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Chapter 9 by LustvollEr
Passiert noch was?
Maria wird ein wenig munterer... Und sie wird geil!
Nach einer Stunde war Hans mit der Reinigungsarbeit durch, er ging zurück in die Wache, nachdem er den Streifenwagen in die Garage gestellt hatte. Natürlich sah er nach Maria.
Die hatte ihre Decke weggestrampelt und lag jetzt auf dem Bauch auf dem Sofa. Hans ging zu ihr hin, stupste sie an, er wollte Maria eigentlich nur sicherer hinlegen, er spürte keine Reaktion. Maria atmete zwar, aber wach war sie nicht zu kriegen. Also ruckelte und schob Hans Marias Körper herum, aber so ungeschickt, es wurde immer schlimmer. Außerdem gingen Marias Beine immer weiter auf, Hans konnte schon bald ihre Schamlippen, ihre Möse und, das auch, ihr kleines Arschloch sehen, aus dem schon wieder ein wenig weißer Schleim sickerte.
Schließlich hob Hans Maria hoch, legte sie so ab, dass zwar ihr Oberkörper noch auf der Sitzfläche des Sofas lag, ihre Hüften aber auf der Seitenlehne ein wenig höher ragten und die Beine an der Seite das Sofas runter hingen. Er wollte nämlich das Kissen, das Maria ziemlich vollgesabbert hatte, auswechseln.
Was er auch tat.
Mit einem neuen Kissen kehrte er zu ihr zurück. Maria schien nun tatsächlich wach geworden zu sein. Na ja, ein wenig wacher immerhin. Sie hatte die Beine weiter gespreizt und wichste sich ihren Kitzler!
Hans blieb stehen, schaute Marias Wichsen zu und spürte, wie sein Schwanz größer und härter wurde. Bis Hans nicht mehr denken konnte, kein Wunder, ein Teil das Blutes war jetzt im Schwanz und nicht in seinem Hirn, jetzt dachte der Schwanz für ihn. Marias Arschloch pulsierte ein wenig und so nahm Hans die „Einladung“ an. Er griff sich ein Gleitgel, das er für alle Fälle in der Wache gebunkert hatte, schmierte sich seinen steifen Schwanz, er hatte ihn selbstverständlich aus der Hose geholt, gut ein, näherte sich Maria von hinten und beugte sich über sie.
„Oh, ja,“ murmelte Maria, wichste sich munter weiter den Kitzler und hielt ihren Arsch hoch, als sie die Eichel an ihrem Unterleib spürte. „Oh ja, steck ihn rein, fick mich!“
Bloß hatte sie damit gerechnet, in ihre nasse Möse gefickt zu werden. Wer sie ficken würde, das wusste sie nicht, es war ihr allerdings auch egal, solange sie einfach nur gefickt wurde.
Maria konnte sich nicht mehr irren als jetzt. Sie riss die Augen und auch ihren weichen Mund weit auf, als sie spürte, wie erst die Eichel, dann Hans' ganzer Schwanz langsam in ihren sehr entspannten Arsch eindrang, ihren sehr entspannten Schließmuskel langsam dehnte. Sie spürte, wie der harte Schwanz immer tiefer in ihren Darm gedrückt wurde und, Maria spürte es mit Genuss, wie der Schwanz, unterstützt von ihren eigenen flinken Fingern an ihrem Kitzler, ihr sehr geile Gefühle verschaffte.
Okay, der Schwanz, der ihren Arsch dehnte, er war nicht der Längste, nicht der Dickste. Hans' Schwanz war eher in der, sagen wir mal, europäischen Normgröße. Aber wenn eine Frau in den Arsch gefickt wird, dann braucht es meist kein Hengstkaliber, um sie zu befriedigen. Maria jedenfalls war mehr als zufrieden mit der Dehnung, die Hans ihr verpasste.
„Ja,“ stöhnte sie, „schieb ihn rein. Fick mich in meinen Schlampenarsch!“
Dann hielt sie ganz still, nur ihre Finger, die waren sehr aktiv an ihrem fast schon überreizten Kitzler.
Hans schob erst einmal seinen harten Schwanz langsam in Marias Darm, bis er ihre Arschbacken (wieder einmal) an seinem Unterleib spürte. Wieder hatte er Marias Hüftknochen fest in seinen Händen und presste ihren Unterleib an sich. Tief in ihrem engen Darm steckend hielt er an, sein Schwanz zuckte verlangend. Dann, er hörte, wie Maria erst keuchte, dann stöhnte, begann er, langsam seine Hüfte vor und zurück zu bewegen, seinen Schwanz fast aus ihr heraus zu ziehen, um ihn im nächsten Moment wieder tief in Marias Leib zu bohren. Maria konnte jetzt nicht mehr still halten. Ihr Arsch bewegte sich Hans' Schwanz entgegen, wenn er den in sie stieß und sie versuchte auch, ihn, den Schwanz, in sich zu halten, zog Hans sich wieder zurück. Wobei sie dann doch nachgab, es duldete, wenn Hans den zuckenden Schwanz zurück zog, erlebte sie danach ja immer wieder ein lustvolles Vordringen des Rohres,ein lustvolles Dehnen ihres Schließmuskels. Also überließ Maria schon bald Hans die Aktion, sie hielt einfach nur ihren Arsch hoch, entspannte noch ein wenig mehr ihr Arschloch und wurde natürlich belohnt: Hans begann, seinen harten Schwanz schneller in sie zu stoßen, sie härter in den Arsch zu ficken. Schließlich klatschte es jedes Mal laut, wenn er seinen Schwanz in Marias Darm prügelte. Ein paar Mal flutschte sein Schwanz aus Marias Arsch, aber das blieb dann weit offen und Hans konnte seinen Harten mit dem nächsten Stoß wieder tief in ihrem Darm versenken. Was Maria übrigens sehr gefiel, sie jubelte oder gab zumindest sehr zustimmende Laute von sich, rammte Hans seinen Schwanz wieder in sie rein.
Erst war Maria nur am Stöhnen und Keuchen, dann wurde sie lauter, bis sie, Hans Ficken erregte Maria zunehmend und außerdem stand sie ja, was Hans allerdings nicht wusste, darauf, rücksichtslos benutzt, gefickt zu werden, sie ihre Lust bei jedem Stoß in die Polster des Sofas brüllte.
„JA!“ hörte Hans und „Uarg!“ (das ein paar Mal) oder ein lautes Grunzen, mehr gab Maria nicht von sich. Doch, manchmal waren es auch Worte, ein wenig verwaschen, Maria konnte vor Lust und auch, weil sie immer noch benebelt, besoffen(?), bekifft (?), aufgegeilt (?) war, nicht klar denken und reden. Aber sie redete ab und zu, und zwar dann, wenn Hans mal inne hielt, er seinen zuckenden Schwanz nur in sie presste. Denn Hans spürte ein paar Mal, es würde ihm gleich kommen, fickte er Marias Arsch weiter und er wollte noch nicht kommen, noch nicht spritzen. Was Maria nicht passte!
„Hör nicht auf,“ quengelte sie, „fick mich weiter in mein' Arsch!“
Hans fickte sie weiter, aber er stoppte immer wieder die Stöße in ihren Arsch, bis Maria ernsthaft sauer wurde.
„Wenn du noch einmal aufhörst, mich zu ficken und ich bin kurz davor, zu kommen,“ hörte Hans sie bemerkenswert klar sagen, „dann reiß ich dir die Eier ab!“
Das wollte Hans nicht riskieren, außerdem... Er wollte jetzt auch kommen und seinen Erguss in Marias Darm pumpen. Er machte weiter, Hans fickte, er rammelte fest, resolut seinen Schwanz in Marias vibrierenden Arsch. Maria wiederum rubbelte sich jetzt enorm schnell ihren Kitzler, Hans konnte ihre Finger fühlen, wenn seine Eier an ihre Schamlippen klatschten, sie keuchte, sie stöhnte, dann schrie sie einmal laut auf und ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Auch ihr Schließmuskel, der wurde so eng, Hans' Schwanz konnte nicht mehr durch ihn rutschen, der Muskelring wurde durch seine nun sehr kurzen, aber sehr harten Stöße entweder von Marias Arsch weggezogen oder eben tief in sie gedrückt. Hans Stöße waren kurz, heftig und sehr schnell.
„Ja... Ja... Ja...“ grunzte Maria bloß, synchron zu diesen Fickstößen, dann schrie sie laut wieder ein „Uargh!!!“ Und dann: „Drück ihn ganz tief rein!“
Hans gehorchte Maria. Es fühlte sich aber auch zu geil an, ihren jetzt pulsierenden Arsch zu spüren an seiner Schwanzwurzel. Dann wurde es sehr heiß an seinen Eiern.
Maria spritzte ihren Geilsaft auf ihn.
Okay, sagen wir es so: Maria squirtete und zwar heftig.
Schließlich hatte sie genug und sank schlaff auf dem Sofa, auf der Seitenlehne zusammen. Ihre Beine konnten sie auch nicht mehr tragen.
Hans beugte sich wieder über sie, fickte noch kurz in Marias jetzt sehr weichen Arsch, obwohl Maria jetzt nicht mehr mitmachte. Schließlich hörte er, wie sie ihn, jetzt wieder etwas lallend, bat, aufzuhören, sie zu verschonen.
Hört Hans auf, Maria zu benutzen?
Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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