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Chapter 5 by studium studium

Die Chance

Mein erster Geschlechtsverkehr

Auch wenn ich dauernd geile Tagträume habe so ist bisher in Wirklichkeit noch nie was gelaufen. In meinen Wichsfantasien habe ich schon alle Mädchen in der Gemeinde gefickt. Aber in der Realität habe ich mich noch nie getraut, ein Mädchen anzusprechen.

Am Samstag hat ich mit Suse und Veronika Gemeindedienst. Wir waren alleine und Suse ist dann auch recht flott abgehauen. Jetzt war ich mit Veronika ganz alleine. Sie hatte einen Rock und eine Bluse an. Wie immer war ihr Busen in der Bluse schwer zu erkennen. Allerdings stellte ich mir das Bild Veronika im Badeanzug vor und das geilte mich auf.

Veronika ging es nicht gut bei der Sommerhitze. Sie kletterte auf die Leiter und ich konnte unter ihren Rock gucken und der Anblick war geil. Als sie auf die Leiter stand, wurde ihr schwindlig und sie ist ohnmächtig geworden und gestürzt. Ich bin schnell zu ihr hin, ihr ist gottseidank nichts passiert. Sie war ganz benommen und ich konnte endlich ganz nahe an Veronika ran.

Wie angenehm Veronika duftete. Ich spürte ihre Körperwärme und fühlte ihren zarten weichen jungen Körper. Mir lief die Spucke in meinem Mund zusammen und sie schmeckte sich nach geil sein. Ich inhalierte ihren zarten unschuldigen Atem und wurde noch geiler. Sie muss besser Luft kriegen, dachte ich und knöpfte ihre Bluse auf. Leider sah ich nur einen unvorteilhaften Büstenhalter, der ihre Brust halb verdeckte. Ich hob ihn etwas an und sah Veronikas Brustwarzen. Sie waren groß und geil. Die Busengröße versprachen mehr. Leider kam Veronika wieder zu sich und wollte, dass ich sie in Ruhe lasse.

Als ich schon befürchtete, dass nichts weiter laufen könnte, wurde Veronika erneut schläfriger. Die Sünde bekam ganzen Besitz von mir und mir war klar, dass so eine Gelegenheit nie wieder kommen wird. Also nahm ich allen Mut zusammen und öffnete Veronikas BH.

Mir wurden die Knie weich, als ich einen wunderschönen Busen sah, den dieses Mauerblümchen bisher immer mit Erfolg versteckte. Mit zitterigen Händen steichelte ich diesen Busen mit knospigen rosa Nippeln und kam dabei völlig in Trance. Wie im Traum hörte ich, dass sie irgendwas murmelte.

"Jetzt an die Scheide" dachte ich " bevor diese Gelegenheit vergangen ist. " Der Gedanke war Sünde, aber die Sünde beherrschte mich. Mit der Hand ging ich in ihre Unterhose und erkundete ihre Schamlippen. Ich fuhr die Spalte auf und ab. Noch nie hatte ich in Wirklichkeit ein weibliches Geschlecht gespürt. Es war so warm, so weich und ein bischen feucht. Zuerst fand ich mich gar nicht in ihrer Scheide zurecht. Dann spürte ich ihre Perle, sie war glatt und hart. Ich bekam Lust zu versuchen, ob ich Veronika dort stimulieren kann. Sie war zwar nicht bei sich, aber ihr Atem wurde tiefer und sie wurde entspannter und weniger wehrig. Veronika gab einen süssen Stöhner von sich, was meine Geilheit in Trance verwandelte. So rührte mein Mittelfinger etwas wilder in ihrer Muschi. Noch ein Stöhner zeigte, dass ich es richtig machte. Es roch nach Mädchenscheide, das hatte ich noch nie gerochen, aber ich merkte, wie dieser Duft meinen sowieso schon sehr steifen Schwanz noch steifer machte. Unvermittelt küsste ich Veronikas Geschlecht. Es fühlte sich so gut an mit der Zunge ihre Spalte die weichen Schamlippen, den feste erregte Kitzler. Der Eingang zur Scheide war zu. Sie war Jungfrau.

Ich dachte noch daran, dass sie vor 12 Tagen beim Sport ihre Periode hatte und Sex nun riskant war. Das brachte mich aber nicht zur Vernunft. Im Gegenteil ich stellte mir vor, dass sie vielleicht gerade ihren Eisprung hatte.

Einige Zeit rang ich mit mir herum und versuchte vernünftig zu sein. Dann kam wieder dieser starke Trieb, der mir sagte, wenn ich jetzt aufhörte wäre die Chance für immer vorbei. Außerdem bekommt Veronika nichts mit, es gibt also keinen Zeugen für mein frevelhaftes Tun und ich muss mich vor niemanden rechtfertigen. Meinem Triebdruck würde ich etwas Erleichterung verschaffen können, wenn ich Veronika noch weiter befummele. Veronika würde keinen Schaden nehmen, wenn ich sie ja nur anfasse und lecke, sie bleibt Jungfrau und unschuldig. Für meinen Schwanz wurde es eindeutig zu eng in der Hose.

Na ja die Hose runter ziehen, ist ja nichts und Veronika bekommt es sowieso nicht mit. So wichste ich meinen Schwanz. Ist ja nichts dachte ich und führte meinen Steifen zu Veronikas Spalte. Ich schob die Eichel von der Perle zum Fickloch und wieder hoch

Ich kann nicht erklären wie, eigentlich wollte ich das nicht, aber auf einmal lag ich auf Veronika drauf und sie hatte ihre Schenkel weit gespreizt. Mit der Eichel fühlte ich Veronikas warm-weiche feuchte Spalte. Und dann war ich auf einmal drinnen. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, aber als ich nach unten schaute sah ich, wie mein erregter Schwanz direkt in Veronikas Scheide steckte und die Blutspuren an meinem Penisschaft offenbarten, dass ich gerade ihre Unschuld geknackt hatte.

"Mann ist das ein Gefühl" dachte ich" diese warme weiche fleischige enge Umgebung umhüllt meinen harten Schwanz." Ein ungewohnt wohliges Gefühl breitete sich von meinem Unterleib über meinen ganzen Körper aus.

"Jonas du fickst sie." dachte ich " Jonas du fickst gerade Veronika, Veronika wird von mir Jonas das erste Mal in ihrem Leben gefickt." "Ficken ist so geil" dachte ich und wippte. Ich hatte das Gefühl, dass ihre Vagina an meinem Schwanz einsaugt und ihn melkt und das ich immer tiefer in das Mauerblümchen eindringen konnte. Die Vernunft sagt "o.k. soweit gut,aber jetzt ziehst du ihn raus bevor du spritzt."

Dann kribbelte es und kocht in meiner Eichel, das kribbeln wurde doller und die Exstase immer geiler."Nur noch ein bischen geniessen" sagte der Trieb.

Ich merke, wie es sich in mir sammelt, wie mein Samen sich auf einen heißen Schuss vorbereitet. Ich dachte noch jetzt schnell raus ziehen, aber in Wirklichkeit drang ich noch tiefer in Veronika ein. Irgentwas hartes weiches schleimiges versperrte meiner Eichel den Weg. Ich bildete ich mir ein, mit meiner übersensiblen Eichel ihren Muttermund zu spüren." Ist das der Muttermund?" fragte ich mich. Dann kochte ich über und merkte, wie ich in heftigen Stössen alles in sie rein pumpte und bei dem rhytmischen Gedacken "Veronika dein Muttermund der ist so rund, Veronika dein Muttermund der ist so schleimig. den Schleim zeigt dass du fruchtbar bist. " Ich merkte dass ich komme bei meinem ersten Geschlechtsverkehr mit einer großen Mengen frischen Sperma in ihre Vagina füllte. Noch nie hatte ich ein so wohliges Erschauern erlebt. Das war definitiv das beste was ich je erlebt habe.

Jetzt habe ich Panik. Es wird wohl nichts passiert sein. Veronika weicht mir aus. Sie ist gottseidank nicht schwanger. Ich bete, dass Veronika nicht schwanger ist.

Dann wichse ich die Nerven zu beruhigen, aber wichsen bringt es nicht. Definitiv ist mir klar: Ich muss bald wieder richtig ficken, dabei ist mir egal welches Mädchen unter mir liegt.

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