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Chapter 13 by Schreiberlein

Sind Lehrjahre Herrenjahre?

Die Lehre von Qualität und Quantität

Kerstin bekommt Angst und sie betreten das Gebäude über einen Seiteneingang. Sie kommen in einem langen Gang und **** spielen auf dem Boden. Sie folgen dem Gang und kommen zu einer Gittertür mit Posten. Ahmed spricht mit dem Mann und er lässt sie lachend passieren. Dahinter sitzen junge Männer mit dunklen Haaren und dunkler Hautfarbe, die sie neugierig mustern. Sie gehen zu der ersten Tür und öffnen sie ohne anzuklopfen. Der Raum dahinter ist mit Etagenbetten zugestellt und es stinkt. Männer schauen auf und mustern sie neugierig. Ahmed spricht kurz mit ihnen und zieht Kerstin zum Tisch in der Mitte. Er postiert sich vor ihr und die beiden andere neben ihr .Ahmed zieht ihren Oberkörper auf den Tisch. Ahmed legt einen Karton mit Kondomen vor sich und die Männer stehen von den Betten auf und legen ihm 10,-€ hin und bekommen dafür ein Kondom.

Erol schiebt ihr den Rock hoch und legt ihren Unterkörper frei. Kerstin schaut Ahmed **** an, aber der lächelt nur. Der Erste tritt hinter sie und krallt sich am Rock fest und dringt in einem Zug in sie ein. Sie stöhnt auf und dann beginnt der Nordafrikaner sie im Stakkato zu ficken. Ahmed lächelt sie an als sie sich am Tisch festkrallt. Es dauert nicht lange und er spritzt ab. der nächste nimmt seinen Platz ein und Kerstin hat den Dritten in sich als die letzten ein Kondom kaufen.

Ahmed lächelt sie an „Quantität vor Qualität. Auch ein Methode, um 150 € zu tilgen.“ Jeder der Männer gibt Vollgas und bald hat Kerstin das Gefühl wund zu werden. Sie bittet Ahmed „Bitte, ein paar in den Mund.“ Ahmed lächelt und sie wird auf den Tisch gelegt und mit dem Kopf über eine der Tischkanten. Dann ficken die nächsten fünf ihren Mund, wobei die Männer genauso rücksichtslos sind. Mechmet schiebt den Papierkorb unter ihren Kopf um den austretenden Speichel aufzufangen. Kerstin würgt und hustet. Weder Erol noch Mechmet noch Ahmed helfen ihr, wenn einer der Männer zu wild wird.

Schließlich ist der Raum entsamt und Ahmed fragt „Noch einen Raum?“ Kerstin weint, zieht sich von dem Tisch und geht erschöpft auf die Knie: „Bitte nicht! ich werde alles tun, was du verlangst.“ „Und wie ich es verlange?“, setzt er nach. Kerstin ist alles egal und sie stimmt zu. Er lächelt: „Also gut, ich werde noch einen Versuch mit Dir starten. Du wirst nun vier von den Kerlen draußen vor der Tür mit bestem Service zufrieden stellen. Wenn es mir nicht gefällt, bleibst Du über Nacht hier und wir drei gehen. Die schlechte Nachricht ist, wir haben nur noch 35 Kondome.“ Kerstin zweifelt nicht daran, dass er es tun würde und nickt. Sie steht auf und zieht ihren Rock zu Recht und geht schwankend zur Tür. Eine Traube von Männer steht davor und sie nimmt sich einen jungen Mann ihres Alters oder wenig älter und zieht ihn ins Zimmer. Sie schließt die Tür wieder und zieht ihn zu sich. Sie küsst ihn und führt seine Hände an ihre Brust. Dann tastet sie nach seinem Glied und massiert es durch die Hose. Sie zieht den Rock und das Top aus und legt beides auf den Tisch. Dann kleidet sie nach unten und zieht dem Kerl seine Hose nach unten. Ein beschnittener prachtvoller Schwanz schwingt vor ihr uns sie fängt ihn mit dem Mund ein. Die Männer umher schauen ihr raunend zu, wie sie seine Eier leckt und den ganzen Schaft des Schwanzes gründlich ableckt und dann an der Eichel leckt. Der Kerl stöhnt und keucht. Kerstin greift ein Kondom und rollt es über der Lanze ab. Dann dreht sie den Mann zum Tisch und er setzt sich darauf. Sie folgt ihm und unter ihrer Führung rutscht er weiter hoch, so dass sein Becken auf dem Tisch liegt. Noch einmal nimmt sie den Schwanz bis zum Zäpfchen in den Mund und steigt dann auf den Tisch und führt sich den Schwanz ein. Langsam und gefühlvoll bewegt sie sich auf ihm und streichelt seine Brust. Dann küsst sie ihn und bewegt sich mit ihm. Sie küsst seine Brust und seinen schönen schwarzen Bauch. Der junge Mann wird immer schneller und Kerstin bewegt sich mit ihm. Sie streichelt seine Hoden und stöhnt mit ihm. Er bäumt sich auf und Kerstin kann durch das Kondom seinen Abgang spüren. Sie küsst ihn und steigt von ihm herunter, zieht das Kondom ab und entsorgt es. Dann leckt sie den Schwanz sauber. Sie lächelt ihn an und sie registriert, dass viele der Männer sie gierig ansehen und bereits wieder deutliche Spuren der Erregung zeigen. Sie lächelt Ahmed an, zieht sich an und geht zur Tür. Sie wählt einen älteren Mann mit großem Tattoo am Hals und zieht ihn zu sich. Er ist fordernd und sofort schiebt er seine Hände unter ihren Rock. Sie küsst ihn und hilft ihm bei Ausziehen des Oberteils und des Rockes. Dann bläst sie ihn ausgiebig und schließlich hebt er sie auf den Tisch und sie rollt das Kondom über sein Glied und setzt es selbst an ihrer Vagina an. er treibt es in sie und sie klammert sich stöhnend an seinen Hals. Er fickt sie im Stehen und legt sie dann auf den Tisch. Sie verschränkt ihre Beine um seine Hüfte und bremst ihn damit etwas aus. Er wird ungeduldig und sie legt ihre Beine auf seine Brust. Sie stöhnt und keucht unter den Stößen und er schreit wie ein Tier als er kommt. Kerstin betreibt die bekannte Nachsorge und zieht sich an. Auch die beiden nächsten versorgt sie sehr gefühlvoll und beim letzten spürt sie sogar einen aufkommenden Orgasmus. Ahmed nickt. „Also gut. Wir versuchen es nochmal, aber vergiss nicht, wenn du nachlässt oder Tricks versuchst, bringe ich Dich wieder her.“

Um aus dem Asylantenheim herauszukommen müssen Ahmed und die beiden Türken hart kämpfen. Auch die Männer aus den anderen Zimmern wollen Kerstin noch ficken und lassen sich nur schwer beruhigen. Kerstin ist froh, als sie im Auto sitzen. sie fahren zum Hotel und Ahmed kontrolliert Ihr Handy und den Laptop. Die beiden Kunden haben tatsächlich schlechte Bewertungen hinterlassen uns sprechen von äußerst schlechtem Service. Ahmed lässt Kerstin eine Entschuldigung formulieren und sie bietet einen Freifick zum Ausgleich an. Kerstin bleibt in der Nacht im Hotel und schläft erschöpft

Arbeitsbeginn

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