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Chapter 52
by
samur13
Wie geht die Session weiter?
Zur Benutzung freigegeben
Amar schien es nicht eilig zu haben sie runter zulassen. Immer noch hing sie gut einen Meter über dem Boden. Sie hörte wie er mit jemandem sprach, wahrscheinlich telefonierte. Allmählich wurde die Fesselung unbequem, weil sie keinerlei Möglichkeit hatte sich zu strecken.
Sie spürte seine kalte Hand an ihrem, von den Schlägen, immer noch heißen Hintern. „Das war nicht schlecht, du warst dein Geld wert. Doch ich bin auch ein Geschäftsmann und als solcher möchte ich gerne zumindest einen Teil der Kosten wieder rein holen.“
Was verdammt hat er vor, dachte Julia, immer noch hilflos in ihren Fesseln gefangen. „Ich habe ein paar Geschäftsfreunde eingeladen. Ich denke du bist gut dazu geeignet sie mir noch etwas gewogener zu machen.“ Na toll jetzt wurde sie also quasi weiterverkauft. Doch bis Mitternacht war sie faktisch sein Besitz, rief sie sich in Erinnerung. Sie schauderte, bei dem Gedanken, wie lange es noch bis dahin war. Jetzt wo die Ekstase und der Rausch vorbei waren, spürte sie die Striemen auf ihrem Körper.
Wenig später war eine kleine Party im Gange. Wie viele Gäste genau gekommen waren, konnte sie aufgrund der Augenbinde nicht sagen, sie schätze nach der Geräuschkulisse auf knapp 10 Leute. Wie sie da hing, wie ein aufgehängtes Beutetier, gab sicher ein anregendes Bild ab, dachte sie. Trotz ihrer schmerzen merkte sie, wie sie die Situation erregte. Gelegentlich kam einer der Gäste vorbei. Tätschelte ihren Hintern, prüfte die Festigkeit ihrer jungen Titten oder kontrollierte ob sie schon anfing feucht zu werden.
Sie hörte wie sich manche der Gäste über sie unterhielten. „Die hat er aber ordentlich ran genommen“. „Sie scheint das tatsächlich zu genießen, sie wird ja bereits wieder feucht.“ „Wo bekommt man nur so schmerzgeile Schlampen her?“ Dann hielt Amar eine kurze Rede. Er dankte den Geschäftspartnern für die Zusammenarbeit, dann ganz am Ende kam der für Julia entscheidende Satz „Die Kleine hier ist jetzt zur Benutzung freigegeben, ihr könnt sie ruhig etwas härter nehmen, sie hält viel aus.“ Julia wurde Angst und Bange. Würden sie jetzt alle so hart nehmen wie Amar, das würde sie nicht überstehen, da war sie sich sicher. Dadurch, dass sie nichts sehen konnte, konnte sie die Gäste nicht mal versuchen einzuschätzen.
Sie erhielt einen Klaps auf die Wange. „Mund auf“, sagte eine ihr unbekannte Stimme und schon hatte sie den ersten Schwanz im Mund, während hinter ihr eine Hand an ihrer Muschi spielte. Die geschickte Finger fanden ihren Kitzler, was sich gut anfühlte, doch plötzlich kniffen sie die Finger in ihr aller heiligstes. Julia zuckte und berührte dabei mit den Zähnen den Schwanz in ihrem Mund. Obwohl er wohl nicht verletzt wurde, beschwerte er sich lauthals, sie solle besser aufpassen. „Warte ich habe da eine Lösung“, meinte Amar. Und sie spürte wie ein Ring in ihren Mund eingeführt wurde. Jetzt konnte sie weder sprechen noch den Mund schließen. Ihre letzte Aktionsmöglichkeit war jetzt auch weg und sie spürte die völlige Hilflosigkeit.
Der Mann der sich beschwert hatte fickte sie jetzt hart in den Mund, wahrscheinlich um sie für ihr angebliches Fehlverhalten zu bestrafen. Sie würgte leicht, doch das schien ihn nur noch mehr anzutörnen. Für ihn war sie einfach nur ein Loch, dass er nach belieben benutzen konnte.
Mittlerweile hatte ein anderer Gast begonnen sie von hinten zu ficken. Begeistert erzählte er, wie toll sich das anfühlte. Nach und nach wurde sie von den Gästen in alle Löcher gefickt. Sie verlor jegliches Zeitgefühl. Ihre Welt bestand nur noch aus Schwänzen die sie hart fickten und ihr mehr als einen Höhepunkt verschafften. Irgendwann ließ der Ansturm etwas nach, die meisten Gäste schienen befriedigt zu sein. Ab und zu kam noch einer vorbei, um sie zu benutzen, doch das wurde allmählich immer seltener. Hilflos schwankte sie in ihren Fesseln und trotz der allmählich sehr unbequemen Haltung döste sie etwas ein. Die Erschöpfung forderte ihren Preis.
Irgendwann erwachte als sie langsam auf dem Boden aufkam und Amar ihre Fesseln löste. Sie brauchte eine Weile, bevor ihre Gliedmaßen wieder gehorchten und sie aufstehen konnte. Amar schien sehr zufrieden zu sein und gab ihr sogar einen kleinen Bonus, doch sie war nur noch völlig fertig. Obwohl es erst 23 Uhr war und sie noch eine Stunde zur Verfügung hätte stehen müssen, schickte er sie nach Hause. Julia war völlig erschöpft und war froh das der Chauffeur von Amar sie nach Hause brachte. Sie hoffte nur das Gregor nicht schon die nächsten Kunden organisiert hatte. Sie brauchte dringend eine Ruhepause. Und wie sie neben den vielen Kunden noch ihr Studium weiterführen sollte, wusste sie auch nicht so recht.
Was hat Gregor als nächstes für Julia geplant?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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