hart an den Ausbeulungen in der Körpermitte, welche den Pullover stark nach vorne ausfüllen.
„Wow mit dieser Frau darf ich gleich tanzen, sowas hätte ich mir nicht mal träumen können. Es wäre nur noch besser, wenn ich noch mehr von ihr sehen könnte“ schießt es mir in meiner erregten Grundstimmung durch den Kopf.
„Ich verpflichte dich, dich wie bei einem echten Tanz zu kleiden. Mit einem hübschen Kleid und allem was dazu gehört. Aber nur wenn es dir nichts ausmacht“ schließe ich meine Forderung leicht schüchtern und schaue ihr wieder ins Gesicht um ihre Miene abzulesen.
Sie schaut mich weiterhin liebevoll an, während sie zu überlegen scheint. Nach einer Minute, die sich wie eine Ewigkeit angefühlt hat, höre ich endlich ihre liebliche Stimme.
„Klar, wenn du eine alte Hausfrau im Kleid zum Tanzen haben möchtest, mache ich mich schnell schick für dich“ antwortet sie leicht zögerlich.
Der **** scheint mir heute neues Selbstbewussteon zu geben oder es ist die gesamte Stimmung, denn ohne weiter nachzudenken antworte ich ihr direkt.
„Hanna bitte sag sowas nicht. Du bist keine alte Hausfrau, du bist die schönste und liebevollste Frau die ich kenne und es wäre mir das schönste Erlebnis überhaupt dich in voller Pracht bei unserem gemeinsamen Tanz bewundern zu dürfen“ sage ich sicherer zu ihr als ich mich in dem Augenblick fühle.
Hanna schaut mich wieder kurz an während ich merke wie sie leicht rot wird.
„Ben das darfst du nicht von mir denken, ich bin eine verheiratete Frau und Mutter deines Freundes. Aber trotzdem danke, dass ist wirklich lieb von dir. Sowas hat lange niemand mehr zu mir gesagt“ sagt sie leise während sie mich immer noch eindringlich anschaut.
„Hanna ich meine das vollkommen Ernst und ich wollt dir einfach dieses Kompliment machen, weil du was besonderes bist“ antworte ich ihr direkt.
„Danke Ben, du bist süß. Dann mache ich mich mal für unseren Tanz bereit. Gib mir 5 Minuten“ sagt und steht schwungvoll vom Sofa auf und verlässt schnellen Schrittes das Wohnzimmer. Währenddessen schaue ich auf ihren sexy Hintern, welcher durch ihre enge Leggings perfekt betont wird.
„Wie so wohl in einem engen Kleid aussieht, bestimmt einfach nur der Hammer“ meldet sich mein erregtes Gehirn wieder, während ich unweigerlich eine leichte Verhärtung in meiner Leistengegend merke.
„Ben reiß dich zusammen, dass ist immer noch Frau Schuster und die Mutter deines Freundes. Mach dich hier bloß nicht zum Affen, da wird nie etwas laufen und du hast Laura“ meldet sich der vernünftige Teil meines Gehirns.
In mir tobt ein innerer Kampf zwischen meiner aufgestauten Geilheit und meiner stark ausgeprägten Vernunft. Durch das leicht angetrunkene Gefühl überwiegt etwas die Geilheit und ich will mich einfach mal gehen lassen, zulange habe ich mich versteckt und zurück gehalten.
„Ich will den Abend genießen und ich will Frau Schuster einfach nur liebevoll behandeln, egal ob was passiert oder nicht“ einigt sich mein innerer Zwiespalt und in mir bereitet sich eine innere Vorfreude mit einer leicht latenten Erregung aus.
Plötzlich höre ich aus der Ferne ein leichtes klacken. Dieses klacken kann nur eins bedeuten. Hanna Schuster hat sich zusätzlich noch High Heels angezogen. Meine innere Aufregung steigt bis zum unermesslichen, während sich mein Blick Richtung Wohnzimmertür richtet.
„Ben ich bin soweit, ich hoffe du bist nicht allzu geschockt, wenn du die Mutter deines Freundes so siehst“ höre ich sie und plötzlich steht sie in der Eingangstür.
„Wow“ entfährt es mir sofort als Sie in mein Blickfeld tritt.
Wie geht es weiter? Wird jetzt getanzt?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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