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Chapter 3 by studium studium

Jonas bitte lass es

Warum musste das sein?

Was dann passierte möchte ich gerne vergessen und bitte Gott, dass das nur ein schrecklicher Traum war. Ja vielleicht habe ich es wirklich nur geträumt. Es ist so schrecklich und ich weiss nicht, dass darf so gar nicht gewesen sein. Liebes Tagebuch, was ich hier schreibe, niemand darf das je erfahren und doch muss ich es schreiben, denn es lastet auf meiner Seele.

Jonas meinte mir wäre zu heiss, ich hätte einen Hitzeschlag und er müsse mir meine Bluse öffnen. Ich hoffte so, dass jemand kommen würde und mich erlösen würde. Jonas starrte die ganze Zeit auf meinen Büstenhalter und schnaufte wie ein Stier. Er schwitzte und zitterte. Und hatte dann immer seine Hand in der Hose und wühlte bei sich herum, dass mir vor Angst noch schwindeliger wurde. Wahrscheinlich wurde ich wieder ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam, hatte er mir den Büstenhalter ausgezogen und mit seinen zitternden schwitztenden Händen grabschte er nach meiner nackten Brust. Noch nie hatte ein Fremder mich so angefasst und ich schämte mich so.

"Jonas bitte hör auf, ich will nach hause" flehte ich. Aber leider fing es vor meinen Augen an, fürchterlich zu flimmern und ich wurde so benommen, das ich mich nicht mehr wehren konnte.

Im dumpfen Fiebertraum glaubte ich zu spüren, wie Jonas meinen Rock hoch zog. Er keuchte und war ausser sich. Er wirkte nicht mehr wie ein Mensch sondern wie ein gieriges Tier.

Ich hoffe, dass es nicht wahr war aber ich glaubte dass er mit seiner Hand meinen Schlip zur Seite schob und sich zur verbotenen Stelle meines Geschlechts tastete. Seine Finger rührten in meiner Spalte. Es war sehr peinlich, kitzelig und ungewohnt. Ich bat alle Engel er möge aufhören, aber er rührte immer wilder an mir rum.

Er machte mir ein Kribbeln, dass mich bei aller Benommenheit unfähig machte, mich wehren. Das kribbeln da unten war sehr ungewohnt. Ich hatte das Gefühl unten ganz nass und kribbelig zu werden.

Jonas zitterte und schaufte. Plötzlich riss er sich sich seine Hose runter. Sein Ding war riesig angeschwollen. Ich bekam Angst vor diesem riesigen abstehenden Körperteil. Jonas massiert es und es wurde noch riesiger und härter.

Dann legte sich Jonas auf mich drauf. Ein stechender **** durchdrang meinen Körper. Es fühlte sich so an, als wäre er mit seinem großen Körperteil in mich eingedrungen. Sein schwitziger heisser Körper lag auf mir drauf und ich musste die Beine spreizen. Ich spürte schmerzend sein riesiges Gerat in mir drinnen. Er begann mit seinem Becken zu wippen und es gab ein schmatzendes Geräusch als er in mir rhythmisch herum juckelte. Sein Schnaufen wurde immer wilder. Er steckte mit seinem langen Teil ganz tief in mir. Dann gab Jonas einen tierischen Stöhner von sich. Er murmelte was komisches wie "Veronika ich fülle deinen Muttermund mit Sperma und dan wirst du rund, Veronika dein Muttermund braucht minen Samen in den Schlund". Dann fühlte es sich sehr nass an unten. Er war so tief drinnen. Irgend etwas heisses kam aus ihm raus gespritzt und füllte mein Geschlecht. Es wäre sehr ecklig gewesen, wenn er in mich rein gepisst hätte, aber es war was anderes, zähflüssiger und heißer. Ich selber fühlte ein Kribbeln unten das immer stärker wurde als ich seinen Saft spürte und alles zuckt rhythmisch bei mir, mein ganzer Körper war wie elektrisiert. Das Gefühl war eigentlich sehr gut und für eine kurze Zeit fühlte es sich gut an unten. Danach kam Jonas gottseidank zu Ruhe. Gerade als ich begann es schön zu finden, wurde sein Teil wieder schlapp. Jonas zog sein Teil, das nun nicht ganz so geschwollen und hart war, wieder heraus und zog mich netterweise wieder an.

Ich bin sicher, dass es Jonas genauso peinlich war, wie es mir peinlich ist, was geschehen ist. Da mir nun etwas besser wurde, brachte mich Jonas nach hause.

Er schämte sich, aber ich hatte ihm längst verziehen. Anfangs hat er mir sehr weh getan, aber am Ende kam das wohlige Kribbeln wieder und als er los spritzte, fühlte ich da unten ein völlig ungewohntes Zucken, das sich wohlig über meinen ganzen Körper ausbreitete. Und mit dieses wohlige Kribbeln, dass sich eigentlichsehr gut anfühlte haben die Kopfschmerzen aufgehört.

Ich hoffe, es ist alles nicht so gewesen, aber unten blute ich nun ein bischen und aus mir läuft eine eklige milchige Flüssigkeit aus, die gar nicht zu mir gehört, die Jonas in mich rein gespritzt hat.

Monate später

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