Chapter 13
by
mu70
Nimmt er das Angebot an?
Karin wird zum Fleshlight
Sie jauchzte überrascht auf, als er nach ihr griff. Keiner von beiden achtete auf Melanie, die die Seite von Andreas Pimmel direkt ins Gesicht bekam und nach hinten kippte. Der zurückschnellende Schaft knockte dann auch Susannne aus. Kurz darauf klatschten Karins Hände und harten Nippel gegen die kalten Kacheln. Die notgeile Milf hatte gerade noch Zeit ihre Beine zu spreitzen, als sie auch schon die apfelgroße Spitze an ihrem Eingang spürte.
Andreas atmete heftig aus, als er fühlte, wie widerstandslos die ersten cm in die willige Fotze glitten. Die Frau hatte nicht zu viel versprochen, sie war tatsächlich noch sehr lose da unten. Karin sog dagegen heftig die Luft ein, es fühlte sich wirklich ein bisschen so an, als würde ihr Susanne einfach wieder ihr Jüngstes rein drücken. Für etwaiige Zuschauer sah es so aus, als würde Andreas einen schmalen Baumstamm unter Karins offenen Trenchcoat schieben. Ohne zu zögern drückte er weiter und Karin bemerkte wie wohlig ihre Möse ob des Eindringlings schmatzte und den Schaft förmlich einsog. Der Druck presste sie jedoch weiter gegen die Wand und schon bald spürte sie ihre Wange dagegen. Wange, Hände und Titten presste sie den Kacheln entgegen, aber den Arsch reckte sie nach hinten. Andreas schloss seinen Griff um ihre Hüfte und presste gegen das breite überaus gebärfreudige Becken.
"Haa... hei... heilige Scheiße..." Keuchte Karin, die geraden ihren ersten Orgasmus bekam. Ihr Fotzensaft lief in langen Strömen Andreas dickgeäderten und gerötetem Schaft entlang, über die prallen faltenlosen Eier und plätscherte dann zu Boden. "Fuck Andreas... das könnt's glaub ich sein. Wenn du mich mit dem Hammer fickst," sie schluckte schwer, "dann schmilzt mir das Hirn weg... dann bin ich nur noch eine willenlose Gebärmaschine mit klaffendem FotzloooooaaaaAAAAACH." Er hatte ihr ein paar weitere cm rein gedrückt und sie zitterte am ganzen Körper. "FUCK... ich wünschte mein Ehebock oder meine Schwester könnten das sehen..."
Leider war Andreas jedoch weder nach Warten, noch nach Reden und er drückte ihr unaufhaltsam immer mehr von seinem Fotzenbrecher rein, ihre inneren Schamlippen hatten bereit nachgegeben und waren entlang der Spermapipeline nach innen gedrückt worden und ähnlich wie Susannes Lippen zeigte auch Karins Mösenhügel schön erste Anzeichen von Schwellung.
Alles in allem dauerte es wohl fünf Minuten, bis ein wie ein geiler Keiler grunzende Andreas drei Viertel seines mächtigen Schwanzes in ihr untergebracht hatte und überraschend auf ein Hindernis stieß. Karin jauchzte, als sie den Druck auf ihrer Cervix stieß und war sofort irritiert, eigentlich sollte die Klappe zu ihrem Backofen doch noch offen stehen? Oder war der Kerl tatsächlich so gro...
Weiter kamen ihre Gedankengänge nicht, als sie einen langezogen Schrei hörte und erst Sekunden später merkte, das sie geschrien hatte. Andreas hatte sich etwas zurück gezogen und beschlossen seine Vorhaut geschützte Kuppel wie einen Rammbock zu nutzen. Wieder und Wieder stieß er so zu und jedes Mal zuckte Karin heftig zusammen, auch weil ihre empfindlichen Nippeln dabei hart in die Kacheln gedrückt wurden.
"AHhhh Ahhn... An... Ahhh..." Sie konnte nur zwischen den Stößen sprechen. "Du bist so groß... du... du musst härter stoßen! Hör nicht auf, au... auch wenn ich bewusstlos werde oder mmmmm... mir das Hirn zu den Ohren rauskoooOOOOHHHHHHH." Ihr Unterleib zuckte wild, als sie zu einem weiteren Orgasmus kam.
Andreas scherte sich nich um die Frau, sie war für ihn nicht wirklich existent, alles was er wusste war, dass der **** endlich nachließ, im Gegenteil es fühlte sich toll an! So nass und warm, dass wollte er auf voller Länge spüren, doch es ging irgendwie nicht... Deswegen zog er immer mehr von seinem Schwanz wieder raus und rammte ihn immer schneller wieder rein. Letzlich fast bis zur Eichel und dann sofort wieder rein, bis seine Bewegungen fast verschwommen. Das die prallen Euter der Frau dabei immer wieder gegen die Kacheln klatschten und ihre Milch überall hinspritzte kümmerte ihn ebenso wenig, wie der Umstand das ihre Augen bis ins Weiße zurück gerollt waren und ihre Zunge weit aus ihrem Mund hing.
Er merkte nicht einmal, dass Susanne und Melanie hinter ihm knieten und sich gegenseitig die Fotzen rubbelten, während sie jedes Mal laut aufstöhnten und abspritzten, wenn ihnen Andreas gewaltige Eier ins Gesicht klatschten.
Karins Kopf war leer und lief auf Sparflamme, ihr Lustzentrum brauchte einfach immer mehr Platz, während ca. der Drittel eines Meters an Schwanz mit mehreren Km/H die Nervenenden ihre Lustgrotte überforderte. Ihre Cervix hatte schon lange kapituliert und die Mündung von Andreas Spermakanone klatschte regelmäßig gegen die Kuppel ihre Gebärmutter, wobei jedesmal mehrere ml an Vorsaft herausgeschleudert wurden, während ihre zitternden Eierstöcke kaum mehr erwarten konnten, dass der Superhengst seinen Babyquark in das Wesen pumpte, dass bis vor Kurzen noch Karin gewesen war, schon bald aber nur noch als Brutkasten bezeichnet werden konnte.
Andreas vergaß wo er war, vergaß die Sexworld, vergaß das gerade ein paar Nachbarn zu Hause seine Mutter wie eine billige Strichnutte durchnahmen, das sein Vater irgendwo seine Eier in ein williges Loch entleerte oder auch welche Probleme seine Schwestern wohl hatten. Wichtig war nur er, oder besser sein mächtiger pochender Schwanz, der sich endlich nützlich machen und seine schmerzenden Eier entleeren wollte. Um ihn herum, beeinflusst von einer kleinen Komplikation seines Metabolismus mit der Sexworldpflanze, fickten sich drei Dutzend Menschen das Hirn raus. Der IQ gesunken auf das Niveau von Kaninchen, rammelten sich die Menschen willig ins Koma, ebenso willig, wie Andreas das Loch vor sich durch nahm und nur am Rande merkte, wie sehr Scham und Kitzler der wenig menschenänlichen Karin angeschwollen waren.
Als es im endlich kam, konnte er es kaum glauben, dass es soweit war...
Hinter ihm rissen Melanie und Susanne die Augen auf, als seine Eier noch weiter anschwollen, sie konnten förmlich sehen, wie sich die Spermatsunamis bildeten unfd hinaus gepumpt wurden. Karin schrie auf seinem pulsierendem Spieß, der durch die gewalten Schübe zeitweilig noch weiter anschwoll. Die Hitze in ihrem Bauch war fast schon unerträglich, als ihr Andreas den fast kochendheißen Samen schwallartig rein drückte. Der junge Mann war vor Erleichterung und Orgasmus auf ihrem Rücken zusammengebrochen und merkte kaum, wie in die Wucht seiner Kanonade immer weiter aus der Möse hinausdrückte.
Oder es wäre zumindest soweit gekommen, wenn Karins Cervix nicht eingegriffen und sich um seinen Schaft geschlossen hätte... So verbunden standen die zwei wild zuckenden ehemaligen Menschen nun da und alle sahen zu, wie Andreas sie literweise mit Molke befüllte. Bereits nach wenigen Minuten begann ihr Bauch anzuschwellen und es baute sich Druck auf. Dennoch hatte ihre Cervix wohl eigene Pläne und kämpfte weiter, bis es letzlich nicht mehr ging und Minuten nach Beginn der Abschuss wurde Andreas nun schlaffer Schwanz mit lautem Schmatzen hinausgeschossen. Alle starrte die Zwei an, als sein immer noch ziemlich dicker Pimmel zwischen seinen Beinen baumelte und immer noch Sperma in großen Schüben auf den Boden pumpte, während Karins auf vielfache angeschwollene Loch soweit aufklaffte, dass man bequem eine Honigmelone darin versenken könnte, wenn nicht gerade große Mengen zähflüssigen schaumig weißen Goldes hinaus laufen würden.
Derweil krochen Susanne und Melanie vorwärts und begannen abwechselnd and Andreas weiterhin spuckenden Spermavulkan zu saugen und so viel heiße Lava wie möglich zu schlucken.
Wer kommt als erstes wieder zu sich?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
- 6,209 Likes
- 2,765,357 Views
- 524 Favorites
- 263 Bookmarks
- 1,093 Chapters
- 150 Chapters Deep
- All Comments
- Chapter Comments
