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Chapter 8
by
MACC
Wie geht es weiter ?
In Cassies Zimmer
Cassie bot mir einen Platz auf ihrem Bett an und nahm dann direkt neben mir Platz. Sogleich schmiegte sie sich eng an mich und sah mich dabei erwartungsvoll an. Ich legte meinen Arm um ihre schmalen Schultern, beugte mich über sie und küsste sie zärtlich auf den Mund. Ich hatte kein Mädchen mehr geküsst seit … Die schmerzliche Erinnerung verursachte mir einen kurzen Moment lang Übelkeit, dann hatte ich mich wieder gefangen. Ich legte meine Hand vorsichtig auf die sanfte Wölbung ihres süßen Busens und drückte ihn sanft.
Cassie, die glücklicherweise nichts von meiner vorübergehenden Verstimmung bemerkt hatte, begann wohlig zu schnurren und spreizte unwillkürlich ihre Schenkel leicht. Der Saum ihres kurzen, luftigen Sommerkleidchens war ein Stück hochgerutscht und entblößte ihre nackten, schlanken Oberschenkel. Ich wusste, dass ich die Kleine nun wohl würde ficken können, und ich spürte dabei, wie sich das Glied in meiner Hose erwartungsvoll versteifte. Doch mich plagten inzwischen Zweifel, ob die unschuldige Cassie das verdient hatte, was ich vorhatte. Deshalb löste ich mich widerstrebend wieder von ihr.
„Glaubst du an Bestimmung“, hauchte Cassie atemlos und sah mich mit ihren tiefblauen Augen an. Ich nickte, denn ich hatte meine Bestimmung bereits gefunden und wieder verloren. „Ich weiß ja, dass wir uns erst seit gestern kennen“, fuhr Cassie fort. „Aber als ich dich gestern gesehen hatte, da wusste ich, dass wir füreinander bestimmt sind, dass du der Mann fürs Leben sein wirst.“ Als ich nicht sofort antwortete, nahm Cassie meine Hände in ihre Hände und küsste sie. „Ich habe noch nie so für jemanden empfunden wie für dich!“
Glücklicherweise rief uns Cassies Mutter Jennifer genau in diesem Moment zum Abendessen herunter …
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Melody
Eine High-School-Lovestory ?
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