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Chapter 4 by fichtenholz

Was haben die Einbrecher nun vor?

Sie bringen Andrea ins Schlafzimmer

"Schau mal was ich hier habe, Boss", hört Andrea einen Mann hinter ihr sagen. Sie spürt den festen Griff des Mannes und erkennt, dass es sinnlos ist sich zu wehren. "Da hast du dich fein herausgeputzt, Püppchen", meint Yurii zur verängstigten Andrea, "ich glaube, dass du uns einen großen Gefallen tun kannst. Sag einfach, wo wir suchen müssen und schon sind wir wieder weg." Der Schwarze nahm nun seine Hand von Andreas Mund, sodass diese antworten konnte. "Ich weiß nicht, was sie meinen..." "Ach, komm.", brüllt Yurii sie an, "Du wirst dir doch wohl denken können, was wir suchen: Geld, Schmuck, Wertpapiere." "Aber die Wertsachen sind im Schließfach auf der Bank, ich habe hier nur etwas Schmuck, bitte tut mir nichts.", bettelt Andrea. "Wo ist der Schmuck?", blafft Yurii sie an. "Oben im Schlafzimmer", antwortet Andrea.

Yurii gibt Andrea mit einem Nicken zu verstehen, dass sie die beiden Gangster ins Schlafzimmer führen soll. Dort angekommen öffnet Andrea widerstandslos ihre Schmuckschatulle. Yurii greift in das Kästchen und begutachtet den Schmuck. Dann schaut er Andrea fassungslos an: "Ist das etwa alles?" "Ja", schluchzt Andrea, "bitte tun sie mir nichts." Yuriis Gesicht läuft nun rot an. "Du denkst wohl du kannst uns verarschen?", schreit er die sichtlich verängstigte Hausfrau an, während er sie aufs Bett stößt. Er bedeutet dem Schwarzen mit einem Fingerzeig, dass er Andrea festhalten soll. Währenddessen geht er zu seinem Rucksack und holt ein Seil und ein Messer hervor. "Zieh dich aus", sagt Yurii in ungeduldigen Ton zu Andrea. Der Schwarze lockert seinen Griff, sodass Andrea die Möglichkeit hat sich zu entkleiden. "Leg dich wieder aufs Bett", befiehlt ihr Yurii nun, während er beginnt die hilflose Frau zu fesseln. Als er damit fertig ist, stopft er ihr den Spitzenslip als Knebel in den Mund. Danach schaut er Andrea an und sagt grinsend: "Und jetzt werden wir uns mal deine Verschwiegenheit und einiges anderes sichern". Er nickt seinem Komplizen zu, welcher sich entkleidet und zu gefesselten Andrea aufs Bett liegt. Yurii zückt sein Handy und schießt einige Fotos von den beiden, wobei er peinlich darauf achtet, dass das Gesicht seines Helfers nicht zu sehen ist.

"So und nun wirst du tun, was wir dir sagen", sagt Yurii in gebieterischem Ton zu Andrea, "Wenn du nicht folgst, dann landen diese hübschen Bilder in Internet und bei der Presse. Der Ruf deiner **** wäre dann natürlich ruiniert und all das Schöne hier wohl futsch. Hast du mich verstanden?"

Andrea nickt mit Tränen in den Augen, da sie einsieht, dass ihr keine andere Wahl bleibt.

Was geschieht nun als nächstes?

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