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Chapter 21 by Schreiberlein
Als Figur auf einem Tisch hat man nicht zu lachen, oder?
Vielleicht doch.
Carmen erscheint und schaut sie lächelnd an: „Langweilig?“ Kerstin schweigt und Carmen verschwindet einen Augenblick aus Kerstins Blickfeld um mit einem Tuch wieder zu kommen. „Du liegst schon so lange hier, völlig eingestaubt.“, sagt sie und beginnt mit dem trockenen Tuch über die Haut der Gefesselten zu fahren, „Ach ich Dummerchen, Staubwischen ist nicht meine Stärke. Ich hole anderes Werkzeug.“ Kerstin kann Schritte hören und leise Gespräche. Es sind definitiv mehrere Menschen im Raum und wenn Kerstin den Kopf ganz wendet sieht sie die Köpfe von Menschen über ihrem Oberarm. Es sind zwei Männer, die sich unterhalten. Dann sieht sie zwei Hände, die ihr ein Gummiband über die Augen ziehen und sie schließt die Augen. Mit einem fast triumphalen:„Jetzt habe ich das richtige Werkzeug.“ kehrt Carmen zurück. Das Nächste was Kerstin verspürt ist etwas feines Weiches an ihrer Nase, wie ein weicher Makeup-Pinsel. er um rundet die Nase und berührt die Ohren leicht. Dann fährt er zum Hals. Die Gespräche um sie herum werden lauter und der Pinsel verlässt den Hals. Sie zuckt zusammen, als der Pinsel ihre Achseln berührt und sie unerbittlich kitzelt. Sie versucht still zu liegen und sich nicht zu bewegen, dann sind da zwei Pinsel und bewegen sich über ihre Haut. Sie vernimmt leises Gelächter und etwas Kaltes berührt sie an der Hüfte. Es ist der Cutter und der Slip ist weg. Sie hebt etwas den Po, damit die Fetzen beseitigt werden können. Gelächter und Gläser klirren und die Pinsel haben ihre Brüste erreicht, die von den Riemen umrahmt werden. Das Kribbeln macht sie verrückt und sie spürt ein angenehmes Ziehen im Unterleib angesichts der Tatsache, dass vielleicht Dutzende von Personen um sie herumstehen und sie betrachten. Carmen beugt sich über sie und flüstert ihr zu „Sei Tapfer!“ Dann fährt der eine Pinsel zu ihren Hüften und streicht ihre Beine hinter. Ihre Fußsohlen werden ausführlich bearbeitet und sie zerrt an den Seilen, aber die Pinsel sind unerbittlich. Minutenlang kämpft sie vergeblich gegen die Fesseln an. Sie sprechen sich ab, denn sie wandern gleichzeitig auf der Innenseite der Beine aufwärts und sie hält atemlos still. Sie stöhnt auf als sie ihre empfindlichsten Bereiche erreichen und sie genießt die zärtlichen Berührungen, die sie sehr erregen. Sie hat das Gefühl, dass die Pinsel schon unendlich lange mit ihr spielen. „Magst Du etwas ****?“, fragt Carmen. „Ja, bitte.“ Eine Sekunde später spürt sie Lippen auf ihren und Flüssigkeit läuft in ihren Mund. Es ist Sekt oder Champagner. Kerstin schluckt und ein zweiter Kuss beschert ihr einen zweiten Schluck.
Feucht genug?
Die Bürgschaft
Kerstin bürgt für ihren Freund
Kerstins Freund Jan gerät in finanzielle Schwierigkeiten und leiht sich viel Geld von einem türkischen Autohändler. Leider geht das nicht gut und Kerstin möchte Jan helfen und gerät dadurch in Schwierigkeiten.
Updated on Feb 20, 2019
by Schreiberlein
Created on Feb 16, 2018
by Schreiberlein
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