Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 34 by gabbagandalf
Wie geht es weiter ?
Sie schauen nach Judith
Als Abdalla die Tür zum Wohnzimmer einen Spalt öffnet schlägt ihm gleich die nach Schweiß und Sex riechende dicke Luft entgegen. Miriam, die gut einen Kopf kleiner ist als er, schiebt sich zwischen ihn und die Tür. Auf einem Sessel über die Lehne gebeugt kniet Judith und lässt sich von Achmed gut durchstoßen. Achmed steht mit dem Rücken zur Tür, so dass Miriam und Abdalla beide ungesehen beobachten können. Miriam zuckt leicht zusammen als Achmed schnell mit seinen Hüften vorschnellt und einen harten Takt vorgibt. Das Klatschen, dass sein Becken an ihrem wohlgeformten Hintern verursacht wird nur von den spitzen Schreien übertönt, die Judith lustvoll von sich gibt. Immer wieder ändert Achmed sein Tempo und entlockt dem blonden Mädchen immer neue Töne.
Miriam wusste zwar, dass Judith schon öfter etwas mit Jungs aus ihrer Klasse hatte, aber viel erzählt hatte sie ihr nicht. Wie gebannt starrte sie auf den schwarzen Körper, der immer wieder die Sicht auf den weißen Schoß freigab, in den der ebenholzfarbene Schaft immer wieder aus und einfuhr. Dabei ertappte sich Abdalla Miriam dabei, wie langsam ihre Hand zwischen ihre Beine wanderte. Grinsend nahm er es zu Kenntnis und begann seinen, von ihrem Speichel noch feuchten Schweif an ihrem Hintern zu reiben. An dem Kontrast zwischen seiner Haut und den weißen Frauen hier würde er sich wohl nie satt sehen können.
Dann verlangsamte Achmed seine Geschwindigkeit und schlang beide Arme um seine Gespielin. Mit einer Hand eine Brust knetend hob er sie leicht an und presste sie an sich. Es schien beinahe so, als würde der Afrikaner mit seiner Eroberung verschmelzen wollen.
Man konnte es nicht ganz wahrnehmen, aber es schien als würde Achmed Judith etwas zuflüstern. Gemächlich setzten sich seine Hüften wieder in Bewegung. Parallel dazu fühlte Abdalla Miriams kleine Hand an seinem Schwanz, die ihn zaghaft anfing zu massieren. All das, während sie weiterhin wie gebannt auf das fickende Paar vor ihnen starrte.
Achmed stand der Schweiß auf der Stirn. Es war nicht schwer zu erkennen, dass es dem Afrikaner einiges an Beherrschung abverlangte nicht sofort abzuspritzen.
"Warum kommen wir nach Deutschland?" Hörte man Achmed sagen.
"Um deutsche Frauen zu ficken." Judith presste Judith zwischen den Stößen hervor, die nun immer schneller kamen.
Miriam hielt die Luft an, als der Afrikaner auf der Zielgeraden einbog.
"Und wo... komme ich?" Der schwarze Schwanz in der blonden Pussy fing an rythmisch zu zucken, während sich seine Eier dicht an den Stamm zogen. Das Klatschen wurde immer lauter, wie auch das Keuchen und Stöhnen von Judith.
Grinsend verfolgte Abdallas das Schauspiel. Im Gegensatz zu ihm hatte sein Bruder noch keine deutschen ****. Sollte er sein Glück also ruhig versuchen.
"In..." Judiths Satz wurde durch einen heftigen Stoß Achmeds unterbrochen.
Achmed griff nach ihrem Pferdeschwanz und zog ihren Kopf hoch, während er wieder langsam wurde. Das Mädchen zitterte nur noch vor Geilheit. "Bitte, lass mich kommen." Wimmerte sie.
"Wo komme ich?" Achmed beschleunigte wieder leicht sein Tempo.
"Ah... in... in mir." Bekam sie nach einigen Anläufen heraus.
Es war, als wenn ein jemand einen Schalter umgelegt hätte. Achmed rammelte nur so auf sie ein, während Judith mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus hatte. "FUCK!" Schrie ihr Stecher und klatschte seine Hüften gegen den weißen Hintern. Laut stöhnend und zuckend begleitete er das Pulsieren seiner Lenden während Miriam von der Spielerei zwischen ihren Beinen zeitgleich mit Achmed ihren Orgasmus hatte.
Wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Die Hochzeitsreise
Unsere Hochzeitsreise nach Kenia
Unsere Hochzeitsreise nach Kenia
Updated on Mar 12, 2024
by MACC
Created on Apr 23, 2015
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments