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Chapter 7 by Toby Mark Toby Mark

Wie ergeht es Alexa inzwischen? Und wo ist die Lehrerin geblieben?

Auch Alexa wird gefickt

Alexa hatte das Treiben im Saal mit ungläubigem Staunen verfolgt. So unwirklich wie ein Film kam ihr die Orgie vor, die sich vor ihren Augen abspielte. Doch Kralles Hände holten sie schnell in die Realität zurück. Sie saß immer noch auf seinem Schoß, den Blick in Richtung Bühne gewandt. Er hatte ihr schon den BH abgestreift und freudig bemerkt, wie sensibel ihre Brustwarzen waren und wie schnell sie sich unter seinen Fingern versteiften. Erwartungsvoll ließ er eine Hand in ihren Slip gleiten und kraulte durch ihr Schamhaar. Als er seine Finger bis zu den Schamlippen vorschob, schien das Mädchen aus ihrer Trance zu erwachen. Reflexartig wollte sie die Beine zusammenpressen, aber Kralle schlug ihr mit der freien Hand mahnend auf den Oberschenkel. "Schön spreizen, verstanden? Versuch dich zu entspannen, dann wird es für beide von uns angenehmer." Gehorsam öffnete Alexa ihre Beine und Kralle glitt mit einem Finger vorsichtig in ihre enge Spalte. "Sieht nur, wie gut es den anderen Mädchen gefällt. So wie sie solltest du dich auch gehen lassen. Mittlerweile bist du bestimmt die letzte Jungfrau hier im Saal. Aber keine Sorge, dagegen habe ich ein Mittel." Kralle drückte sein Becken gegen ihren Unterleib und Alexa spürte zwischen ihren Pobacken den ersten erigierten Schwanz ihres jungen Lebens. Außerdem hatte sein Finger ihren Kitzler ertastet und rieb in kleinen kreisenden Bewegungen daran. Alexa hatte sich schon selbst hin und wieder gewichst und kannte das angenehme Gefühl, doch hatte sie nicht erwartet geil zu werden, wenn ein Fremder ihre intimsten Stellen einfach so in Besitz nahm.

Gerade wollte Alexa die Augen schließen und sich ganz dem angenehmen Kribbeln hingeben, als Kralle unerwartet seine Hand aus ihrem Slip zog und ihr seine feucht glänzenden Finger vors Gesicht hielt. "Schau mal, wie nass du schon bist", lachte er, "der ideale Moment, um dich endlich zu ficken!"

Kralle schubste die Kleine vom Schoß und zog ihr mit einer schnellen Bewegung den Slip herunter. Dann drückte er sie kopfüber auf den niedrigen Tisch vor ihnen. Alexa spürte die kalte Tischplatte an ihren Brüsten, zappelte hilflos mit den Beinen in der Luft und versuchte sich mit den Armen an der Tischkante festzuhalten, um nicht gleich vornüber herunterzufallen.

Kralle hatte es jetzt eilig. Er war der letzte noch bekleidete Mann im Saal. Schnell öffnete er seinen Gürtel, befreite den schon deutlich erigierten Penis aus der Hose und packte Alexa bei den Beinen, um sie in Position zu ziehen. Als er sich an den Tisch kniete und sich zwischen ihre Schenkel drängte, hielt er einen Augenblick inne. Was hatte die Kleine nur für einen süßen Po! Kralle griff mit beiden Händen in die zarten Backen und zog sie auseinander. Der Anblick ihres nass glänzenden Fötzchens und des niedlichen Polochs waren genug, um seinen Schwanz zum Bersten anschwellen zu lassen. Beinahe hätte er ihr seinen Prügel in den Arsch geschoben, aber Kralle mahnte sich selbst, dass zuerst eine Jungfräulichkeit zu nehmen war. Es lag schon gut vier Wochen zurück, dass er das letzte Mädchen defloriert hatte - die lange Pause war seinem Ruf abträglich. Langsam zog er seine Schwanzspitze an Alexas Schamlippen entlang, bis seine dunkelrote, dicke Eichel ganz mit ihren Säften benetzt war. Als er dann mit sanftem Druck in die junge Scheide eindrang, begann das Mädchen zu stöhnen und mit den Beinen zu strampeln. "Schön locker bleiben", versuchte Kralle die Kleine zu beruhigen, "der Druck lässt gleich nach. Glaub mir das, ich habe schon viel engere Mösen gedehnt. Du wirst es lieben!"

Langsam aber stetig drückte Kralle seinen Schwanz in Alexa. Noch einmal fing die Kleine hilflos zu zappeln an, als er ihr Jungfernhäutchen erreichte. Sie quickte und zuckte heftig mit den Pobacken, was Kralle amüsierte. Mit einem kräftigen Stoß der Hüften machte er sie zur Frau und ging dann dazu über, sie mit tiefen, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Dabei zog er wieder ihre Pobacken auseinander und beobachtete, wie sein Kolben in der frisch geöffneten Möse rein und raus fuhr. Als sein Blick wieder auf Alexas niedliches zweites Loch fiel, drückte er ihr den Daumen auf die Öffnung. Sofort verstärkte sich das Stöhnen der Kleinen. "Schau an, schau an", lachte Kralle, "was für eine sensible Rosette mein Engelchen doch hat!" Vorsichtig erhöhte er den Druck und versuchte, ihr seinen Daumen in den Po zu schieben. "Widersetz dich nicht, Engelchen! Du kriegst heute sowieso beide Löcher gefüllt, da bin ich mir ziemlich sicher! Und das bestimmt mehrfach, wie ich unsere Kunden kenne!"

"Na, wen haben wir denn da?", meldete sich auf einmal eine dunkle Stimme von der anderen Seite des Tisches. Der Bärtige, der eben erst Annika entjungfert hatte, schaute gierig auf Alexa herab. Sein halbsteifer, nass glänzender Prügel baumelte vor ihrem Gesicht.

"Die Kleine hast du uns ja gar nicht vorgestellt! Trägt ein rosa Bändchen, wie ich sehe. Aber Jungfrau ist die wohl nicht mehr."

"Da kommst du ein paar Minuten zu spät", grinste Kralle, "aber du bist ja schon anderweitig zum Zuge gekommen."

"Oh ja, das kleine Fohlen eben war ein Genuss! Solltest du dir auch noch vornehmen." Der Bärtige griff Alexa ins Haar und zog ihren Kopf in die Höhe. "Niedliches Gesicht. Und so ein hübscher kleiner Mund. Mach ihn auf, Kleine!" Er griff mit der anderen Hand nach seinem Schwanz und schob ihn dem Mädchen zwischen die Lippen. "Blas ihn mir schön steif, hörst du? Du wirst mein zweiter Fick heute Abend!" Alexa röchelte und rang nach Luft, konnte aber ihren Kopf nicht mehr wegziehen, weil der Bärtige ihn wie in einem Schraubstock fixierte.

"Sei nicht so grob", sagte Kralle, "die Kleine ist noch unerfahren."

"Dann wirds aber Zeit, dass sie Nachhilfe bekommt", lachte der Bärtige, "ich unterrichte sie gern!" Er erhöhte das Tempo und stieß Alexa tief in den Mund.

Schweigend fickten die beiden Männer die Schülerin eine Weile von beiden Seiten. Dann stöhnte Kralle laut, trieb Alexa seinen Schwanz noch einmal tief in den Leib und spritzte ab. Er glitt aus dem Mädchen und betrachtete zufrieden die zuckende, geweitete Spalte. Der Bärtige nahm es als Signal, Kralles Platz einnehmen zu dürfen. Er kam mit wippendem Schwanz um den Tisch herum, packte das Mädchen wortlos an den Beinen und drehte sie um, sodass sie mit dem Rücken auf der Tischplatte zu liegen kam. Er zog ihre Beine nach oben, bis ihre zarten Füße auf seiner Brust lagen, griff unter ihren Po und platzierte ihn vor sich an der Tischkante. Im nächsten Augenblick war sein Schwanz bereits tief in ihrer Scheide versenkt. Alexa stöhnte in einer Mischung aus Lust und Erschöpfung. Der Bärtige aber ließ ihr keine Pause und nahm sie in langen, tiefen Zügen.

Kralle beschloss, sich erstmal komplett zu entkleiden. Als er Hemd und Hose in der Sitznische ablegte, hob er auch Alexas weißen Slip auf und legte ihn dazu - ein hübsches Andenken für seine Trophäensammlung.

"Die Kleine geht ja richtig gut mit", grunzte der Bärtige und betrachtete zufrieden, wie sich Alexa unter seinen Stößen wandt. "Schau dir an, wie ihre kleinen Titten hüpfen - herrlich!" Er nahm ihre Brüste in die Hände und umschloss sie mit festem Griff. "Fühlen sich großartig an! Ist die süße Maus jetzt festes Inventar in eurem Club?"

"Eher nicht. Wahrscheinlich müssen wir die ganze Klasse gehen lassen", bedauerte Kralle. "Aber weil die Mädels in der Nähe von Frankfurt leben, machen wir morgen vielleicht noch einen Deal. Ich hab nach Frankfurt Kontakte, dort werden auch ständig frische Gesichter gesucht."

"In Frankfurt habe ich regelmäßig zu tun", sagte der Bärtige, "bei euren Mädels könnte ich glatt Stammkunde werden!"

Kralle sah noch eine Weile zu, wie Alexa gefickt wurde, dann beschloss er, sich im Saal sein nächstes Mädchen zu suchen. Unter anderem standen Annika und Verena noch auf der Liste, die er sich in Gedanken angelegt hatte. Aber auch die anderen Schülerinnen, die in allen denkbaren Positionen durchgenommen wurden, regten seine Fantasie an und sein Penis richtete sich ganz von selbst wieder auf. Jedes der Mädchen hatte mindestens einen Schwanz in Mund, Möse oder Arsch stecken - die Klassensprecherin Jenny sogar in allen dreien gleichzeitig. Um die Akteure herum liefen Angestellte des Clubs, um das Treiben auf Film und Fotos festzuhalten. Die Bilder würde man den Männern als Andenken überlassen. Und auch die Mädchen würden Kopien bekommen - zusammen mit der Mahnung, über die Erlebnisse zu schweigen, wenn die Aufnahmen nicht im Internet landen sollten.

Wie geht die Party weiter?

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