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Chapter 13 by Planlos Planlos

Verbringt Jana die Nacht bei Heiko?

Nein, denn Heiko muss noch Vorbereitungen treffen.

Es war bereits 22.30h als Jana aus dem Bad zurückkam.

„Das war außerirdisch heute Abend, aber Du musst jetzt nach Hause, morgen will Jasmin zum Kindergarten gebracht werden und zwar von Dir. Ich bestell Dir ein Taxi.“

Verdutzt schaute Jana zu Heiko herüber. „Ich dachte, ich müsse hier schlafen und deshalb ist der Babysitter für die Nacht gebucht. Ich würde morgen gern mit Dir aufwachen und frühstücken.“ War Janas Antwort auf Heikos Ansage.

„Sei morgen um 8:30h hier, pünktlich und bring etwas Spielzeug mit, aber nicht das von Jasmin.“ entgegnete Heiko, während er sich aus dem Bett schälte, sich einen Bademantel überwarf und zum Telefon griff.

Jana musste sich beeilen, denn in 15 Minuten würde das Taxi warten. So musste Heikos Herrendeo reichen, um den Geruch von purem Sex der letzten 3 Stunden zu überdecken.

Als sie auf etwas wackeligen Beinen dann in der Eingangstür stand, schaute sie noch einmal mit einem Lächeln zurück, doch Heiko hatte bereits sein Handy in der Hand und tippte eine Nachricht ein. „8.30h, pünktlich“ rief er Jana noch hinterher, als sie bereits in Begriff war, die Tür zu schließen.

Heiko plante gewöhnlich seinen Tag minutiös und war es deshalb gewohnt, klare Zeitangaben zu machen, wenn er einen Termin vereinbarte.

Etwas enttäuscht, aber doch beeindruckt, dass Heiko an das Wohl von Jasmin dachte, trat sie den Heimweg an.

Heiko hatte bereits eine Textnachricht an Kathy verfasst.

„Wenn Du noch nach Abenteuern suchst, sei morgen um 9.00h pünktlich im Hotel Exquisit, Zimmer 631. Ich werde 15 min. auf Dich warten, danach hast Du Deine Chance vertan.“

„Ich werde die Chance wohl nutzen müssen“, kam keine 5 Minuten später eine Antwort von Kathy.

Danach hatte Heiko den restlichen Abend noch genutzt, um das zweite Schlafzimmer herzurichten. Da er mit der bestimmten Absicht hergekommen war, mindestens zwei jungen Frauen klarzumachen, hatte er in seinem Koffer hilfreiches Material dabei und die Einrichtung des Hotels war für seine Zwecke geeignet.

Jana war überpünktlich und so klopfte sie schon 10 Minuten früher als vereinbart an Heikos Zimmertür. Obwohl der gestrige Abend nicht spurlos an ihr verbeigegangen war, umarmte sie Heiko freudestrahlend, als sie das Zimmer betrat. Noch bevor Sie ihren leichten Mantel abgelegt hatte, tauschten beide einen sehr intensiven Kuss aus.

Dann stellte sie eine kleine Tasche auf dem Sideboard ab und legte den Mantel mit einer grazilen Bewegung ab, ohne dabei Heiko aus dem Blick zu lassen. Heiko erkannte sofort, dass sie keinen BH trug, sondern nur ein weißen Tank-Top, das die Umrisse ihrer Brüste und auch ihre Erregung nicht verbarg. Ein kurzer, schwarzer Lederrock rundete das Bild ab. Sein zufriedenes Gesicht sprach Bände.

„Hausangestellte sind doch in weiß und schwarz gekleidet, oder täusche ich mich da?“ war die schelmische Reaktion von Jana auf Heikos sehnsüchtigen Blick.

Was plant Heiko?

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