Chapter 34
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Marilyns traurige Geschichte
Zuerst dachte ich, dass Marilyn sich vielleicht irgendwo verletzt hätte. Doch dann sah ich, dass sie am ganzen Körper zitterte. „Was ist los mit dir?“ fragte ich besorgt und nahm sie in meine Arme. Schluchzend legte Marilyn ihr Gesicht auf meine Schulter, und ich spürte die Nässe ihrer Tränen. Es dauerte eine ganze Weile, bis Marilyn sich wieder beruhigt hatte. Ich führte sie zu meinem Auto und ließ sie auf dem Beifahrersitz einsteigen. Wir fuhren zusammen zu einem nahegelegenen Burger-Restaurant. „Was war denn los?“ fragte ich erneut, als wir Platz genommen und das Essen bestellt hatten.
„Dieses miese Schwein!“ zischte Marilyn unterdrückt. Ich sah sie einen Moment lang verwirrt an, bis mir schlagartig klar wurde, wen Marilyn damit eigentlich meinte. „Carl?“ fragte ich. Marilyn nickte. Sie kämpfte noch eine Weile mit sich, bevor sie mir schließlich ihre Geschichte erzählte: „Carl und seine Clique haben mich zu einer Party eingeladen. Ich war damals noch sehr leicht zu beeindrucken und gleichzeitig sehr stolz darauf, ein Date mit dem Sohn des Bürgermeisters zu haben. Die Party fand im Haus einer Studentenverbindung statt. Ich wollte zuerst keinen **** ****, aber Carl sagte, dass ich mich nicht so anstellen sollte.“
„Sie müssen mir etwas in den Drink getan haben. Als ich erst mehrere Stunden später wieder zu mir kam, lag ich vollkommen nackt mit weit aufgespreizten Beinen auf einem Bett. Wie ich später erfuhr, haben sich, während ich bewusstlos war, außer Carl und seiner Clique auch noch sämtliche Jungs der Studentenverbindung in mir ausgefickt. Dabei war ich vorher sogar noch Jungfrau gewesen. Anscheinend haben sie auch noch Nacktfotos gemacht. Carl hat mir jedenfalls auf der Heimfahrt damit gedroht, dass sie die Nacktfotos von mir ins Internet stellen würden, wenn ich jemandem auch nur ein Wort davon erzählen würde.“
„Ich habe niemandem etwas davon gesagt, auch weil ich mich so sehr schämte, aber Carl und seine Freunde haben trotzdem in der Schule die Gerüchte gestreut, dass ich auf der Party mit jedem Jungen geschlafen hätte und nachher sogar noch Blow-Jobs für Geld angeboten hätte. So kam ich zu meinem Ruf als größte Schlampe der Schule, mit der kein anderes Mädchen und auch kein anständiger Junge mehr etwas zu tun haben wollte. Und so blieben nur Carl und seine reichen Freunde übrig, wenn ich nicht ganz allein bleiben wollte, und sie haben auch reichlich Gebrauch davon gemacht …“
Wie geht es weiter ?
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Melody
Eine High-School-Lovestory ?
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