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Chapter 39 by gabbagandalf

Wie geht es weiter?

Miriam säubert sich im Bad

Leidenschaftlich küssend liegt Abdalla noch eine Weile auf Miriam, bis er sich aufrichtet und langsam seinen halbschlaffen Schwanz aus ihr zieht. Mit einem leisen Plop rutscht er aus ihrer Pforte und Miriam hält schnell die Hand vor ihre Öffnung um zu verhindern, dass der ganze Samen das Laken einsaut. Leicht keuchend bleibt sie noch ein wenig liegen, während ihre Freundin neben ihr noch innig mit Achmed verschlungen ist.

Doch dann löst sich auch Achmed von seiner Begleitung. Achmeds Schwanz schwingt noch halbsteif im Raum, von Sperma und Judiths Säften verschmiert. Eine unglaubliche Potenz scheint von Achmed auszugehen, wie er da glänzend vom Schweiß nach seiner Eroberung der blonden Frau steht.

Judith streckt sich geschafft aus, während langsam das Sperma aus ihrer blonden Pussy sickert.

Kurze Zeit später steht Miriam grübelnd im Bad. Notdürftig hat sie sich gesäubert, als sie sich im Spiegel betrachtet. Ihre braunen Haare waren ganz zersaust und sie hatte gerade und gestern mehrmals ungeschützten Sex mit einem Schwarzafrikaner gehabt, den sie kaum kannte. Und um es noch viel schlimmer zu machen, hatte Abdalla durchblicken lassen, dass Achmed es darauf anlegte, ihre Klassenkameradin zu schwängern. Was sollte sie tun? Auf der einen Seite konnte sie Judith Achmed nicht einfach so überlassen, auf der anderen Seite wusste Judith wohl schon was sie tat. Außerdem hatte es sie unglaublich geil gemacht, als sie den beiden so beim vögeln zugeschaut hatte.

Sie konnte ja immer noch die Pille danach nehmen. Und was war mit ihr selbst? Dachte Judith, als die Badezimmertür sich öffnete und Abdalla herein trat. Wie sie war er noch nackt.

"Da ist ja meine kleine Stute." Begrüßte er sie übertrieben und ließ seine Hände wieder über ihren Körper fahren. Er stellte sich hinter sie. "Was ist los?" Fragte er, als er ihren nachdenklichen Gesichtsausdruck sah.

"Mach dir keine Sorgen um Judith. Die weiß schon was sie tut." Sprach er, während seine Hände bereits wieder begannen an ihren Brüsten zu spielen. Miriam stöhnte leise auf und griff nach hinten, um sich an Abdalla festzuhalten. In den Händen des erfahrenen Mannes, war sie wie Wachs.

Zärtlich bedeckte er ihren Hals mit Küssen. "Kümmer dich nicht um sie." Säuselt er in ihr Ohr, während er sein Becken an ihrem Hintern reibt.

Miriam spürt die wachsende Erregung hinter sich, als eine schwarze Hand hinunter über ihren Venushügel huscht. Leicht seufzt sie auf, als Abdalla ihren Kitzler bearbeitet. Ihre Schamlippen sind noch gerötet und leicht geschwollen von dem Akt kurz zuvor, doch die Finger sind so zärtlich, dass sie schon bald wieder fühlt, wie die Feuchtigkeit es Abdalla einfacher macht sie mit den Fingern zu bearbeiten.

"Was hast du vorhin gesagt? Ich soll dir ein Kind machen?" Erschrocken will Miriam etwas sagen, aber ihr Kopf wird herumgedreht und eine Zunge drängt in ihren Mund. Sie bekommt fast keine Luft mehr, als die Finger an ihrem Kitzler dafür sorgen, dass sie Blitze durchzucken. Erschöpft kann sie sich kaum noch auf den Beinen halten, als Abdalla den Kuss löst.

Mit leichtem Druck, beugt er ihren Oberkörper über das Waschbecken. Im Spiegel sieht Miriam die schwarze Gestalt, die ihren heißen Riemen zwischen ihre Pobacken legt und sie an den Hüften festhält. Obwohl Abdalla eben noch den besten Orgasmus seines Lebens hatte, bringt ihn dieses Mädchen ohne Probleme wieder auf Touren. Er will es sich nicht entgehen lassen, so oft er kann in dieser brünetten Schönheit abzuspritzen.

Er zieht die Hüften zurück und greift mit einer Hand an seinen Riemen. Die Vorhaut zurückziehend zielt er mit der Spitze auf ihren Eingang.

"Abdalla, ich..." Miriams Worte kommen nur schwach, während sie den Afrikaner dabei beobachtet, wie er sich bereit macht sie ein weiteres Mal zu besteigen.

"Shhh, sei eine brave Stute."

Wie geht es weiter?

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