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Chapter 19
by
Hentaitales
Ich muss es ihm heimzahlen - aber wie?
Wozu sind Freundinnen da?
Schwer atmend setzte ich mich in der Küche auf einen Stuhl. Wie konnte es nur sein, dass Jakob offensichtlich Mai mir vorzog? War ich denn nichts Besonderes für ihn? Er hatte doch behauptet, sich in mich verliebt zu haben - na gut, das war wahrscheinlich eine Lüge gewesen, aber der Sex, den wir gehabt hatten, der musste ihn doch überzeugt haben, dass es mit mir anders war als mit all den anderen. Er hatte mir doch sogar noch offenbart, was seine Pläne waren, seine Träume, was er alles tat, um sie zu erreichen...
Oder machte er das mit allen Frauen, die er schwängerte? Gab er ihnen allen einen Moment lang das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein, damit sie ihm noch gehorsamer waren, damit sie alles für ihn taten, um wieder etwas Besonderes zu sein? War das der Grund, warum er so etwas durchziehen konnte.
Ich seufzte. Im Moment fühlte ich mich von ihm nur noch verraten. Klar, er würde zu seiner Seite des Deals stehen, das war klar, und er hatte mir nie mehr versprochen als so viele Orgasmen, wie ich brauchte, aber ich hatte schon die Hoffnung gehabt, dass da mehr war. Und die Erkenntnis, dass diese Hoffnung enttäuscht werden würde, tat weh. Richtig, richtig weh.
Aber es war keine gute Idee, mir weh zu tun. Absolut keine gute Idee.
Ich begann nachzudenken. Das mit Jakob konnte und durfte so nicht weitergehen. Ich musste etwas tun, um das zu beenden. Musste dafür sorgen, dass er nicht so wie bisher weitermachen konnte.
Nur: wie? Jakob war so stark, seine Prägung so mächtig... ich war mir nicht sicher, ob ich es würde ertragen können, wenn er aufhörte, seinen Teil der Abmachung zu erfüllen. Ich konnte also nicht so einfach offen mit ihm brechen. Schon der Gedanke daran ließ alles in mir verkrampfen. Nein, er musste schon noch willens sein, mich weiter zu befriedigen, auch wenn ich nicht mehr tat, was er wollte.
Da kam mir ein anderer Gedanke.
Er musste willens sein, mich zu befriedigen. Willens.
Oder dazu gezwungen.
Ich sah auf. Ja, das war tatsächlich die einzige Möglichkeit, dieses Dilemma zu lösen. Jakob musste dazu gezwungen werden, seinen Plan aufzugeben, ohne die Frauen, die bereits auf ihn geprägt waren, fallen zu lassen. Nur so würde es funktionieren. Freiwillig würde er sich nie dazu bereiterklären - und warum hätte er das auch sollen? Er hielt ja alle Trümpfe in der Hand.
Aber wie ihn zwingen? Erpressen? An die Öffentlichkeit gehen? Nein. Zu riskant. Wenn er sich einfach von mir zurückzog, von mir und den anderen Frauen, dann wäre das katastrophal gewesen. Es musste einen anderen Weg geben. Vielleicht eine Möglichkeit, ihn ebenso von uns abhängig zu machen, wie wir von ihm waren...
Und da wusste ich, was ich tun musste.
Ich ging zur Garderobe im Flur, wo meine Jacke hing und holte mein Smartphone heraus. Normalerweise hätte ich es immer bei mir gehabt, aber für die Sache mit Mai wäre es unpraktisch gewesen, und so hatte ich es dort gelassen. Jetzt zog ich es aus der Seitentasche, öffnete meine Kontaktliste und rollte bis weit nach unten.
Vaneesha.
Ja, das war jetzt die Frau der Stunde.
Ich wählte sie an.
Wer ist Vaneesha?
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Naivchens Bäuche
Junges Gemüse, frisch geschwängert
Ich bin Ashley, 19 und Sarah besten Freundin. Sahras Bauch ist ziemlich rund, wird er der einzige bleiben? (Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Apr 13, 2026
by kokosmilch
Created on Feb 1, 2017
by Scharmrot1
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