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Chapter 2 by Jana the Allyecat Jana the Allyecat

Wer wird mich ansprechen?

Der Taxi-Fahrer

Ich sitze in dem Taxi, das weiche Polster fühlt sich gut an meinen Beinen. Der Fahrer hält sein Wagen gut in Schuss. Ich sehe seine Augen in den Rückspiegel. Er schaut nicht auf die Straße, sein Blick ist auf mein Dekolleté gerichtet. Ich wette sein Schwanz drückt schon gegen seine Hose.

„Wo geht es hin?“ beginnt er zu Fragen. Er ist Ausländer. Indisch, Pakistan… irgendetwas in dem Eck, ich kann es nicht einordnen. Aber sein Deutsch ist gepflegt, genau wie der Rest von ihm. „Kein bestimmtes Ziel.“ Natürlich wusste er das er mich in die Innenstadt fahren sollte. „Eine Kneipe, eine Bar, ein gutes Restaurant. Es wird sich schon was finden.“ Antworte ich ihm. „Es wartet keiner auf sie?“ frägt er nach und setzt nach einer kurzen Pause nach bedenkend das seine Worte unangebracht sein könnte. „Ich meine, bei einer so schönen Frau.“ Ich lächle bei dem plumpen Kompliment. Aber es hatte auch seinen Reiz. „Nein niemand der auf mich wartet.“ Antworte ich ihm. „Aber warum haben sie sich dann so zurecht gemacht?“ frägt der Fahrer nach. Ich lächle, schlage die Beine übereinander. Ich bin mir sicher das der Fahrer gesehen hatte was er sehen sollte. „Weil ich gefickt werden will.“

Das Auto erzittert kurz als der Fahrer um die Kontrolle ringt. Ich sollte vorsichtiger sein. Ansonsten kommen wir nicht in der Stadt an. Aber ich kann dem Drang nicht wiederstehen. Ich beuge mich nach vorne. Berühre seine Schultern. Ich spüre wie der Taxi-Fahrer dabei zusammen zuckt. „Hattest du schon einmal eine Deutsche?“ frage ich ihn lasziv. „Wie bitte.“ Frägt er nach als hätte er mich nicht ganz verstanden. „Hast du schonmal eine Deutsche gefickt?“ frage ich nach. Schade das ich mich hinten ins Taxi gesetzt hatte ansonsten könnte ich jetzt über den prallen Schwanz streicheln der gegen seine Hose drückt. „Nein habe ich nicht.“ gibt er zurück. „Würdest du gerne eine Ficken?“ frage ich ihn. Er antwortet nicht, brauchte er auch nicht. Sein Blick sagte alles. „Gut dann fahr auf den nächsten Parkplatz.“ weise ich ihn an. Er gehorcht mir. Ich kann es kaum abwarten. Nicht einmal bis zur Stadt hatte ich es geschafft bevor meine Wollust mich übermannte. Ich steige aus. Der Parkplatz ist leer und von Einblicken von der Straße geschützt. Und im Moment wäre es mir auch egal gewesen. Dann hätte das kleine Toilettenhäuschen herhalten müssen. Der Fahrer steigt ebenfalls aus. „Wie heißt du?“ frage ich ihn. „Sunny“ antwortet er. „Sunny?“ frage ich ihn nochmals nach. Er nickt. Ich grinse. „Also schön… Sunny.“ Betone ich seinen Namen und hole ein Kondom aus meiner Handtasche und reiche es ihm. „Du ziehst dir das jetzt über deinen prallen Schwanz und dann fickst du mich schön verstanden?“ frage ich ihn. Er nickt. Armer Kerl, war es scheinbar gewohnt so herum Kommandiert zu werden. Aber mir war es egal ich drehte mich um und zog meinen Rock nach oben und beugte mich vorne über die Hände gegen das Auto gepresst.…

Ich schaue noch einmal nach hinten. Sein Schwanz war nicht zu verachten. Gekonnt rollt er das Kondom darüber. Bei dem Anblick greife ich mir zwischen die Beine, reibe an meiner hungrigen Möse. „Komm.“ Sage ich. „Fick mich schon Sunny. Schieb deinen Schwanz in deine erste deutsche Fotze“ Ich spüre seine Hand an meine Hintern. Wie er mich zurechtschiebt. Wie eine Stute die für einen Hengst vorbereitet wird. Sein Schwanz setzt an meiner Fickspalte an. „Ja, fick mich.“ Strömt aus mir heraus und Sunny kommt der Aufforderung nach. Sein praller Schwanz schiebt sich mit einem Ruck in meine Liebespalte. Darauf hatte ich gewartet, darauf war ich aus. Dann beginnt er zu stoßen. Schmatzend saugt meine hungrige Möse ihn auf. Beide Hände schlingen sich um meine Hüfte, als seine Stöße heftiger wurden. „Ja… so ist es gut Sunny… fick mich… fick mich…“ stöhne ich. Die Autos fahren an der Landstraße an uns vorbei. Der Fick dauert nicht lange. Wir beide sind zu aufgegeilt. Mit einem Stöhnen spritze Sunny sein Sperma in die Lümmeltüte. Ich bereue es fast ein wenig, gerne hätte ich sein Sperma in mir gespürt. Auch bei mir zieht sich das innerste zusammen und mein Körper tanzte in einem freudigen Orgasmus. Der Taxi-Fahrer zieht sich aus mir zurück und ich ließ den Rock wieder nach unten rutschen. „Gar nicht schlecht Sunny.“ Lobe ich ihn. Er lächelt verlegen. „Du bist eine geile Fotze.“ Antwortet er mir. Ich grinse und steige wieder ein. Die Fahrt in die Stadt konnte weitergehen. Der Fick war gut aber mein Hunger nach Schwänzen war noch lange nicht befriedigt….

Wohin geht es in der Stadt?

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