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Chapter 41
by
Blubel
Antwort
Martin will weiterem Ärger aus dem Weg gehen
„Ich danke dir für deine Hilfe Achim aber sich mit den beiden anzulegen wird die Situation nur verschlimmern und ich will Regina, nachdem was passiert nicht noch mehr Problemen aussetzen. Ich werde morgen mit Regina sprechen und dann eine Versetzung in eine andere Dienststelle beantragen und sobald es geht umziehen.„ Für kurze Zeit herrscht stille auf der Veranda nur der Wind pfeift ums Haus. „Es ist deine Entscheidung Martin, aber ich halte es für einen Fehler, wenn du wieder zurückweichst, wird es nie enden," Achim leert das Bier mit einem tiefen Zug. „Ilona und ich werden uns wieder auf den Weg machen. Wenn du es dir heute doch noch anders überlegst sag Bescheid," Achim geht ins Haus zurück und lässt mich mit meinen Gedanken allein. Ist es wirklich ein Fehler? Nein, wenn wir erstmal weg wären würde alles wieder gut werden redete ich mir ein. Eine zarte Hand auf der Schulter reißt mich aus meinen Gedanken es war Ilona „Kümmer dich heute gut um Regina", sagt sie, "danke euch ihr habt uns mehr geholfen als ihr es euch vorstellen könnt," statt einer Antwort umarmt sie mich auf einmal. Perplex stehe ich auf der Veranda und lasse sie gewähren, als sie die Umarmung löst, schaut sie mir tief in die Augen und presst ihre Lippen auf meine. Als sie hört, das Achim wieder ins Wohnzimmer kommt löst sie den Kuss, der sich wie eine Ewigkeit angefühlt hat und eilt zu Achim.
Noch von der forschen Verabschiedung von Ilona verwirrt gehe ich die Treppen ins Obergeschoss und versuche meine Gedanken zu sortieren. Im Schlafzimmer sitzt Regina im Bett, noch bevor ich ganz durch die Tür bin stürzt Regina sich um meinen Hals „Ach Martin endlich bist du wieder da." Ich umarme sie lang und fest während sie in meinen Armen nimmt Marianne leise ihre Jacke und geht ebenfalls. Nach einer Weile setze ich mich mit Regina aufs Bett. „Es tut mir so leid ich hätte niemals zulassen dürfen das du mit meiner Vergangenheit in Berührung kommst, wenn ich daran denke, was passieren wäre, wenn Achim nicht aufgetaucht wäre...." „Ich war unvorsichtig und unachtsam als du mir von deiner Vergangenheit erzählt hast hätte ich nicht versuchen sollen das wieder aufzureißen mit Melanie, aber ich dachte es hilft euch beiden über die Sache wegzukommen." Eine Weile schauen wir uns an, ohne ein Wort zu sagen, schließlich erzähle ich Regina von meinem Plan das alles hinter uns zu lassen und in eine andere Stadt zu ziehen.
„Ich weiß nicht Martin, wenn du glaubst, das ist das richtige, dann sollten wir es tun." Ich spüre Reginas Unbehagen dabei, „wir sollten das nicht jetzt besprechen, ich werde uns etwas erstmal etwas kochen. Ich lasse Reginas Hand los und gehe runter in die Küche und beginne uns etwas zu kochen. Kurz Zeit später kommt Regina und wir essen und lassen den Tag ausklingen. Die nächsten Tage ist Regina noch etwas schreckhaft und mitgenommen aber bald kehrt sie zu ihrem freundlichen liebenswerten Ich zurück.
Als wir eine Woche später beim Abendessen zusammen sitzen versuche ich erneut mit ihr über meinen Umzugsgedanken zu sprechen.„ Ich weiß nicht alles so einfach aufgeben unsere Freunde, ich denke nicht das es nötig ist Martin. Abdalla hat hoffentlich seine Lektion gelernt und ich werde dich nie hintergehen. Tränen stehen mir in den Augen als ich nicht weiß was ich noch sagen soll. Wir lassen das im Moment ruhen stattdessen schlägt meine Frau vor wir sollten Achim und Ilona nächste Woche einladen, um uns richtig bei Ihnen zu bedanken.
Grillabend
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Unsere Hochzeitsreise nach Kenia
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Updated on Mar 12, 2024
by MACC
Created on Apr 23, 2015
by MACC
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