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Chapter 37 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Achim spritzt seinen Saft in Reginas Arsch hinein

Über Reginas herrlichem Körper liegend, verharrt Achim deshalb einen Moment, bis er spürt, dass sie sich unter ihm wieder entspannte. Dann zieht er seinen Schwanz etwas zurück und bohrt ihn ihr gleich danach noch tiefer hinein „Ich wollte dich schon immer in den Arsch ficken, Regina“, flüstert er wenig später leise stöhnend in ihr Ohr, nachdem er seinen Ständer in voller Länge in ihr kleines Arschloch hineingestoßen hat und sich danach fest an ihren nackten Körper presst. Es ist für ihn ein unbeschreiblich geiles Gefühl, dass er seine eigene junge Schwägerin so nackt und hilflos unter sich liegen und ihren knackigen Arsch mit seinem großen Schwanz aufgespießt hat.

Anschließend treibt er ihr einige Minuten lang seinen steifen Schwanz immer wieder wollüstig bis zum Anschlag in ihr enges Arschloch, als er schließlich stöhnend sagt: „Jetzt kriegst du, was du verdienst. Ich werde dir meinen heißen Saft ganz tief reinspritzen in deinen geilen Fickarsch.“ Ihren nackten Körper mit seinem eigenen Gewicht regelrecht auf die Couch nagelnd, treibt er ihr dabei seinen ausgefahrenen großen Schwanz mit einem wilden wollüstigen Stoß noch einmal in voller Länge in die aufgefickte Rosette und verharrt dann so, während er sich tief in ihrem kleinen Arsch steckend genüsslich entleert. Einen Moment lang bleibt er danach erschöpft über seiner Schwägerin liegen.

„Das hatte ich mir immer unheimlich geil vorgestellt“, sagt Achim wenig später befriedigt zu Abdalla, nachdem sein erschlaffter Schwanz von ganz alleine aus dem besamten Hintertürchen seiner Schwägerin heraus geflutscht ist und er sich danach wieder angezogen hat. Für einen kurzen Augenblick lang können sie in das offene, kleine Arschloch von Regina hineinsehen, bevor es sich langsam wieder verschließt. „Ich wünsch Dir viel Spaß noch mit der Kleinen“, sagt Achim gönnerhaft zu dem Schwarzafrikaner, während er den dicken Packen Geldscheine in seine Tasche steckt. „Es war mir ein Vergnügen, mit Dir Geschäfte zu machen …“

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