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Chapter 14 by fa-freddy fa-freddy

Ist die versoffene Mutter noch zu retten?

Als versoffene Fettschlampe wird sie zur Traumfrau für ihren Sohn

Als meine angesoffene fette Mutter Sonja mit hochgeschobenem Rock und gespreizten Beinen so obszön auf der Couch sitzt und furzt, stört mich das nach der ersten Überraschung erstaunlicherweise nur noch wenig, sondern es macht mich sogar irgendwie an. Ich wundere mich zwar immer noch, wie sie im Laufe der Jahre so **** verfetten konnte, aber das Eingeständnis ihrer Trunksucht finde ich nicht nur mutig, sondern in gewisser Weise sogar geil. So bin ich nur besorgt, dass sie nicht bemerkt, wie sich mein Schwanz bei ihrem obszönen Anblick aufrichtet und steif wird.

"Bringst du mir bitte noch ne Zigarette", fordert sie mich plötzlich auf, "und gibst mir auch Feuer?" - Als ich mich dafür neben ihr auf die Couch setze, legt sie einen Arm um meine Schultern, und drückt mich wieder eng an sich. Dadurch rieche ich ihre kräftige Fahne nach **** und Zigarettenrauch sowie ihren geilen Achselschweiss, der mich fast dahinschmelzen lässt. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie geilt mich diese intensive Duftmischung geradezu auf, denn mein Schwanz wird noch härter, als Sonja den ersten Zug ihrer Zigarette tief inhaliert und den Rauch dann genau so verträumt wieder ausatmet. "Oh ist das ein schönes Gefühl", flüstert sie, "dich so im Arm zu halten. Hoffentlich stinke ich dir nicht zu penetrant, denn wenn ich zu viel saufe und rauche, schwitze ich meistens ziemlich stark. Aber auf unserer Betriebsfeier konnte ich einfach nicht widerstehen, mal wieder so richtig mitzusaufen." Bei diesen Worten umarmt sie mich erneut und knutscht mich schon wieder verlangend, wobei sie ihre fetten Schwabbeltitten aufreizend an mir reibt.

"Aber Mama", höre ich mich sagen, während sie den nächsten Zug aus ihrer Zigarette gierig einatmet, "ich finde, du riechst doch ganz natürlich nach Frau, nur etwas intensiver. Und wenn dir danach ist, dann kannst du doch **** und rauchen soviel du willst oder brauchst." - "Auch wenn ich davon besoffen und noch fetter werde", wundert sich Sonja, "und wie eine verqualmte Schnapsdrossel stinke?" - "Ja, von mir aus sogar wie eine total verkommene Säuferin", stöhne ich unwillkürlich. "Anders kenne ich dich doch schon seit Jahren nicht mehr. Und nachdem ich mir diese Neigung nach einigen Zweifeln selbst eingestanden habe, sind mir bei einer Frau 50 bis 100 kg zu viel wesentlich lieber als 5 bis 10 kg zu wenig. Also keine Sorge, dass du mir zu fett werden könntest. Ausserdem finde ich dich inzwischen um so geiler, je seltener du dich wäscht und desto penetranter du deshalb stinkst." - "Das habe ich mir schon gedacht", bestätigt Sonja bei ihrem nächsten Furz, "so wie du dich mit meiner gertagenen Unterwäsche beim Wichsen aufgeilst." - "Hast du das etwa bemerkt?", erwidere ich entsetzt. "Ich habe immer gehofft, du wärst dann so besoffen gewesen, dass du das gar nicht mitgekriegt hättest."

"Ach Söhnchen", schnauft meine Mutter, "ich saufe zwar ziemlich regelmässig und bin auch kaum einmal völlig nüchtern, aber so sternhagelvoll, dass ich gar nichts mehr mitkriege, bin ich nur ganz selten. So habe ich schon oft mitbekommen, wie du meine schmutzige Wäsche durchgewühlt hast. Meine durchgeschwitzten BHs nimmst du wohl nur in Notfällen, wenn du nichts anderes findest. Sonst ziehst du offenbar meine schmutzigen Slips vor, am liebsten, wenn sie von meinem Fotzensaft dick vollgesabbert sind und möglichst auch noch Pisseränder haben und/oder mehr oder weniger dreckiggefurzt sind." - "Und was hast du sonst noch alles mitbekommen?", gerate ich fast in Panik. - "Ich habe etliche Male gesehen", fährt Sonja in neutralem Ton fort, "wie du dir so einen Slip beim Wichsen auf dein Gesicht gedrückt hast, um dessen Geruch regelrecht zu inhalieren. Je dreckiger so ein Slip war und je intensiver er wohl noch nach meiner Fotze und Arschkerbe gestunken hat, desto mehr hat er dich offensichtlich aufgegeilt."

"Oh Mama, ich schäme mich ja so, aber ich konnte einfach nicht widerstehen", räume ich ein. "Und wenn du jetzt so vulgär redest, platzt mir fast der Schwanz." - "Ich sehe schon", bestätigt Sonja, "aber soll ich etwa von Vagina und Gesäss reden? Die gibt es allenfalls an vornehmen Damen, die so richtig etepetete sind. Eine heruntergekommene fettleibige Saufschlampe wie ich hat hingegen eine Fotze, ungewaschen sogar eine Stinkefotze, und einen Fettarsch mit einem dreckigen Arschloch in einer genau so verdreckten Arschkerbe." - "Oh Mama, quäle mich doch nicht so!", stöhne ich. "Du hast ja keine Vorstellung, wie du mich mit diesen vulgären Worten aufgeilst." - "Sind es nur meine ordinären Worte", schmunzelt sie, "oder ist es mehr der geile Gestank meines fetten, schlampig ungepflegten Körpers, der dich so aufgeilt?" - "Vermutlich auch das", muss ich zugeben, "aber du bist doch meine Mutter! Da kann ich mich doch nicht an dir aufgeilen." - "An meinen stinkenden Slips konntest du doch auch", gibt Mutter zu bedenken. "Du kannst mich ja Sonja nennen, wenn es dir dann leichter fällt."

"Ach Mama", lenke ich ein, "das macht kaum einen Unterschied. Wenn du dich im Suff so richtig gehen lässt, dann sehe ich dich ohnehin kaum als meine Mutter, sondern mehr als eine herrlich obszöne Schlampe, die mich unermesslich aufgeilt." - "Heisst das etwa", staunt sie, "dass ich mich gar nicht genieren oder gar schämen muss, weil ich inzwischen regelmäßig saufe und davon so fettleibig und schlampig geworden bin und so ein schwammig aufgedunsenes Gesicht mit einem entsprechend fetten Doppelkinn bekommen habe?" - "Vor mir jedenfalls nicht", gebe ich verschämt zu, "denn ich mag natürlich auch dein feistes Gesicht, und dein Doppelkinn könnte für mich sogar noch fetter werden. Ausserdem finde ich dich inzwischen am geilsten, wenn du total voll bist, dich dabei ungeniert gehen lässt und sogar lallst und torkelst." - "Dann würdest du mich sturzbesoffene Fettsau wohl am liebsten sogar ficken?", erkundigt sich Sonja. - "Ja Mama", stöhne ich, "besonders wenn deine Fotze mal wieder so unermesslich geil stinkt."

"Dann müsste ich für dich wohl auch gar nicht mehr regelmässig unter die Dusche?", fragt Sonja weiter. - "Je seltener du duscht", gestehe ich, "desto mehr geilst du mich mit deinem geradezu unerträglich intensiven Gestank auf. Am liebsten würde ich dir sofort deine geile Stinkefotze auslutschen, die ich schon durch deinen Slip sabbern sehe." - "Wenn du noch eine Pulle Wodka aus dem Keller holst", bietet meine Mutter nach einem abgrundtiefe Rülpser an, "dann kannst du mit in mein Bett kommen und alles mit mir machen, sofern du mich nebenbei mal wieder richtig abfüllst." - "Das wäre ein Traum", schwärme ich, "wenn du dich als meine fette Fickfotze mal wieder bis zum Kontrollverlust vollaufen lässt." - "Und wenn ich davon noch mehr verfette?", gibt Sonja nochmals zu bedenken. - "Dann wirst du für mich noch viel geiler", schwärme ich, "vor allem, wenn du dann immer noch besoffen mit mir fickst."

Als Sonja den letzten Rest aus der Wodkapulle trinkt, knete ich zum ersten Mal ihre schwabbelig fetten Hängetitten und reibe meinen Schwanz an ihrem Fettarsch. Das fühlt sich herrlich geil an, und auch Sonja stöhnt nach einem kräftigen Rülpser geil auf. Dann hole ich aber erst einmal die nächste Pulle Wodka aus dem Keller. Als Sonja von der Couch aufsteht, ist sie bereits recht wackelig auf den Beinen, so dass ich diese angesoffene geile Fettschlampe in ihr Bett bugsieren muss. Mit ihrem Arm um meine Schulter, atme ich ihren geilen Achselschweiss wieder voll ein, was meinen Schwanz schon wieder hart werden lässt.

Wie geht es im Bett weiter?

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