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Chapter 13 by Uwe37073 Uwe37073

Was passiert nach der Sauna? Habt ihr schon was von den anderen gehört?

Entspanntes Duschen

Nachdem ich endlich das Badezimmer gefunden, verschwinde ich schnell in diesem. Als ich die Tür hinter mir schließe, beruhige ich mich wieder. Ich gehe ein paar Schritte in das Badezimmer und lass mich auf den Toilettensitz nieder, während ich immer noch merke wie mir der Schweiß den ganzen Körper entlang rinnt.

„Oh mein Gott Ben, was war nur los mit dir?“ schießt es mir durch die Gedanken.

Ich fasse mit meinen Händen an meine durchnässte Stirn und Fluche abschließend noch einmal ****. Nach ein paar Minuten habe ich mich wieder gefangen. Mein Blick fällt auf die Dusche und ich beschließe mich von dem kaltwerdenden Schweiß zu befreien.

Ich steige unter die Dusche und drehe das Wasser auf. Das warme Wasser prasselt langsam von oben nach unten über meinen verschwitzten Körper, dabei lasse ich das bisher Geschehene Review passieren.

„Erst das Abenteuer mit Laura wie ich sie leidenschaftlich geküsst habe und ihren traumhaften Körper spüren durfte, dann dieser krasse Traum von Laura, Pauline und Frau Schuster und jetzt das gerade in der Sauna mit Frau Schuster“ gehe ich alles Schritt für Schritt in meinem Kopf durch. Vor meinem inneren Auge stelle ich mir dabei nochmal die verborgenen Kurven von Frau Schuster vor und was ich dafür geben würde einmal diese Körper live und nackt zu sehen. Augenblicklich hat sich meine rechte Hand um mein steif aufgerichtetes Glied geschlossen und bewegt sich bei den Gedanken langsam auf und ab.

„Mhhhm“ stöhne ich leise, während ich meine Berührungen genieße. In meinen Gedanken hat Frau Schuster wieder meinen Schwanz zwischen ihre dicken Brüsten und lutscht dabei genüsslich meine Eichel.

„Jaaa Ben gib mir deinen großen Schwanz, fick meine dicken Titten und spritz mir endlich ins Gesicht“ stöhnt mir die imaginäre Frau Schuster lasziv entgegen. Ich ficke dabei ihre Brüste immer schneller und genieße ihren Mund um meinen Eichel. Dabei fällt mein Blick auf ihr hübsches Gesicht, wie sich ihre vollen Lippen wollüstig um mein Glied schließen. Mein schweifender Blick bleibt immer wieder bei ihren prallen und kaum hängenden Brüsten kleben, welche von steil nach vorne stehenden Nippeln gekrönt werden.

„Ahhhh ja gleich ist es soweit. Ich Spritz sie voll“ stöhne ich etwas lauter der imaginären Frau Schuster entgegen. Dabei merke ich wie mir der Saft langsam mit massivem Druck aufsteigt.

„Aaahhhhhh mhhhhmm“ stöhne ich nur noch wenige Augenblicke von meinem Höhepunkt entfernt.

„Klopf Klopf“ vernehme ich ein Geräusch, gefolgt von einer Frauenstimme.

„Beeen, alles gut bei dir?“ höre ich nun Frau Schusters Stimme, welche durch die Badezimmertür und das laufende Wasser gedämpft ist. Ich öffne meine Augen und werde aus meinem erotischen Tagtraum gerissen. Mein so nahestehender Höhepunkt ist abrupt vorbei.

„Verdammt“ fluche ich innerlich.

„Ja bei mir ist alles gut, Frau Schuster“ erwidere ich mit einem frustrierten Unterton.

„Dann ist ja gut, ich habe eben nur ein lautes Stöhnen gehört und habe gedacht dir ist irgendwas passiert“ höre ich Frau Schuster besorgt.

„Wenn Sie wüssten wie mir die Eier wehtun“ denke ich bei mir.

„Ich habe nur das Wasser etwas zu heiß aufgedreht, also kein Grund zur Sorge“ sage ich leicht lachend zurück.

„Oh Ben, aufpassen das Wasser wird schnell sehr warm...Ahja, wie lange brauchst du denn noch, ich müsste auch mal unter die Dusche ?“ fragt sie abschließend.

„Ich bin gleich fertig, also noch ein paar Minuten“ antworte ich ihr und dusche mich daraufhin schnell fertig. Als ich fertig bin trockne ich mich schnell ab und gehe mit einem trockenen Handtuch umhüllt zur Tür und öffne diese.

Vor mir steht Frau Schuster, die in der Hand ein paar Klamotten trägt. Bekleidet ist sie nur mit einem Handtuch, dabei merkt man ihr noch an das sie vor wenigen Augenblicken noch in der Sauna war.

„So jetzt dürfen sie“ sage ich ihr mit einem Lächeln.

„Super Ben, danke“ erwidert sie auch mit einem Lächeln und geht an mir vorbei durch die Badezimmertür.

Der kurze Augenblick als sie an mir vorbei geht, hat gereicht um einen letzten Blick in ihr großes Dekolleté zu werfen. Sofort merke ich ein kurzes, schmerzhaftes Ziehen in meinen überfüllten Hoden. Frau Schuster scheint meinen Blick zum Glück nicht bemerkt zu haben. Denn ohne ein weiteres Wort schließt sie die Tür. Allein vor der Badezimmertür begebe ich mich nun zu meinem Koffer.

„Schnell erstmal was Warmes anziehen“ ist mein Gedanke, als ich anfange in meinem Koffer zu kramen und mir schnell eine Jogginghose und einen lockeren Pullover überstreife. Als ich mich fertig angekleidet habe, höre ich aus dem Wohnzimmer einen lauten Klingelton.

Wer ruft an ? Was passiert als nächstes ?

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