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Chapter 46 by Blubel Blubel

Wen sieht Martin?

Abdalla

... Abdalla und sein Bruder Achmed die wahrscheinlich einzigen Personen die ich heute Abend nicht sehen wollte. Wenn ich sein grinsen nur sehe wird mir schon speiübel die beiden haben scheinbar noch einige Freunde mitgebracht. Als er mich sieht, bahnt er sich auch direkt seinen Weg an unseren Tisch „Martin wo hast du deine Frau gelassen, ich erinnere mich immer noch gerne an die Nacht unseres ersten Treffens in Kenia zurück und an deine hübsche Frau." Als er mich angrinst und mich an diese verhängnisvolle Nacht mit Melanie erinnert steigt sofort wieder diese brennende Wut in mir auf und ich habe ich dringende Bedürfnis ihm seine Zähne in den Rachen zu stopfen. Allerdings bin ich nicht **** genug, um diesen Gedanken weiter zu verfolgen, stattdessen schau ich ihn entschlossen an „Sie ist unterwegs und wir feiern, wenn du dich also verpissen würdest." ich drehe mich wieder zum Tisch und trinke schnell den Drink aus. Wütend starrt Abdalla mich an aber bevor er etwas erwidern kann bringen die Blicke von Achim und den anderen ihn dazu den Tisch zu verlassen. Aber er hat nicht unrecht Martin, willst du Regina nicht herbitten und die gute Nachricht mit ihr feiern?" fragt Achim. Ich verschlucke mich an meinem Getränk und erst 2 kräftige Schläge von Hermann auf den Rücken sorgen dafür das ich wieder atmen kann. „Bist du verrückt?" ich schaue Achim entgeistert an „du hast schon gesehen, wer hier rumläuft?" „Entspann dich Martin wir können uns eine der VIP-Lounges nehmen und solange die Jungs und ich da sind, wird er sich hüten irgendwas zu versuchen." „Ja Martin dem haben wir schon einmal gezeigt, wos langgeht. Der ist nicht so dumm." lacht Mark. Letztlich schlagen die Jungs mich breit und ich schicke Regina eine Nachricht das wir uns am Club treffen, weil ich ihr etwas Wichtiges zu berichten habe. „Gut ich warte draußen auf Regina, ihr könnt ja schonmal die Lounge organisieren." Bevor ich rausgehen kann kommt Mark mit einem VIP-Ausweis, "den wirst du brauchen, wenn du gleich hoch willst, wir sind Lounge 3". Beim rausgehen sehe ich Achmed am Tisch eines Pärchens sitzen und sich ungeniert an die hübsche junge Frau ran machen, wenn der arme Tropf wüsste, denke ich und gehe an die frische Luft, vor dem Club ist inzwischen gut Betrieb und die Türsteher sortieren rigoros aus.

Es ist ein lauer angenehmer Frühlingsabend und viele der jungen Dinger haben bereits wieder die kürzesten Kleider rausgeholt bei dem Anblick wird mir wieder ganz warm. Während ich draußen vor dem VIP Eingang Warte sehe ich an der Ecke zur Gasse hinter dem Club Jamila und Larissa stehen die sich den Avancen eines Südländers und seiner Freunde erwehren müssen. Ich gehe rüber „Larissa, Jamila was macht ihr den hier?" frage ich, die beiden während ich mich durch die 2-3 beistehenden drücke.„ Martin?" sagt Larissa erleichtert, während Jamila alles andere als begeistert schaut stürmisch umarmt Larissa mich. „Hey Mann was soll der scheiß?", sagt der Rädelsführer der Gruppe, ich schaue ihn genervt an „die beiden sind Bekannte von mir und so wie du aussiehst du eh nicht in den Club rein also hör auf ihre Zeit zu verschwenden." Er will gerade ausholen, als einer seiner Kumpane ihn zurückhält, einer der Bodyguards hat gesehen das es hier scheinbar Ärger gibt und kommt rüber. Wütend schreit er mir hinterher „wir sind noch nicht fertig." während er und seine Kumpane Reißaus nehmen. „Danke Martin wir wären auch so, mit denen fertig geworden aber was machst du hier?""Ich feiere mit meinem Bruder ein paar Bekannten und gleich meiner Frau meinen neuen Job." Als sie hört, dass ich eine Frau habe sehe ich Larissa an die Überraschung an „Ihr wollt sicherlich zu Abdalla?" frage ich. „Ja Jamilas Bruder kann uns immer in die angesagten Clubs bringen.", erwidert Larissa aufgeregt. Ich wende mich zu Larissa „kannst du uns bitte einen Moment alleine lassen? Jamila und ich müssen etwas besprechen." „Hm ok ich warte da vorne auf euch." „Was gibt es noch zu besprechen?", fragt sie mich und schaut mich dabei gleichgültig an. Ich dränge sie etwas in die Gasse, damit Regina uns nicht sieht, wenn sie auftaucht „Du hast deinem Bruder nichts erzählt?" „Nein er würde mir nur meine Eltern überzeugen mir noch mehr Freiheiten zu nehmen und wahrscheinlich auch dir schlimme Dinge antun." „Er hat mir bereits schlimme Dinge angetan und er wird dafür bezahlen das habe ich mir geschworen er wird den gleichen **** erleiden wie ich. Weißt du das wir ihn Kenia in einem Club wie diesem getroffen haben und er in der Nacht meine gerade frisch angetraute geschwängert hat?" „Nein", erwidert sie fest „aber es passt zu ihm." Durch die aufkommenden Erinnerungen an diese Nacht aufgewühlt küsse ich Jamila auf den Mund und drücke sie gegen die Häuserwand. Erfolglos versucht sie sich zu befreien oder mich wegzudrücken während ich meine Zunge in ihren Mund schiebe und meine Hand unter ihren Rock gleitet. "Mhhh Martin bitte nicht nochmal ic mhhh" ich schiebe ihr die Zunge wieder rein und zerreiße ich dünne Strumpfhose die mir bisher den Zugang zu ihrem Seidenslip und ihrer Fotze versperrt hat.

Gierig schiebe ich ihr Höschen zur Seite und stelle zu meiner Überraschung fest, dass sie bereits feucht ist und leise aufstöhnt als ich über ihre Scham streichle und einen Finger in ihr gieriges Fötzchen schiebe. Ich kann nicht glauben, dass sie das anmacht, obwohl sie sich so abweisend verhalten hat, mein Schwanz steht bereits hart und beult meine Hose aus schnell öffne ich meine Hose und schiebe ihr währenddessen meinen Finger mit ihrem Fotzensaft in den Mund. Zuerst **** dann mit blanker Lust in den Augen leckt sie meinen Finger ab. Ich drücke sie auf die Knie und sofort fängt sie an ihn wie Zuckerstange abzuschlecken." Geil ja Jamila nimm ihn ganz in den Mund du Schlampe" als sie ihren Mund öffnet, um etwas zu sagen, packe ich ihren Kopf und schiebe ihre meinen Schwanz in ihren Mund. Immer schneller ramme ich ihr meinen Prügel in den Mund, während Speichel aus ihren Mundwinkeln rinnt und sie ihr Bestes tut ihn zu blasen. Als ich das ein bekanntes Zucken in meinen Lenden spüre, ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und richte die atemlose Jamila wieder auf. Vernebelt vor lauter Geilheit drücke ich sie bäuchlings gegen die Hauswand, spreize ihre Beine und bearbeite mit einer Hand noch ihre gierig geschwollene Klit währenddessen schiebe ich langsam meinen Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte. Als ich meine Eichel einen Moment am Eingang ihrer Muschi belasse, stöhnt sie leise auf „bitte Martin schieb ihn mir rein." Tropfen ihrer Geilheit fallen auf meine Eichel ihre Möse schwimmt im wahrsten Sinn des Wortes bereits, als ich mit einem schnellen Stoß bis zum Anschlag in ihrer Enge verschwinde. „Aaah Martin ja... nimm mich schneller bitte", fleht sie, als ich mit langsamen Stöße ihre Fotze dehne um nicht sofort in ihr zu kommen. Ich beginne schneller in sie rein zu stoßen und ihr lustvolles stöhnen dröhnt durch die ganze Gasse während meine Eier gegen ihren Süßen Arsch klatschen und drücke immer fester gegen sie um tief in sie einzudringen. Das Tempo ist letztlich zu viel und als mein Schwanz anfängt erneut ihr junge Fotze bis zum Bersten zu füllen, schreie ich hemmungslos meinen Orgasmus heraus." Los, nimm jeden Tropfen du geile Sau Ahhh Ahhh" ich werfe meinen Kopf in den Nacken. Erst als ich sicher bin das jeder Tropfen in ihr ist und das Sperma das aus ihrer überlaufenden Fotze ihre langen schwarzen Beine runter läuft und einen interessanten Kontrast bildet. Befriedigt stecke ich meinen Schwanz wieder ein und als ich mich umdrehe, schaue ich in das entsetzte Gesicht von Larissa. Jamila zieht sich ihr Höschen wieder gerade und richtet ihre anderen Klamotten. Ich trete aus der Gasse und schaue mich um Regina müsste auch langsam, da sein denke ich, als ich auf die Uhr schaue. Larissa sieht, dass ich mich suchend umschaue und tritt an mich heran...

Habe ich Regina verpasst?

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