Wie weit ist Manuele mit Madeleine?
Sonnenbad auf der Penthouse Terasse
Manuele hatte seine Vorbereitungen abgeschlossen. Er hatte sich Zutritt zum Parkhaus verschafft, in dem Madeleine ihren Golf GTI parkte. Sein Komplize war ganz in der Nähe. Sie stieg aus dem Auto aus, packte ihre Handtasche und bewegte sich zum Treppenhaus. In diesem Moment trat sein vermummter Komplize vor und versuchte ihr die Handtasche zu entreißen. Madeleine kämpfte wie eine Wahnsinnige, bis ihre der Halter ihrer Handtasche riss. Der Unbekannte begann sich aus dem Staub zu machen, als Manuele den Mann verfolgte. Ein Stockwerk höher wartete sein Kumpel schon auf ihn. Er übergab ihm die Handtasche, Manuele ihm die vereinbarten 5000 Euro. Dann trennten sich beider Wege. Manuele ging wieder ein Stockwerk tiefer.
Madeleine saß schluchzend da. Sie bemerkte ihn zunächst nicht und ihre Überraschung war groß, als Manuele ihr die Handtasche gab.
?Ich glaube, das gehört ihnen.?
Sie blickte auf. Der schwarzhaarige Lockenkopf Manueles und sein Lächeln gefielen ihr. Auch Manuele war von ihr fasziniert, denn er hatte jedes ihrer letzten Sendungen aufgenommen und mehrfach den Fernseher zugewichst. Auch heute war sie wieder atemberaubend. Sie trug eine braune Jacke, darunter ein rosafarbenes Sommerhemd. Ihr geiler Arsch und ihre kräftigen Oberschenkel steckten in engen Bluejeans.
Madeline begann zögernd zu lächeln.
?Ich würde sie gerne auf einen Kaffee einladen. Außerdem sollten wir die Polizei rufen.?
Sie führte ihn in den Aufzug und beide fuhren nach oben. Beide gingen in die Wohnung. Manuele überzeugte sie, nicht die Polizei zu rufen. Er hätte dem Kerl schließlich eine solche Tracht Prügel verpasst, daß er nicht mehr auf dumme Gedanken kommen würde. Madeleine bereitete den Kaffee zu, während er auf der Terasse den Blick über die Stadt genoß.
Beide tranken zusammen einige Espresso und schwatzten alles mögliche. Madeline fand in ihm einen interessanten Gesprächspartner. Sie hatte jetzt das Wochenende vor sich und war am Wochenende allein, weil ihr Verlobter wieder mal unterwegs war. Wie sie vermutete war er wieder mit einer dieser Schlampen aus seinem Büro unterwegs. Eigentlich empfand sie für ihn keine große Zuneigung, aber er war im Bett sehr tauglich und er hatte Geld. Denn ihr eigener Job stand auf der Kippe. In der Zwischenzeit wurden wegen sinkender Einschaltquoten die Sendezeit zweimal verlegt und einige der Verantwortlichen lasteten ihr dies an. Aber die wollten einfach nicht kapieren, daß sie einfach zu konservativ angezogen war, denn sie kannte das Motto ?Sex sells?.
Sie bot Manuele an, doch die Terasse für ein ausgiebiges Sonnenbad zu nutzen. Derweil würde sie sich umziehen. Manuele entblöste seinen kräftigen Oberkörper, der ganz so gebaut war, wie sie es mochte. Denn sie mochte Männer mit kräftigen Oberarmen und behaartem Oberkörper. Sie schlich sich ins Schlafzimmer um sich umzuziehen. Ihre braunen Augen glühten vor Erregung, denn sie wollte diesen Mann jetzt und heute. Daher widmete sie sich ihrem Schrank, um ein besondere sexy Kleidung zu finden.
Manuele faulenzte derweil auf der Terasse und wartete darauf, daß die Liege neben ihm endlich besetzt werden würde. Madeleine erschien in einem samtenen, weißen Überhang. Sie stellte sich neben ihm. Langsam ließ sie ihren Überhang abgleiten. Sie drehte sich um. Darunter trug sie einen weißen Bikini, der seinem Namen gerecht wurde: Knapp, das wesentliche bedecken. Sie stellte ihren linken Fuß auf die Liege und lächelte. Manuele konnte durch den dünnen Stoff genau ihre rasierte Fickspalte sehen. Aufreizend langsam legte sie sich auf die Liege, setzte die Sonnenbrille auf und ließ sich bräunen. Nach einer Viertelstunde legte sie ihr Oberteil ab. Ihre runden Brüste sprangen freudig heraus. Auch sie waren schon von der Sonne gebräunt. Bei ihren Brüsten hatte der Alterungsprozess noch nicht eingesetzt und sie standen da, ohne zu hängen. Manuele schätzte die Größe auf 95-98, aber das würde er noch herausfinden. Gewissenhaft cremte sie ihren Körper ein und bearbeitete dabei intensiv ihre Brüste, die wie ihre übrige Haut einen bräunlichen Glanz hatten. Sie fuhr fort weiter in der Sonne zu baden, vermied aber ein Gespräch, denn sie hatte vor ihn richtig aufzugeilen.
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