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Chapter 10 by studium studium

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Samstag 17.08.2019

Liebes Tagebuch, du weisst ich wollte das nicht. Oh Gott was mach ich nur. Wie konnte das passieren.

Es wird gelästert, dass Jonas der Veronika ein Kind gemacht habe. Sie sieht wirklich aus, als wäre sie schwanger, obwohl sie es hartnäckig leugnet.

Aber was schlimmer ist: Jetzt habe ich vielleicht auch ein Kind von Jonas im Bauch, oh Gott, wie konnte das nur passieren. Bitte sag mir es ist nicht wahr.

Zuerst war Jonas so nett zu mir und hat mir bei der Matheklausur geholfen und war immer da, wenn die Zicken mich mobbten.

Ich dachte ich müsste dankbar sein. Er wollte ja nur meine Brüste sehen. Das ist zwar pervers, aber ich wollte dankbar sein. Hätte ich geahnt, auf was ich mich da einlasse. Niemals hätte ich das zugelassen. Nun stehe ich da und auch nach dem Duschen läuft aus mir der milchige Saft von Jonas Samen aus und ich bin schutzlos ohne Verhütung. Ich habe sofort einen Schwangerschaftstest gemacht. Der war negativ, aber das sagt ja nichts, wo der Geschlechtsverkehr erst vor zwölf Stunden war.

Ja, ich naives Hühnchen, wollte Jonas wirklich nur meine Brüste zeigen. Ich habe mich dann so geschämt, dass ich es nicht hin gekriegt, mich vor ihm zu entblössen. Aber ich sagte ihm, er könne mich ausziehen. Da zog Jonas meine Bluse und meinen BH aus. Jonas zitterte, er atmete so schnell und wirkte wie in Trance. Er wirkte so wild und ich bekam Angst vor ihm. Er fasste mich an. Er grabschte nach meinen Brüsten und massierte meine Brustwarzen. Das war sehr peinlich und ich wollte, dass er aufhört und nur noch nach hause. Aber Jonas war so drängend und ich schaffte es nicht ihn aufzuhalten.

Dann zog er mich ganz aus. Er öffnete meinen Reissverschluss und zog meine Hose runter. Dannach auch die Unterhose. Noch nie in meinem Leben stand ich nackt vor einem Jungen. Jonas wurde immer wilder und rührte bei mir unten rum. Das war sehr komisch, seine Finger unten zu fühlen, wobei er genau die Stelle fand, wo es komisch kitzelte. Dieses kribbelige Gefühl, kannte ich nicht und es verwirrte mich so, dass ich wie gelähmt war und mich nicht wehren konnte.

Dann kam er mit seinem Mund an meine Scheide. Ich hatte mal gehört, dass Jungens beim Sex so was machen, aber komisch war es schon. Niemals würde ich einen Penis in den Mund nehmen. Jonas fand es gar nicht ekelig bei mir unten zu lecken, dort wo mein Pipi rauskommt. Im Gegenteil und er berührte mich mit seiner Zunge so, dass ich ganz elektrisiert wurde. Obwohl ich das nicht wollte, war es eigentlich ganz angenehm. Er saugte mein Geschlecht richtig ein. Ich fühlte mich unten ungewohnt nass an und Jonas saugte meine Nässe gierig ein.

Um die peinliche Situation zu Ende zu bringen, dachte ich: Lass ihn machen, aber nur mit Kondom, dann kommt er zur Ruhe und ich komme aus der peinlichen Situation nach Hause. Wie naiv ich war zu glauben, diesen wilden Jungen machen lassen zu können.

Jonas nutzte meine Hilflosigkeit schamlos aus. Er hatte tatsächlich ein Kondom dabei. Jonas zog sich ungeniert nackt aus und ich erschrack, als ich seinen riesigen erregten Penis sah. Bisher hatte ich nur einmal einen erregten Penis bei einem Exhibitonisten gesehen. So ein riesiges Teil hatte ich noch nie gesehen. Ich fürchtete, dass das furchtbar weh tun wird. Jonas zitterte vor Exstase und war wie von Sinnen. Er zog das Kondom über seinen Penis. Dann kam er ganz nahe an mich ran. Ich hörte sein Herz rasen, seinen schnellen Atem. Jonas war ganz heiss und schwitzte. Zitternd kam er nahe an mich spreizte meine Beine. Da ich nicht die dünnste bin, musste er sich erst durch meinen Bauch vorarbeiten.

Aber er war so erregt dass er sich ganz nah an mich heran drückte und sein harter Penis sein Ziel erreichte. Ich spürte die harte runde Eichel in meiner weichen Spalte und er drückte, drückte auf den Eingang zur Scheide und drang ein. Ich sah mit Entsetzen das Teil in mir und aber zu meiner Beruhigung, dass der Penis in ein Kondom eingepackt war. So versuchte ich mich zu entspannen und es über mich ergehen zu lassen. Meinen ersten Sex hatte ich mir eigentlich romantischer vorgestellt. Es tat zuerst sehr weh. Jonas wippte er hin und her. Er grabschte an meinen Brüsten und küsste sie. Langsam liess der **** nach und es kam das angenehme kribbeln wieder. Irgendwie muss ich mir eingestehen dass es auch gut tat so sehr begehrt zu werden. Ich hatte das Gefühl, dass, obwohl ich das nicht wollte, meine Scheide Jonas Penis immer tiefer einsaugte.

Jonas wippte immer wilder und stöhnte. Er murmelte in Exstase die unverschämten Worte: "Oh Angela du bist schon dick, dass ich nun noch dicker fick". Ich schaute ihm entsetzt in die Augen und dann nach unten und sah und fühlte, dass sein Penis ohne Schutz in mir war. Keine Ahnung, wie es dazu gekommen ist, aber ich sah wie sein blanker Penis in meiner Scheide rein und raus wippte . Es war überhaupt kein Kondom mehr da. Ich bekam richtig Panik und wollte sofort, dass er aufhört. Ich drückt ihn weg, aber er kam mit **** noch näher an mich ran und drang noch tiefer in mich rein.

So ergab ich mich meinem Schicksal und ich war mir sicher, dass er aufpassen würde und ihn rechtzeitig raus ziehen würde. Jonas wurde immer erregter und wilder, auch bei mir kribbelte es und ich war ganz nass. Dann zuckte es bei mir unten, vielleicht war es ein ungewollter Höhepukt. Ich spürte wie meine zuckende Scheide Jonas Penis melkte, dann merkte ich wie Jonas dadurch zum Höhepunkt kam und mit einem peinlichen lauten Stöhnen ejakulierte und spürte wie er Schub für Schub sein Sperma in mich herein pumpte.

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