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Chapter 11 by gabbagandalf gabbagandalf

Was tue ich?

Nichts

Ich frage mich, wie alt Abdalla wohl sein mag, als ich zusehe, wie sein Schweif Stück für Stück in Melanie fährt. Seine Größe ist für sie scheinbar noch ein Problem. Jedenfalls braucht der Afrikaner einen Moment, bis er, unterstützt von leichten Hüftstößen, den größten Teil seines Gemächts in Melanie getrieben hat. Dabei hält er mit beiden Händen ihre Pobacken gespreitzt, damit er auch möglichst ungehinderten Zugang hat. Von schräg oben sehe ich ihre Schamlippen, die sich straff um den schwarzen Stamm schmiegen. Immer wieder muss Abdalla sich kurz zurückziehen um neu auszuholen und wieder vorzustoßen. Jedes mal, wenn er seinen Schwanz zurückzieht, sieht man an dem feuchten Glänzen wie weit er bisher in meine Melanie gekommen ist. Er scheint so hart wie ein Holzstamm zu sein. Nur Melanies weißer Schoß gibt dem unnachgiebigen, harten Eindringling nach. Man hört sie nur leiste in die Bettdecke stöhnen. "Er muss wohl Mitte bis Ende zwanzig sein." Schätze ich, als der Afrikaner schließlich seine ganze Länge in Melanie untergebracht hat und seine Lenden sich an das weiche Gesäß meiner Frau schmiegen.

Abdalla lässt sich Zeit. "Gut, dass die Zimmertür geschlossen ist.", denke ich mir. Wie peinlich wäre es, wenn jetzt die Putzfrau reinkommen und sehen würde, wie meine achtzehnjährige Ehefrau in meinem beisein von einem Schwarzafrikaner bestiegen wird. Ich kann immer noch nichts tun und beginne mich mit einer Hand durch die Hose zu reiben.

Das alles scheint in Zeitlupe abzulaufen. Abdalla hat mittlerweile damit begonnen meine Melanie zu stoßen. In einem zügigen Takt zieht er seinen Schwanz in ihr hin und her. Jeder seiner Stöße wird von dem gleichmäßigen Stöhnen seiner Gespielin begleitet.

Gut fünf Minuten läuft die Szene vor mir erst, wie ich nach einem kurzen Blick auf die Uhr bemerke. Trotzdem kommt es mir viel länger vor. Auf Melanies und Abdallas nackter Haut bilden sich Schweißtropfen. Kein Wunder bei den Temperaturen in diesem Land. Die schwarzen Hände halten ihre Hüfte in Position und graben sich regelrecht in das weiche Fleisch. Der Afrikaner beachtet mich gar nicht mehr. Nur einen Schritt entfernt stehe ich jetzt nur noch und schaue ihm regelrecht über die Schulter. "Du fickst dich gut, weiße Frau." Presst er zwischen den Zähnen hervor. Seine Stöße werden unregelmäßiger und ich merke, dass Abdalla gerade auf die Zielgerade einbiegt. Melanie hat den Kopf auf die Seite gelegt und ihr rotes Gesicht verrät mir, dass sie auch kurz davor ist. Abdalla verändert den Winkel seines Eindringens und mit ein paar gezielten Stößen kommt meine Melanie mit spitzen Schreien. Darauf hat der Afrikaner nur gewartet. Die Wellen des Orgasmus rollen weiter über Melanie hinweg, während der Afrikaner sie mit einer Hand auf ihrem Rücken weiter auf das Bett drückt. Mit der anderen Hand hält er ihre Hüften unter Kontrolle, während er sein Tempo wieder beschleunigt.

Es klatscht nur noch, als ich mich leicht runter beuge. Ein herber, männlicher Geruch gemischt mit der leichten, betörenden Weiblichkeit von Melanie, den ich schon oft an meinen Fingern gehabt habe, dringt in meine Nase. Mit einem schmerzenden Gedanken kommt mir wieder in den Sinn, dass Abdalla der erste Mann in ihr war und immer noch ist. "Ah, so ist gut. Gleich spritze ich dir wieder meinen Samen in den Bauch." Melanie stöhnt nur auf bei diesem Satz. Abdalla verkrampft sichtlich. "Halt! Du darfst nicht reinspritzen, sie verhütet doch nicht!", versuche ich noch einzuwenden. Aber der Afrikaner beachtet mich nicht. Ich sehe, wie der schwarze Kolben zu pulsieren beginnt. Ohne Mühe gleitet er in Melanies Pussy und wieder raus. Seine schweren, prallgefüllten Eier haben sich schon zusammen gezogen und schmiegen sich eng an den Ansatz seines Schwanzes. Dann ist es soweit. Mit beiden Händen zieht er Melanies Hüfte zurück und stößt gleichzeitig vor. Ein tiefes, beinahe urtümliches Stöhnen dringt aus der Kehle des Afrikaners, als sein Hintern verdächtig zu zucken beginnt. Aus nächster Nähe beobachte ich, wie meine Frau von dem Afrikaner besamt wird. Ich denke nur daran, wie Abdalla ihren Muttermund mit vielen Spritzern seines Samens überzieht, wohl wissend, dass Melanie in keinster Weise verhütet. Melanie scheint wie weggetreten, als Abdalla sich langsam wieder beruhigt. Die Zuckungen seiner Lenden lassen nach. Er tätschelt Melanies Po und zieht dann langsam seinen Schweif aus ihr. Immernoch halbsteif schwingt er von ihrer beider Säfte verschmiert im Raum. Aus Melanies geröteter Pussy beginnt langsam der dickflüssige Samen des Afrikaners zu laufen.

Was passiert jetzt?

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