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Chapter 21 by The Pervert
Ist Dax noch zu helfen ?
Dax nimmt an.
„Ich danke dir. Aber wer sind Sie eigentlich. Ich bin Jadzia Dax. Verzeihen Sie die Unhöflichkeit das ich mich nicht gleich vorgestellt habe."
Die alte lächelte wieder.
„Nun mein Kind, zumindest bist Du aufgeweckt und höflich, doch auch Ich war dann genauso unhöflich, da Ich mich ebenfalls nicht vorgestellt habe. Ich bin Mrisa u Schan, Dienerin der Götter und Pflegerin dieses Portals. Du darfst mich Duzen. Ich lege keinen grossen Wert auf Höflichkeitsfloskeln, die nur unnötige Zeit kosten."
„Danke Mrisa." Dax verbeugte sich leicht.
„Dann lass uns beginnen. Ich glaube das Du es eilig hast Mushan Ka´ar zu erreichen, wenn Ich auch nicht weiss warum und wieso. Es ist mir auch egal, denn Ich bin nur hier um sicher zu stellen das die Regeln eingehalten werden, die für das durchschreiten des Portals bestimmt wurden.
Du siehst aus als wenn Du einen langen, gefährlichen Weg zurückgelegt hast. Geh jetzt in die linke Kammer, dort kannst Du dich waschen. Ich werde bald nachkommen."
Damit drehte Sie sich um und ging lautlos zurück.
„Mrisa..." rief ihr Dax hinterher, aber die Alte reagierte nicht. Etwas verwirrt schaute ihr Dax nach, doch dann öffnete Sie die linke Tür und betrat das dahinter liegende Zimmer. Es war ein Raum von etwa 5x5m dessen eine Hälfte ein Becken einnahm das in den Boden eingelassen war und in das Stufen hinab führten. Aus einem Steinernen Ausfluss an der linken Schmalseite strömte Wasser hinein und durch kleine Löcher im Rand floss das Wasser wieder ab, so dass es eine konstante Höhe ca 10 cm unter dem Bodenniveau einhielt. Neben der Tür stand eine Steinerne Bank. Die Wände waren glatt verputzt und hell. In dem Zimmer brannten vier Öllampen und spendeten genug Licht, das man alles gut erkennen konnte. Ausserdem war es angenehm warm. Dax zog ihre ramponierten Sachen aus und legte Sie auf die Bank. Dann prüfte Sie das Wasser mit ihren Zehenspitzen. Es hatte genau die richtige Temperatur, kühl genug um zu erfrischen und warm genug um nicht zu frieren.
Ausserdem verströmte es einen leichten Duft nach Limonen.
Dax stieg in das kristallklare Wasser und wusch sich. Jetzt bemerkte Sie auch erst, das Sie durstig war. Vorsichtig streckte Sie ihre Zunge nach dem Wasserstrahl am Auslauf aus. Das Wasser schmeckte Kühl und hatte einen winzigen Beigeschmack nach Zitrone. Vorsichtig geworden stellte sich Dax an den Rand des Beckens und wartete, in sich hineinlauschend. Nein, Sie bemerkte nicht, das das Wasser ihr irgendwie schadete. Sie wurde nicht müde oder spürte andere Anzeichen einer möglichen Vergiftung. Der Durst blieb und Sie entschloss sich diesmal einen richtigen Schluck des Wassers zu ****.
Es schmeckte gut und erfrischte Sie. Sie trank sich satt. Jetzt erst erinnerte Sie sich, das es schon eine ganze Weile her war, das Sie ... nun sich frisch gemacht hatte, und erneut horchte Sie in sich hinein. Sie spürte kein Bedürfnis eine Toilette aufzusuchen.
Das war merkwürdig. Dax überlegte und kam zu dem Schluss das trotz alles Realismus der diesen Alptraum des Lipisianers auszeichnete, wohl einige Dinge doch ganz anders liefen als in der realen Welt. Sie beschloss weiter auf solche Kleinigkeiten zu achten, es würde Ihr vielleicht helfen können.
Sie wusch sich weiter fand aber einige hartnäckige Flecken und auch ihr Haar enthielt noch Schmutz, aber Sie fühlte sich bedeutend besser, nachdem Sie nicht nur einigen Äusseren Schmutz abgewaschen hatte.
Mit einem leisen Knarren öffnete sich die Tür.
Wer betritt die Kammer ?
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Deep Sex Nine
Teil 1 - Das Virus
So einiges geht an Bord von DS9 nicht mit rechten Dingen zu.
Updated on Aug 20, 2025
by JeffStarkmann
Created on Nov 11, 2003
by CHunLee
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